Sorry an die Mitleserschaft, falls mal wieder leichte Unterhaltung erwartet wird. Bin gedanklich weiterhin beim Thema »Killerspiele«-Phänomen. Und im Zuge meiner Recherchen auf allerlei interessante wissenschaftliche Texte zum Thema »Amoklauf« gestoßen. Die beste Zusammenfassung des aktuellen Standes hat meine Frau gefunden, sie findet sich hier, bei Dr. Volker Faust. Nachfolgend ein paar ganz erhellende Auszüge, der Text ist aber in Gänze lesenswert und auch für Laien einigermaßen verständlich.
Amok-Definition der (WHO): Eine willkürliche, anscheinend nicht provozierte Episode mörderischen oder erheblich (fremd-)zerstörerischen Verhaltens. Dabei muss diese Gewalttat mehrere Menschen gefährden, d.h. verletzen oder gar töten, wenn von Amok die Rede sein soll.
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Amok-Motive: Bei den international erfassten Fällen wurden in mehr als der Hälfte auch Angaben über die Beweggründe veröffentlicht. Dies ergab folgendes Verteilungsmuster: In 10% politische Motive, in 22% persönliche oder familiäre Probleme sowie in der überwältigenden Mehrzahl, nämlich in 61% Rache (wobei sich die Rache-Gedanken nicht selten über einen längeren Zeitraum hingezogen haben sollen). In 7% ließ sich eine seelische Erkrankung feststellen, was jedoch nicht als Motiv, sondern Ursache gilt.
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Amok und Waffen-Zugang: Überraschend ist der hohe Anteil von Personen mit Verbindungen zu “waffentragenden” Berufen oder mit besonderem Bezug zu Waffen (“Waffennarren”), nämlich 26% Soldaten und 7% Polizisten. Diese Prozentsätze sind deutlich höher als der Anteil an der entsprechenden männlichen Bevölkerung (so beträgt in Deutschland der Anteil der Soldaten an der männlichen Bevölkerung über 20 Jahre ca. 1,13%, derjenige der Polizisten ca. 1,07%). In den Vereinigten Staaten mit ihrem besonders liberalen Zugang zum Waffenerwerb wird deshalb immer wieder auf die überdurchschnittliche Zeit hingewiesen, die gerade jugendliche Amoktäter mit Schusswaffen verbracht haben oder durch eine erhöhte Faszination charakterisiert waren, was Gewalt und vor allem Waffen anbelangt. Ein schneller Zugriff zu Waffen – so die allseits anerkannte allgemeine Erkenntnis – erhöht die Wahrscheinlichkeit von Suiziden mittels Waffen aber auch von Amoktaten.
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Mögliche Ursachen: Was offenbar kultur-übergreifend und allgemein-menschlich auffällt, sind folgende Aspekte (nach W.M. Pfeiffer, 1994 und L. Adler, 2000). Zuerst die Hinweise mit Schwerpunkt auf früher diskutierte Ursachen (die natürlich auch heute noch ihre Bedeutung haben):
- Geringe geistige und gemütsmäßige (emotionale) Differenzierung des Amok-Läufers.
- Versetzt oder gar isoliert in eine fremde und ggf. sogar noch fremdsprachige Umgebung bzw. eine neuartige Situation.
- Paranoide (wahnhafte) Umdeutung dieser Situation, wobei die Umwelt als feindselig erlebt wird. Der Betroffene vermag niemanden zu erkennen, auf dessen emotionale (gemütsmäßige) und praktische Hilfe er sich verlassen könnte.
- Deshalb erlebt er sich selbst als existenziell bedroht und unfähig, die Situation auf herkömmliche Weise zu bewältigen (z. B. mit den üblichen Verhaltensmustern oder vernünftigen Überlegungen, die jedermann zu Gebote stehen – meist mit befriedigendem Erfolg).
- Das Gefühl des Bedrohtseins und der Machtlosigkeit, ggf. übersteigert durch einen schweren Verlust, z. B. durch Verlassenwerden, Trennung, Scheidung, Tod einer nahen Bezugsperson oder auch “nur” von Geld im Spiel bzw. durch einen “Gesichtsverlust”, wie er ja in manchen Kulturen eine für uns kaum nachvollziehbar wichtige Rolle spielt.
- Die Verfügbarkeit von Waffen und die Fähigkeit, damit umzugehen.
- Die Einstellung, dass das Leben anderer Menschen und sogar das eigene Leben letztlich keinen hohen Wert darstellt, wogegen das Töten als Mittel der Situationsbewältigung akzeptiert und vielleicht sogar als heroisch glorifiziert wird – genauso wie das Getötet-Werden.
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Die Rolle der Medien: In diesem Zusammenhang ist auf den von den Massenmedien propagierten westlichen Zeitgeist hinzuweisen, der zur Popularisierung und insgeheimen Bewunderung von Machos wie Rambo und anderen Killertypen beiträgt. Ebenfalls zu beobachten ist eine Zunahme dissoziativer Bewusstseinsveränderungen in Nordamerika und der weit verbreitete Gebrauch psychoaktiver Substanzen. Dies ist von prognostischer Relevanz, denn gefährliches Amok-Verhalten ist im wesentlichen bestimmt durch unkontrollierte Dissoziations-Bereitschaft und Tendenz zu enthemmter Gewalttätigkeit (W. G. Jilek und L. Jilek-Aall, 2000).
Angesichts der Flut von Gewaltdarstellungen, denen Jugendliche und sogar Kinder in ihrem mehrstündigen Fernsehkonsum alltäglich ausgesetzt sind, lässt sich hier wohl keine primäre Ursache für entsprechende Massenmorde objektivieren. Die Medien mögen eine von verschiedenen Einflussgrößen sein, doch wird man ihnen nicht die alleinige Schuld zuschieben können, sonst müssten viel mehr Gewalttaten geschehen. Denn es sind Millionen Jugendliche und sogar Kinder, die täglich und mehrere Stunden lang diesen zwiespältigen Medien-Einflüssen ausgesetzt sind. Der größere Einfluss scheint der individuellen Disposition (Neigung zur Gewalttätigkeit) zuzukommen, d.h. den psychologischen bzw. psychosozialen Voraussetzungen.[...] Auch drohen im Bereich der Medien generell offenbar gefährlichere Einflussfaktoren als reine Spielfilme, gibt u.a. Diplom-Psychologe J. Hoffmann vom Institut für Psychologie der TU Darmstadt zu bedenken. Dazu gehören beispielsweise die so genannten Ego-Shooter, also Computerspiele, bei denen man aus der Perspektive eines bewaffneten Aggressor heraus virtuelle (also nicht reale, sondern scheinbare) Gegner niederschießt.
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Berichterstattung über »Amokläufe«: Es gilt [...] die Art der Berichterstattung über Amokläufe kritisch zu hinterfragen. Denn die scheint einen nicht unerheblichen Einfluss auf mögliche Folgetaten auszuüben. In der Selbstmord-Forschung sind solche Nachahmungs-Phänomene unter dem Begriff Werther-Effekt (siehe das entsprechende Kapitel) bekannt. Dort zeigt sich, dass die Darstellung in Film und Fernsehen von aufsehenerregenden Selbsttötungen, vor allem in direkter Folge, zu einer Erhöhung von Suiziden beitragen kann, und zwar gerade bei jungen Menschen. Auch beim Amok scheint eine solche Verknüpfung nicht ausschließbar. Damit bestünde die Gefahr, dass mit einer solchen medienwirksam berichteten Tat entsprechende Nachfolge-Bestrebungen Tür und Tor geöffnet werden. Die Erfahrung in den USA lässt jedenfalls Schlimmes befürchten. Junge Amokläufer, die sich mit einer solchen Bluttat zu düsterer Größe und machtvoller Bedeutung aufschwingen, könnten auch hierzulande in entsprechenden Kreisen oder zumindest bei einzelnen Personen zu heroischen Figuren aufsteigen, die ein verlockendes Identifikations-Potential bieten – gerade für ohnehin grenzwertige, vor allem so genannte ich-schwache Persönlichkeiten mit mangelnder Kompensationsfähigkeit.
Sortierung und Betonungen von mir.

Immer wieder erstaunlich dass derartig sachlich kompetente Artikel nie von den Medien angeführt werden, sondern immer nur von Leuten, die sich auch wirklich damit auseinander setzen!
[i]- Die Einstellung, dass das Leben anderer Menschen und sogar das eigene Leben letztlich keinen hohen Wert darstellt, wogegen das Töten als Mittel der Situationsbewältigung akzeptiert und vielleicht sogar als heroisch glorifiziert wird – genauso wie das Getötet-Werden.[/i]
Wobei das der Punkt sein dürfte, der gerne von den Politikern in Betracht gezogen wird, weil die Annahme besteht, daß gewaltverherrlichende Spiele die Spieler abstumpfen lassen.
Anmerken möchte ich, daß jeder Kriegsfilm etwas heroisch glorifiziert, oder auch die Berichterstattung in den Nachrichten bei manch minderintellektuell behafteten Menschen (BÜLD Leser) den Eindruck erweckt, daß ein Menschenleben als solches nichts wert ist, da etliche Morde und Elend gezeigt werden.
Amokläufer und Suizidler werden wie in dem Artikel erwähnt sich auch kaum extra für ihre Tat eine Schusswaffe anschaffen, sondern nur Menschen mit freiem Zugang zu Waffen werden sie für ihre Taten benutzen. Traurigerweise habe ich das schon in meinem näheren Umfeld zu sehen bekommen.
In meiner ehemaligen Schule hat sich mal jemand mit der Pistole seines Vaters auf der Schultoilette in den Kopf geschossen, aber überlebt, und vor mehr als 10 Jahren hat sich ein ehemaliger guter Bekannter, mit dem Jagdgewehr seines Vater den Kopf weg geschossen. Beides passierte übrigens aus persönlichen Problemen und nicht nach dem Spielen von damaligen Gewaltspielen.
Auch diese Taten konnten nur durch freien Zugang zu Waffen geschehen und deshalb finde ich es ungeheuerlich, daß die Politiker einerseits gegen E-Sport Spiele wie z.B. Counter Strike sind, aber andererseits jeder Sportschütze mit Waffenschein eine Waffe daheim in seinem Waffenschrank haben darf und somit bei labiler Psyche eine Gefahr für seine Umwelt darstellt.
Aber wenn man als Politiker etwas durchsetzen will, zeigt man der Öffentlichkeit natürlich nur die Recherchen, die für das Beschließen des Gesetzes nicht hinderlich sind. Alles für die eigenen Zwecke kontraproduktive findet doch bei den lieben Politikern keine Erwähnung.
Och Gunnar, kein bbcode hier in deinem Blog ?
steht auf der liste für den nächsten relaunch.
tja, komischerweise schaue ich in der letzten Zeit immer öfters auf kaliban.de vorbei wenn ich mich zum Thema informieren will.
Zwar werden die Zeitungs und Tv-Berichte auch langsam kritischer wenn es um die Hintergründe dieser schrecklichen Tat geht, aber in 60% aller fälle hast du, Gunnar, irgendetwas damt zu tuen, dafür einen Glückwunsch!
da steht schon drin, dass egoshooter die bösesten der medien sind…
das kommt am ende als randbemerkung, eingefügt quasi als vermutung. ich wollte das aber nicht verschweigen. er nennt gewalttätige medien vorher klar als symptom oder »risikomarker«, nicht als ursache.
wo wir gerad beim thema sind:
in cottbus hat ein 19-jähriger einen obdachlosen übelst zusammengetreten und danach verbluten lassen.
vor gericht beruft er sich jetzt darauf, daß er vor der tat 5 stunden lang “smackdown vs raw” gespielt hat… und wird dabei natürlich wieder von einem “experten” unterstützt.
(gelesen in der “berliner zeitung”)
Sehr gut recherchiert. Damit unterstützt du mich im Kampf gegen die Unwissenheit in meinem Umfeld. Ich schlag mir jeden Tag die Hand an der Stirn platt wenn ich sehe wie viele BLÖD-Zeitungen am Frühstückswagen gekauft werden und die Leute das alles auch noch ohne eigenen Gedanken und ohne zu hinterfragen glauben. Kannst Du Dir vorstellen was ich hier jeden Tag für Qualen erleide? ;)
Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.
Die Zitate von gestern haben zumindes einige mal aufhorchen lassen. :)
@rudolpho
…und die Unfallstatistik lässt sich bestimmt verringern, wenn NFS und ähnliche Spiele verboten werden.
Für einige, ohnehin latent gewalttätige Menschen bietet sich durch diese Art der Diskussion, wie sie von Schünemann und Co losgetreten wird, natürlich die Möglichkeit einer völlig neuen Verteidigungsstrategie.
Ich sehe demnächst schon die Anwälte vor mir, die sagen:
“Wir plädieren auf Unzurechnungsfähigkeit wegen negativer Beeinflussung durch ein Videospiel…”
@Farlion…
DAMALS (1986) als ich noch meinen guten alten ATARI hatte (der im übrigen noch heute einwandfrei funktioniert) und Autorennen gespielt hab, hatten meine Eltern schon Angst, dass ich mich, sobald ich den Führerschein habe, tod fahre. Tja, und heute hab ich SF17 und seit ca 17 Jahren den Führerschein.
Ich habe aber meine Eltern immer damit beruhigen wollen, dass ich ja auch nicht wie bei Froggers über die Straße hüpfe %-) Oder absaufe wie bei SilentService.
Es ist zwar ein natürliches Recht der Eltern sich Sorgen zu machen, doch sie müssen sich auch mal mit Ihren Kindern beschäftigen. Denn erstens verstehen sie dann evtl ihre und andere Kinder besser und zweitens können sie Dinge, die in die falsche Richtung gehen schneller und wirkungsvoller in die Richtige Richtung geleiten.
Ich spiele viel gemeinsam mit meinem Sohn (der gerade traurig ist, weil auf seiner letzten GameStar kein Panzers drauf war) im LAN. Auch mal Spiele, die nicht seinem Alter(13) entsprechen. ABER ich bin mir sicher, dass er immer diplomatische Wege finden wird um Konflikte zu lösen. Reale Gewalt wendet er nur im realen sportlichen Wettkampf an.
Die Schuldfrage für Amokläufe liegt meiner Meinung nach zu:
40% elterliche Erdrückung (Druck statt Ziehen)
20% Inkompetenz beim Le(e=h)rkörper in/an Schulen
10% völlig veraltetes marodes Schulsystem (man lernt nicht zu lernen, sondern wird nur mit irrelevanten Informationen vollgepumpt)
10% Beeinflussung durch Medien wie Radio/TV/Kino
10% Versäumnisse in der Politik
5% Beeinflussung durch Spiele (inkl Lemminge)
5% Veranlagung und was mir noch nicht bekannt ist.
So!? Wollen wir kleckern oder klotzen?!
Es gibt Lösungen, doch keiner will sie hören und für viele sind sie extrem unbequem.
? mit verlaub, was soll das denn? beliebige %-zahlen zusammengeschustert. nach persönlichem geschmack und wunderbaren fallstudien mit n=1…
pseudoexakter blödsinn. amokläufe sind unfassbar und das aus gutem grund. wie soll man als gesunder mensch so absurde handlungen erklären oder gar vorausahnen können? denunziert alle eigenbrödler?
und am ende die ganzen bemühungen um zu verhindern, dass 0,000001% eines jahrgangs nicht durchdrehen? viel spaß dabei…
insofern wäre ich mal sehr gespannt auf deine “lösungen”.
@niklas … was das soll? Das ist meine persönliche Meinung, nicht mehr und nicht weniger. Ich erwarte nicht, dass du sie mit mir teilst. Ich will nur Denkanstöße geben und die Zahlen sind rein emotional (woher soll ich sie auch sonst haben?). Und wenn du mir schon vorwirfst ich würde beliebige %-Zahlen zusammenschustern, dann unterlasse es doch bitte erstmal selber … okay? ;-)
Natürlich sind Amokläufe unfassbar für einen gesunden Menschen, dass streite ich nicht ab. Ich will auch garnicht anfangen und speziell das Problem des Amoklaufes beseitigen. Es gibt größere Probleme und Amoklauf ist dabei eine Begleiterscheinug. Wenn du Lust und Zeit hast, dann stöbere mal bei http://www.birkenbihl.de und beschäftige dich mal ein bissel mit den Aussagen dieser Frau. Ich bin mir sicher, dass du mich dann besser verstehen wirst. Du darfst mich aber auch gerne jederzeit per eMail kontaktieren.
Sehr guter Blogbeitrag! Deckt sich mit den Regensburger Kriminologievorlesungen und fand ich schon immer spannend. – Natürlich sind es immer zu wenige, die sich ernsthaft und seriös mit solchen Dingen auseinandersetzen, und ich bin daher öfers geneigt, eine Oligarchie (noch mehr als eh schon) zu fordern. Richtiger ist es aber, einfach nicht aufzugeben daran zu glauben, daß steter Tropfen eben doch irgendwann den Stein höhlt. Also weiter so!
Sehr gut! Klasse, worauf man so stößt, wenn man sich in die Themen hineinarbeitet.
Weiter so!
Wohl wahr, allerdings fragt sich, welche Erkenntnisse zu welchen Schlüssen führen. Beispiel Berichterstattung: Soll den Medien im Zeitalter der Blogs verboten werden, über Amokläufe zu berichten? Oder nur in geringerem Ausmaß? Seite 8 statt Seite 1? Für mich ergeben sich nicht nur bei diesem Aspekt wenig brauchbare Handlungsmöglichkeiten (für den Gesetzgeber).
das ist nicht zu ändern. vielleicht sollte man das thema sensibler behandeln, mit weniger detailschilderungen.
[...] Mehr zum Thema in einem älteren Beitrag: Amok. [...]
[...] “Überraschend ist der hohe Anteil von Personen mit Verbindungen zu “waffentragenden” Berufen oder mit besonderem Bezug zu Waffen (”Waffennarren”), nämlich 26 % Soldaten und 7 % Polizisten. Diese Prozentsätze sind deutlich höher als der Anteil an der entsprechenden männlichen Bevölkerung (so beträgt in Deutschland der Anteil der Soldaten an der männlichen Bevölkerung über 20 Jahre ca. 1,13 %, derjenige der Polizisten ca. 1,07 %).” (Quelle) [...]
Der Einzelhandel, wie z.B. Waffenläden und Waffenhandel ist wahnsinnig