Worüber ärgere ich mich als nächstes?

by Gunnar on 29. April 2009 · 5 comments

Ich, also ich, ich stelle mir nahezu nie die Frage, welchen Film ich als nächstes gucken sollte. Mein Problem ist eher, wie ich es schaffen soll, die pflichtmäßig noch zu konsumierenden Serien/Filme/Spiele/Bücher mit Bekanntenkreisdiskussionsrelevanz in meiner knapp budgetierten und von allen Seiten belagerten Freizeit unterzubringen. Weshalb mir auch schon seit etwa 1923 nicht mehr langweilig war, das ganze Ding mit dem Nicht-recht-wissen-was-man-jetzt-machen-soll ist ein längst im Nebel der Jugend versunkenes Gefühl.

Aber nun, andere Leute haben offenbar andere Probleme — und wer ständig auf der Suche nach neuem hot shit ist, nach zu seinem eher extravaganten oder vielleicht vulgären Filmgeschmack passenden Streifen, der könnte, so möchte ich vorschlagen, ja mal bei Nanocrowd vorbeisurfen. Das ist eine Art Filmsuchmaschine. Dort kann man seine Lieblingsfilme angeben (sagen wir: Gattaca, 1997), dann ein Subgenre wählen (sagen wir: thought provoking, mankind, technology) und schon bekommt man eine Reihe von Streifen vorgeschlagen (sagen wir: A.I. Argh!).

Naja, Schwamm drüber.

Dennoch ein hübsches System mit einer ganz ordentlichen Datenbank. Sicher für Filmfreunde einen Blick und ein paar Klicks wert.

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Krautmeister April 29, 2009 um 09:13

Ich finde es reicht, halbwegs regelmäßig bei Kaliban nachzuschauen.
Dann bin ich eigentlich auch schon gut ausgelastet, den bislang war da jede Empfehlung ein Treffer! Könnte aber auch an der Altersnähe liegen…

Aber, zugegeben, die Serientipps haben in letzter Zeit etwas abgenommen. Ob das wohl an dem Goldkind ™ liegt?

Gruss,
Krautmeister

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Tobi-Wan April 29, 2009 um 13:06

Nettes Werkzeug für Filmfreunde wie mich. Dankeschön.

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Jeff April 29, 2009 um 14:57

Coole Idee und ganzschön Praktisch gemacht.

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Norathia April 29, 2009 um 17:04

Tjoa, Computerspiele als Hobby, gerne mal nen Film schauen, Freundin, bissl Feierei am Wochenende, durchschnittlich zeitintensives Studium und Mitarbeit in einem Online-Magazin: Schon wünscht man sich einen Tag mit 48 h in einer 10-Tage-Woche.

Hab zwar auch manchmal bock auf gar nix und mach dann auch nix, aber lange nicht mehr das Gefühl gehabt, so gar nicht zu wissen, was ich grad mit mir anfangen soll. Gut, dass man auf manche dinge wenigstens “gezielt” Verzichten kann (wie es hier schon so schön hieß): Sport. :>

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Al April 30, 2009 um 07:44

Endlich ein weiteres Wesen daß Guanin Adenin Thymin Thymin Adenin Cytosin Adenin zu schätzen weiß. Danke

Falls doch mal Langeweile besteht, “Equilibrium” ist ein wundervoller Lückenfüller.
Grüße Al

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