Zehn bizarre Zeitschriften

by Gunnar on 13. Dezember 2008 · 11 comments

Zeitschriften gibt es bekanntlich zu jedem noch so abseitigen Thema, Verlagskrise hin oder her. Ich habe mal eine eher zufällige Auswahl von 10 besonders absurden Exemplaren zusammengestellt. Viel Spaß.


Hier wundert mich, dass sie immer wieder was Neues zu schreiben finden. Sensationelles Sonderthema: “Die Welt ändert sich. Zeit für Engel.” Wow.


Unter den Militärheften gibt es viel Absurdes, hier gefällt mir besonders das Wort “Tankograd” oben links.


Hier ist mir die Zielgruppe unklar. Westfalen-Bewohner? Krimi-Fans? Mörder?


Offenbar hat diese Heft für Gotcha-Waffenliebhaber eine männlich geprägte Zielgruppe.


Hundemagazine, okay. Katzehefte, jaja. Aber eine Garnelenzeitschrift? Verstörend.


Unglaublicher Name für eine Zeitschrift, egal worum’s dabei geht.


Ist doch schön, wenn Touristen nicht immer nur die Umwelt zerstören.


Leicht missverständlicher Titel. Und tolle Cover-Themen. Ein “Vererber” ist sicher ein Deckhengst, oder?


Die meisten Erotik-Heftchen werden ausschließlich an Tankstellen verkauft. Fernfahrerglück.


Hm. Ob das ein Sonderheft ist? Oder brauchen Leute regelmäßig Infos über Sprudelbäder?

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hugn Dezember 13, 2008 um 22:18

Au Schwarte basiert glaube ich auf irgendeiner Fernsehserie auf dem Kinderkanal. Ich meine die Figuren zu kennen. Das kommt davon wenn man seinem kleinen Bruder beim Fernsehen zuguckt…

Aber wo hast du bitte das Garnelenmagazin gefunden?

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Kai Dezember 14, 2008 um 00:11

Jaha … warte mal ab, bald kennst auch du Schwarte, wenn deine Tochter erst einmal im Kika-Alter ist.

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Moritz Dezember 14, 2008 um 00:12

Die Sendung heißt auch so. Da meine Nichte des öfteren KIKA guckt, hab ich das mal gesehen. Ist immerhin nicht so verstörend, wie es auf den ersten Blick aussieht.

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Jehuty Dezember 14, 2008 um 00:25

Heiße Dicke? Uff…

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Jamie Dezember 14, 2008 um 01:50

muss auch mal was zu dem araber heftchen loswerden :D
soo absurd finde ich das ganze gar nicht – es ist ja so, dass die sparte der “vollblüter” nicht unbedingt mit den allgemeinen reitmagazinen zu decken ist – da hat man wohl noch so eine art marktlücke gefunden.
und ja – ein vererber ist ein deckhengst.
ich finde den titel irgendwie nicht missverständlich, da jeder pferdefreund weiß was damit gemeint ist.
im klartext: man muss schon irgendwie vom fach sein um mit solchen zeitschriften glücklich zu werden *grins*

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HilkMAN Dezember 14, 2008 um 18:05

Hast Du die ganzen Dinger jetzt alle gekauft? Das fände ich ja verstörend… ansonsten: Seit ich mal ein Buch “Moderner Bajonettkampf für das 21. Jahrhundert in den Händen hielt, wundert mich nicht mehr viel.

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Gunnar Dezember 14, 2008 um 18:35

@hilkman: nö. nicht gekauft. die bilder sind aus einer datenbank.

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Traveller Dezember 15, 2008 um 11:03

Hier auch noch gut gepasst hätte das Magazin “Haben und Sein”, mit einem geldig-schnoddrigen Pärchen auf dem Cover, gesehen am Münchner Bahnhofskiosk.

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Falko Dezember 15, 2008 um 13:32

Es gibt am Markt zu wenig Magazine über Navigationsgeräte. Nur vier oder fünf davon hab ich letztens am Kiosk gesehen. Man muss doch schließlich wissen, was Monat für Monat in diesem fürchterlich spannenden Segment passiert.

Meine Theorie ist auch, dass Hochzeitsmagazine nur von Leuten gekauft werden, die eh nicht heiraten.

Und ich kann noch “Kleiner Roter Traktor” statt “Au Schwarte” empfehlen.

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Thomas Dezember 15, 2008 um 17:25
Maulwurf Dezember 24, 2008 um 18:58

Ich hab mal in nem Bahnhofskiosk das Magazin “Grow” gefunden. Da gehts um Cannabisanbau XD

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