Danke, 2005, Teil 1 (Spiele)

by Niklas on 10. Januar 2006 · 4 comments

Weil’s jeder macht, das mit den Jahresrückblicken, haben wir schlau abgewartet, bis alle fertig sind, um jetzt aus dem Hinterhalt zuzuschlagen. Und beginnen, immer schön positiv, eine kleine Serie von Danksagungen an das abgelaufene Jahr. Also.

Danke, 2005, sagt Niklas für folgende Software-Stücke

1) resident evil 4, für den erneuten beweis, dass kopfschüsse überbewertet sind (wenn man auch ins knie, ins bein, oder den arm von etwas abschießen kann) und dass auch flinke zombies gruselig sind.
2) god of war, weil es mir gezeigt hat, dass ich nach dem überragenden resident evil 4 doch noch spaß an anderen spielen haben kann.
3) wow, weil es mir 4-5 monate des gründlichsten eskapismus beschert hat, den ich mir jenseits einer vollnarkose vorstellen kann.

Danke, 2005, sagt Gunnar für folgende Spiele

1) Pro Evolution Soccer 2005. Für so viele schöne und schreckliche Momente von Triumph und Frust. Für alles, alles, alles. Außer den Menüs.

2) Resident Evil 4. Für die schiere Perfektion, die Schrotflinte und dafür, dass es mich verzeihen gelehrt hat — ich konnte ihm den albernen Händler nicht übel nehmen, der mitten im Monsterland, mitten im Zombieschloss von Level zu Level hetzt, obwohl es bloß mich als Kunden gibt.
3) God of War. Dafür, dass es das Kunststück geschafft hat, mich ein Spiel spielen zu lassen, bei dem es Kombos gibt. Und für die Tatsache, dass es so kompromisslos für Erwachsene ist.

Thomas enthält sich der Stimme für 2005. Hat keine Konsole. Und am PC spielt er immer noch und weiterhin Eve Online. Dafür hat Gunnar noch was vergessen: Dank an Fahrenheit und Psychonauts (für den Mut der Entwickler).

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