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	<title>Kommentare zu: Die Schuld der Medien an Winnenden</title>
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	<description>A hollow voice says &#34;fool&#34;.</description>
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		<title>Von: Innenminister und Killerspiele &#124; kaliban</title>
		<link>http://kaliban.de/2009/03/die-schuld-der-medien-an-winnenden/comment-page-1/#comment-31811</link>
		<dc:creator>Innenminister und Killerspiele &#124; kaliban</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 13:25:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] frei von Sachverstand und höheren Hirnfunktionen verwechseln die Herren mal wieder Symptom und Ursache, ignorieren (das scheint eine Art Innenministerprivileg zu sein) den Rechtsrahmen und blöken eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] frei von Sachverstand und höheren Hirnfunktionen verwechseln die Herren mal wieder Symptom und Ursache, ignorieren (das scheint eine Art Innenministerprivileg zu sein) den Rechtsrahmen und blöken eine [...]</p>
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		<title>Von: tmanthey</title>
		<link>http://kaliban.de/2009/03/die-schuld-der-medien-an-winnenden/comment-page-1/#comment-30442</link>
		<dc:creator>tmanthey</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 16:38:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimm dir ausdrücklich zu. 

&quot;Bei allen Amokläufen an Schulen geht es nur um eins:
Einmal im Leben im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit stehen. Es ist einfach eine grausame Form der Selbstinzenierung. Und wir sind das Zielpublikum. Und solange das Zielpublikum so schön mitmacht, werden wir immer wieder solche Amokläufe sehen.&quot;

Der ganze Artikel &lt;a href=&quot;http://meinelobby.blogspot.com/2009/03/warum-wir-wieder-ein-amoklauf-einer.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimm dir ausdrücklich zu. </p>
<p>&#8220;Bei allen Amokläufen an Schulen geht es nur um eins:<br />
Einmal im Leben im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit stehen. Es ist einfach eine grausame Form der Selbstinzenierung. Und wir sind das Zielpublikum. Und solange das Zielpublikum so schön mitmacht, werden wir immer wieder solche Amokläufe sehen.&#8221;</p>
<p>Der ganze Artikel <a href="http://meinelobby.blogspot.com/2009/03/warum-wir-wieder-ein-amoklauf-einer.html" rel="nofollow">hier</a></p>
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	<item>
		<title>Von: siR</title>
		<link>http://kaliban.de/2009/03/die-schuld-der-medien-an-winnenden/comment-page-1/#comment-30388</link>
		<dc:creator>siR</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 11:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich teile Gunnars Meinung voll und ganz. Auch ich habe mir bei der breiten und voyeuristisch geprägten Berichtserstattung bereits öfters gedacht, dass gerade sie selbst Nachahmungstaten zur Folge haben.

Diese erweiterten Selbstmorde (wie sie korrekterweise genannt werden sollten), die meistens in einer Schule anfangen und sehr ähnlich ablaufen, sind ja eher eine jüngere Erscheinung. Gerade diese Tatsache, dass die Taten sich alle sehr ähneln, lässt die Vermutung zu, dass die Berichterstattung eine nicht zu verachtende Rolle auf Nachahmungstäter hat.

Ich möchte nicht den gleichen Fehler wie die &quot;Killerspiel&quot;-Gegner begehen und hier von einem singulären Motiv sprechen. Aber ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass die verbreiteten Bilder über vorangegangene &quot;Amokläufer&quot; für potenzielle Selbstmörder eine attraktive, alternative Methode im Gegensatz zu dem einfachen Selbstmord aufgezeigt haben.

Ich muss aber auch zugeben, dass selbst ich als passionierter Computerspieler die ewigen Argumente &quot;Verbietet Brot&quot; und dergleichen nicht mehr lesen kann. Ich finde viele virtuelle Gewaltdarstellungen derart übertrieben, dass ich auch gut darauf verzichten kann. Außerdem fehlt diesen Spielen oft eine ironische Komponente, die zum Beispiel einige B-Splatter-Movies gewissermaßen rettet (z.B. Braindead von Peter Jackson).
Es ist ein trügerischer Schluss, mit einfachen Verboten ein Problem beseitigen zu können. Es ist dennoch auch nicht ganz falsch, striktere Vorschriften zu beschließen, die exzessive Gewaltdarstellung verbietet bzw. nur einer Zielgruppe erschließt, die damit umgehen kann (sprich über 18). 

Kein ernsthafter Gamer wird bestreiten, dass viele Ego-Shooter ab 18 gehören und dass dennoch diese Vorschriften viel zu leicht umgangen werden können.

Die journalistischen Fehler und Ungenauigkeiten vieler Medien sind dagegen nur beschämend und beängstigend, wenn man bedenkt, dass diese Diskrepanzen wohl oder übel auch in Themen bestehen, von denen wir keine Ahnung haben. 
Das &quot;öffentliche Bild&quot;, wie es gern verallgemeinernd genannt wird, zeigt ein starkes Zerrbild der Realität und dessen müssen wir uns alle täglich bewusst sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile Gunnars Meinung voll und ganz. Auch ich habe mir bei der breiten und voyeuristisch geprägten Berichtserstattung bereits öfters gedacht, dass gerade sie selbst Nachahmungstaten zur Folge haben.</p>
<p>Diese erweiterten Selbstmorde (wie sie korrekterweise genannt werden sollten), die meistens in einer Schule anfangen und sehr ähnlich ablaufen, sind ja eher eine jüngere Erscheinung. Gerade diese Tatsache, dass die Taten sich alle sehr ähneln, lässt die Vermutung zu, dass die Berichterstattung eine nicht zu verachtende Rolle auf Nachahmungstäter hat.</p>
<p>Ich möchte nicht den gleichen Fehler wie die &#8220;Killerspiel&#8221;-Gegner begehen und hier von einem singulären Motiv sprechen. Aber ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass die verbreiteten Bilder über vorangegangene &#8220;Amokläufer&#8221; für potenzielle Selbstmörder eine attraktive, alternative Methode im Gegensatz zu dem einfachen Selbstmord aufgezeigt haben.</p>
<p>Ich muss aber auch zugeben, dass selbst ich als passionierter Computerspieler die ewigen Argumente &#8220;Verbietet Brot&#8221; und dergleichen nicht mehr lesen kann. Ich finde viele virtuelle Gewaltdarstellungen derart übertrieben, dass ich auch gut darauf verzichten kann. Außerdem fehlt diesen Spielen oft eine ironische Komponente, die zum Beispiel einige B-Splatter-Movies gewissermaßen rettet (z.B. Braindead von Peter Jackson).<br />
Es ist ein trügerischer Schluss, mit einfachen Verboten ein Problem beseitigen zu können. Es ist dennoch auch nicht ganz falsch, striktere Vorschriften zu beschließen, die exzessive Gewaltdarstellung verbietet bzw. nur einer Zielgruppe erschließt, die damit umgehen kann (sprich über 18). </p>
<p>Kein ernsthafter Gamer wird bestreiten, dass viele Ego-Shooter ab 18 gehören und dass dennoch diese Vorschriften viel zu leicht umgangen werden können.</p>
<p>Die journalistischen Fehler und Ungenauigkeiten vieler Medien sind dagegen nur beschämend und beängstigend, wenn man bedenkt, dass diese Diskrepanzen wohl oder übel auch in Themen bestehen, von denen wir keine Ahnung haben.<br />
Das &#8220;öffentliche Bild&#8221;, wie es gern verallgemeinernd genannt wird, zeigt ein starkes Zerrbild der Realität und dessen müssen wir uns alle täglich bewusst sein.</p>
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	<item>
		<title>Von: LiterMilch</title>
		<link>http://kaliban.de/2009/03/die-schuld-der-medien-an-winnenden/comment-page-1/#comment-30374</link>
		<dc:creator>LiterMilch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 22:46:49 +0000</pubDate>
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		<description>es GIBT einen verband für computerspieler, der sich auch dagegen wehrt...

siehe hier:

http://www.gamers-against-rejection.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es GIBT einen verband für computerspieler, der sich auch dagegen wehrt&#8230;</p>
<p>siehe hier:</p>
<p><a href="http://www.gamers-against-rejection.de/" rel="nofollow">http://www.gamers-against-rejection.de/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: fehn.tv &#124; Re: Amok für den Don (und andere Trottel)</title>
		<link>http://kaliban.de/2009/03/die-schuld-der-medien-an-winnenden/comment-page-1/#comment-30372</link>
		<dc:creator>fehn.tv &#124; Re: Amok für den Don (und andere Trottel)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 18:28:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Interessant sind auch die ab Seite 15 genannten Präventionsmaßnahmen, die neben der Kontrolle »bestimmter Gewaltdarstellungen« vor allem auf die Vermeidung von Nachahmungstaten abheben. Stichwort Berichterstattung in den Medien. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Interessant sind auch die ab Seite 15 genannten Präventionsmaßnahmen, die neben der Kontrolle »bestimmter Gewaltdarstellungen« vor allem auf die Vermeidung von Nachahmungstaten abheben. Stichwort Berichterstattung in den Medien. [...]</p>
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		<title>Von: PHOENIX - Diskussion &#187; Blog Archive &#187; Netzrauschen</title>
		<link>http://kaliban.de/2009/03/die-schuld-der-medien-an-winnenden/comment-page-1/#comment-30368</link>
		<dc:creator>PHOENIX - Diskussion &#187; Blog Archive &#187; Netzrauschen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:00:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der ehemalige Chefredakteur der Computerzeitschrift &#8220;GameStar&#8221; in seinem privaten Blog - mit einigen interessanten weiterführenden Links: Die Schuld der Medien an Winnenden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der ehemalige Chefredakteur der Computerzeitschrift &#8220;GameStar&#8221; in seinem privaten Blog &#8211; mit einigen interessanten weiterführenden Links: Die Schuld der Medien an Winnenden [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: WhiteWolf</title>
		<link>http://kaliban.de/2009/03/die-schuld-der-medien-an-winnenden/comment-page-1/#comment-30363</link>
		<dc:creator>WhiteWolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 23:33:42 +0000</pubDate>
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		<description>Im SWR bringen sie grade bei Report Mainz einen Beitrag über die Schuld der Medien, die fatale Darstellung in Medien (Vornehmlich BILD) und die Auswirkungen auf andere &quot;tatgeneigte&quot;.
Recht gut gemacht und durch die klaren Aussagen einer Profilerin des BKA auch sehr eindeutig GEGEN die Darstellungspraxis der Medien bei solchen Dingen gerichtet.

Herr Lott, ich muss sagen, sie sind ein Trendsetter mit ihrem Beitrag ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im SWR bringen sie grade bei Report Mainz einen Beitrag über die Schuld der Medien, die fatale Darstellung in Medien (Vornehmlich BILD) und die Auswirkungen auf andere &#8220;tatgeneigte&#8221;.<br />
Recht gut gemacht und durch die klaren Aussagen einer Profilerin des BKA auch sehr eindeutig GEGEN die Darstellungspraxis der Medien bei solchen Dingen gerichtet.</p>
<p>Herr Lott, ich muss sagen, sie sind ein Trendsetter mit ihrem Beitrag ^^</p>
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	<item>
		<title>Von: Benni</title>
		<link>http://kaliban.de/2009/03/die-schuld-der-medien-an-winnenden/comment-page-1/#comment-30344</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:51:35 +0000</pubDate>
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		<description>In der Welt am Sonntag ist heut auf Seite 57 ein Artikel über den Anteil der medialen Berichterstattung am Amoklauf. Ist zwar in meinen Augen alles noch sehr vorsichtig formuliert, geht aber in die richtige Richtung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Welt am Sonntag ist heut auf Seite 57 ein Artikel über den Anteil der medialen Berichterstattung am Amoklauf. Ist zwar in meinen Augen alles noch sehr vorsichtig formuliert, geht aber in die richtige Richtung.</p>
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	<item>
		<title>Von: Player1</title>
		<link>http://kaliban.de/2009/03/die-schuld-der-medien-an-winnenden/comment-page-1/#comment-30342</link>
		<dc:creator>Player1</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 20:23:53 +0000</pubDate>
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		<description>Also bevor ich da jetzt gänzlich missverstanden werde: Sympathisch rüberzukommen war nun in diesem Fall wirklich nicht das Ziel der Übung. Du darfst gerne alles exakt so überheblich finden, wie Du magst.

Everybody&#039;s darling is everybody&#039;s Depp, wie es so schön heißt.

Nichts für ungut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also bevor ich da jetzt gänzlich missverstanden werde: Sympathisch rüberzukommen war nun in diesem Fall wirklich nicht das Ziel der Übung. Du darfst gerne alles exakt so überheblich finden, wie Du magst.</p>
<p>Everybody&#8217;s darling is everybody&#8217;s Depp, wie es so schön heißt.</p>
<p>Nichts für ungut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: johannes_mario_simmel</title>
		<link>http://kaliban.de/2009/03/die-schuld-der-medien-an-winnenden/comment-page-1/#comment-30341</link>
		<dc:creator>johannes_mario_simmel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 19:37:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Player1 
Wenn man auf einmal merkt, dass man doch etwas zu überheblich daherkommt, so ist es in einem Internetforum immer eine angenehme Sache,   auf die nicht verstandene (aber natürlich von Anfang an geplante) Ironie hinzuweisen. 

Die meisten deiner Beiträge vermitteln ein Überlegenheitsgehabe, wie es auch bereits Ellenn mehrfach erwähnt hat. Ich war heute auch laufen, aber ich muss nicht den Leuten, die stattdessen ne runde gezockt haben erklären, dass das ja sooo viel besser als zocken sei. 
Das macht es auch etwas schwerer sich mit deinen  Inhalten auseinanderzusetzen, da du einfach unsympathisch rüberkommst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Player1<br />
Wenn man auf einmal merkt, dass man doch etwas zu überheblich daherkommt, so ist es in einem Internetforum immer eine angenehme Sache,   auf die nicht verstandene (aber natürlich von Anfang an geplante) Ironie hinzuweisen. </p>
<p>Die meisten deiner Beiträge vermitteln ein Überlegenheitsgehabe, wie es auch bereits Ellenn mehrfach erwähnt hat. Ich war heute auch laufen, aber ich muss nicht den Leuten, die stattdessen ne runde gezockt haben erklären, dass das ja sooo viel besser als zocken sei.<br />
Das macht es auch etwas schwerer sich mit deinen  Inhalten auseinanderzusetzen, da du einfach unsympathisch rüberkommst.</p>
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