Stress, Musik und die Partei Gottes

by Gunnar on 19. Juli 2006 · 8 comments

Egal, wie hoch mein Stresslevel auch sein mag — ein paar Minuten Alleinsein mit dem Lied Immaculate von The Walkabouts können ihn fast immer auf ein halbwegs verträgliches Maß zurückführen. Langsam, schwer, schön, begleitet mich schon ewig, nutzt sich nicht ab.

joked this was our town / that someday we’d be thrilled /
by anything we loved / and everything we killed / but the biggest risk we’ll ever take / will be to stay here in one place / swearin’ gold is struck / on the way to givin’ up

Wo wir gerade bei Songs sind: Es ist immer wieder erstaunlich, wie einige Songtextfragmente in meinem Hirn verdrahtet sind — ich kann die aktuelle Berichterstattung über die Kämpfe im Libanon nicht verfolgen, ohne dass mir ein altes Lied von den Sisters of Mercy durch den Schädel zuckt. Weil da irgendwo die Zeile »We are the Hisbollah« vorkommt.

Und wo wir gerade bei Hisbollah sind: Kann es sein, dass die Kommentaren immer Fernsehen Moden unterworfen sind, was die Aussprache von arabischen Begriffen angeht? Haben die nicht mal eine Zeitlang alle korrekt »Hisb Allah« gesagt anstatt Hisbollah? Jetzt spricht das niemand mehr so aus. Komisch.

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