Falls sich jemand fragt, warum ich so selten neue Beiträge schreibe: Neben der Arbeitsbelastung und leichtem Blogger-Burnout ist ein Spiel schuld. Teuflisch suchtbildend, das. Zu sehen: Mein Orc Hunter Kaliban, nebst Begleitschwein.

A hollow voice says "fool".
Falls sich jemand fragt, warum ich so selten neue Beiträge schreibe: Neben der Arbeitsbelastung und leichtem Blogger-Burnout ist ein Spiel schuld. Teuflisch suchtbildend, das. Zu sehen: Mein Orc Hunter Kaliban, nebst Begleitschwein.

Oh. Danke Anke, das war’s dann also.
Oha, Danke
Don’t waste money buying m e d s from USA schrieb heute eine Spammerin mit dem Pseudonym Alexis Jane und sehr hübsch gesperrtem “m e d s”, damit’s der Filter nicht frisst. Sonst nix, leere Mail. Nicht mal ein geblocktes Bild oder ein PIF-Virus. Enttäuschend irgendwie. Ob das Teil eines Kriegs von Spammern gegen Spammer ist, der in unseren Mailboxen ausgetragen wird? Wo erst der eine schreibt, man möge sich doch jetzt bitte günstigst den P3N1S verlängern lassen und der nächste einem davon besorgt abrät: “Don’t waste money”? Absurd.
Change management
Manchmal wache ich morgens auf, und ein sinnloses buzzword schwirrt mir durchs Hirn, wie ein schlechter, aber eingängiger Song, den man irgendwo aufgeschnappt hat. Ich verbringe möglicherweise zu viel Zeit mit Managern und solchen Leuten. Wozu ich anmerken möchte, dass Change management nur deshalb ein buzzword ist, weil es niemand tut: Wandel gestalten. Egal, ob im Leben oder im Beruf, egal in welcher Branche: Ein Wandel kommt immer auf zwei Arten — entweder er stösst einem zu oder man ringt ihn sich ab. Aber wen interessiert, was ich da rede? Niemanden, korrekt. Dann lasse ich’s lieber.