•  

Sorry, wir hatten den Kopf anderswo

9. Juni 2009

in Für eine bessere Welt

Sorry, wir hatten den Kopf anderswo

sorry1

Sorry for losing touch, sorry for being complacent, sorry for taking you for granted, sorry for being predicatable, sorry for being negative. Mit diesen Slogans entschuldigte sich die englische Tageszeitung Evening Standard in einer Anzeigenkampagne bei ihren Lesern für jahrelange schlechte Arbeit. Löblich. Die miserablen Auflagenzahlen und das mangelhafte Leserfeedback mögen beim Erkenntnisprozess geholfen haben.

Die deutsche SPD ist in einer ähnlichen Situation: Wählerschwund, Meinungshoheit verloren, Europawahl-Kampagne in den Sand gesetzt, Spitzenpersonal unbeliebt. Nicht angekettete Mitglieder laufen weg, die Hochburg Hessen hat man der CDU geschenkt, die Kernkompetenz verschludert, den bärtigen Kandidaten erst gekürt, dann unehrenhaft demontiert — die Wahlniederlage ist mehr als verdient. Das Gedächtnis des Wählers ist nicht ganz so kurz, wie man in Berlin immer meint. Aber beginnt jetzt eine Runde der Selbstkritik? Versucht man, Fehler zu identifizieren und abzustellen? Schaut man, in welchen Bereichen die Partei sich von der Klientel allzu sehr entfernt hat? Ach, Pustekuchen.

“Natürlich haben wir auch inhaltlich diskutiert. Aber wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir auf dem richtigen Weg sind” sagt Müntefering. Die Nahles spricht von Mobilisierungsproblemen, Stiegler faselt von “Irrenden in der Arbeitschaft”. In der Zentrale kursiert hinter vorgehaltener Hand die Einschätzung, die eigene Wählerschaft habe vielleicht die Bedeutung der Wahl nicht so ganz überrissen, im Gegensatz zur gebildeteren Grünen-Basis. Der Tenor: Programm, Personal, Politik, alles prima. Nur der Wähler checkt’s halt (noch) nicht.

Ehrlich, eine Entschuldigung nach dem Vorbild des Evening Standard stünde der SPD gut an.

Ich habe da mal was vorbereitet:

Entschuldigung SPD

{ 1 trackback }

Anja Gruss
10. Juni 2009 um 11:14

{ 27 comments… read them below or add one }

1 PhanThomas 9. Juni 2009 um 13:13

Ich hielt den Beck nie für kompetent, aber so postum tut er mir leid. Irgendwie. Der Mensch streicht seine Erinnerung mit einem goldenen Pinsel. Trifft scheinbar auch auf SPD-Schergen zu. Vielleicht eines schönen Tages auch auf die Partei. Und dann wird sie wieder gewählt. So ganz ohne Entschuldigung. Einfach aussitzen. Das hat noch immer geklappt.

Antworten

2 Falko 9. Juni 2009 um 13:35
3 Gunnar 9. Juni 2009 um 13:44

Hatte ich schon wieder vergessen. Schön.

Antworten

4 Yukiru 10. Juni 2009 um 11:35

Parteien werfen ja schlechte Politiker einfach raus. Bei der SPD werden diese “Spitzenkandidaten” bei bayerischen Landtagswahlen. So fällt es wenigstens keinem auf.

Aber was will man denn in Bayern sonst wählen? Die Anekdote erzählt: “Die Schnur der Kugelschreiber in bayerischen Wahllokalen ist so kurz, dass man nur ganz oben Kreuzchen machen kann.”

Antworten

5 Sebi_313 9. Juni 2009 um 14:05

Naja, ich schätze, das ganz großes Problem der SPD ist halt die neue Linkspartei.
Denn mal ehrlich. Früher gab es zur SPD links keine wirkliche Alternative.
Denn die Grünen haben ein komplett anderes Image.
Halt mehr so die Umweltpartei aber eben nichts für die Wirtschaft und die reale Politik.

Daher werden viele linksorientierte Menschen und frusstrierte Arbeitslose heute die Linke und nicht mehr die SPD wählen. Denn woher stammt sonst deren Wählerschaft. Ich glaub kaum, dass CDU-Stammwähler zu der Linken abwandern.

Daher kann die SPD gar nicht viel machen. Schauen wie uns das Ergebnis an. Wenn man das Ergebnis der SPD und der Linken addiert kommt man auf ca. 28%, was ein gutes Ergebnis wäre.

Dazu kommt natürlich, dass die SPD seit Schröder etwas zu häufig die Führung gewechselt hat. Die Leute mögen halt Stabilität lieber als ständige Ungewissheit.

Kann man nur hoffen, dass die SPD sich wieder aufrafft und Stimmen von den Linken klaut, die die Leute mit unrealistischen Sprüchen wie “Mehr Geld für alle” zu ködern versucht.

Und ich selbst halte Frank-Walter Steinmeier für einen sehr intelligentn Menschen. Aber er ist halt kein omnipräsenter Medienliebling wie es Schröder oder Brandt waren.

Antworten

6 Gunnar 9. Juni 2009 um 16:50

Daher kann die SPD gar nicht viel machen. Schauen wie uns das Ergebnis an. Wenn man das Ergebnis der SPD und der Linken addiert kommt man auf ca. 28%, was ein gutes Ergebnis wäre.

Nein. Das wäre kein gutes Ergebnis. Die SPD kommt von 40% + x.

Antworten

7 Player1 9. Juni 2009 um 14:25

Die große Frage ist ja: Welche Alternativen hat eine Partei wie die SPD momentan?

Wieder näher an die Kernwählerschaft der ‘kleinen Leute’ zu rücken, würde momentan doch vermutlich vor allem bedeuten, unrealistische finanzielle Versprechungen zu machen. Machen wir uns nichts vor, das ist es, was die meisten zuvorderst hören wollen. Will ich gar nicht kritisieren, aber andere Themen funktionieren halt nur bei Menschen, die nicht jeden Cent zweimal umdrehen müssen. So etwas würde vielleicht am Wahltag für die SPD etwas bringen, indem man Wähler von den Linken zurückholt, aber auch nur ein einziges Mal. ‘Mehr für alle’ kann eigentlich nur in echten Boomzeiten funktionieren, die gibt es momentan nun wirklich nicht. Und schon gar nicht im Bereich ‘einfacher’ Arbeit, wo mit Technisierung, Globalisierung etc. seit Jahrzehnten der Lauf der Zeiten gegen die klassische SPD-Wählerschaft läuft. Daran wird keine Partei dieser Erde etwas ändern.

Eventuelle hektische Anti-Reichen-Kampagnen oder ähnliches würden meiner Meinung nach jetzt auch nichts helfen, zumal, das sei aus persönlicher Erfahrung als durch ein bisschen Glück und (hoffentlich mehr) Geschick in den letzten drei Jahren ganz anständig verdienender Selbständiger angemerkt, auch bei den Besserverdienenden in den letzten Jahren hinten herum ganz amtlich abkassiert wurde. Das geht von teils heftig verlängerten Abschreibungsfristen über die Abschaffung der Eigenheimzulage bis zur praktisch vollkommenen Abschaffung jeglicher Möglichkeiten zur Absetzung von privaten Geldanlagen. Steuervergünstigte Altersvorsorge unmöglich.

Das sind Luxusprobleme im Vergleich zu vielen Hartz IV-Empfängern, zeigt aber ganz gut, dass es momentan außer ‘ganz oben’ nicht mehr viel zu holen gibt, mit dem die SPD ein typisches SPD-Programm bestreiten könnte. Und ob das, was von den wirklichen Reichen zu holen wäre, ausreicht, um eine vom klassischen ‘kleinen Mann’ als gerecht empfundene Politik zu machen, das darf man doch bezweifeln.

Außerdem scheinen ja selbst klassisch sozialdemokratische Aktionen wie die volkswirtschaftlich eher fragliche Opel-Rettung derzeit keinerlei Gewinn zu versprechen, was nicht zuletzt daran liegen mag, dass die CDU aus reinem Machtkalkül momentan eher einer SPD light gleicht.

Als sozialdemokratischen Denkmustern prinzipiell nicht abgeneigter Mensch tut mir die momentane Entwicklung zwar beinahe weh, aber momentan habe ich den Eindruck, dass eine Runde Opposition das Einzige ist, was helfen könnte. Erst wenn vielen enttäuschten Ex-SPD-Wählern klar wird, dass auch eine CDU/FDP-Regierung die Dinge nicht verbessern kann, gibt es wieder eine Chance für eine dann hoffentlich runderneuerte SPD.

Antworten

8 Daniel B. 12. Juni 2009 um 22:24

Ganz oben nicht mehr viel zu holen ? Entschuldigung, aber dass ist mit Verlaub gesagt schlicht Schmarrn, wenn man sich die Entwicklung von Einkommen und Vermögen spätestens seit Mitte der 90er ansieht. Und komischerweise ist Deutschland so ziemlich das einzige Industrieland, welches sich keinen Mindestlohn leisten kann – zumindest ist der SPD dieses logische Gegenstück zum Druckinstrument Hartz IV erst eingefallen, als seine generelle Realisierbarkeit dank der politischen Konstellation nicht mehr gegeben war. Und über Dinge wie die auch von den Sozen intensiv geförderte Exportfixierung und ihre Auswirkungen könnte man natürlich auch noch diskutieren – um mal mit der Finanzmarktpolitik erst gar nicht anzufangen…

Anders ausgedrückt: Auch wenn man natürlich nicht allen alles versprechen kann, ist die Entwicklung der vergangenen Jahre keineswegs ausschließlich unhinterfragbaren Sachzwängen geschuldet. Die wichtigere Ursache ist der Machtzuwachs der kapitalbesitzenden Schichten, die damit einhergehende Auflösung des bundesrepublikanischen ökonomischen Basiskonsens und der gleichzeitige Niedergang des Sozialmilieus der Arbeiterschaft als machtpolitischem Gegengewicht. Die SPD hat im Zuge dieser Entwicklung politisch kapituliert – zumal ihr Erfolg als “Volkspartei” sich gleichzeitig in Folge dieser Entwicklungen als Quelle zunehmender innerer Spannungen erwies – und sich selber dadurch längerfristig keine neuen Perspektiven, sondern den Verlust der Fähigkeit, als eigenständiger politischer Akteur zu handeln, eingebrockt. Sie ist noch eine politische Partei, aber keine politische Kraft mehr. Und daran wird sich auch nichts ändern, solange sie nicht erkennt, dass sie im Klassenkampf von oben eindeutig Position beziehen muss.

Antworten

9 D@mien 9. Juni 2009 um 14:28

Ganz ehrlich: Als ich das “Sorry for losing touch” gelesen habe, dachte ich zuerst an Sony. Ist genau derselbe Schriftzug. Dabei haben die beim großen Medienauftreten dieses mal alles richtig gemacht.

Der SPD mangelt es meiner Ansicht nach an starken Führungsmöglichkeiten. Schröder hatte da was. Im Nachhinein nicht viel, aber mehr als Beck und Steinmeyer. Die CDU steht da trotzdem nicht besser dar. Viel hat Merkelchen bislang ja nicht getan. Andere Punkte hat Sebi_313 schon aufgezählt. Die Links-Partei hat sicher ihren Beitrag dazu geleistet.

Antworten

10 Konrad 9. Juni 2009 um 14:49

Naja, die SPD hat von uns das Projekt 18 % übernommen, sie habens nur falsch verstanden…
ach und der Steinmeier ist mir eigentlich ganz sympathisch, würde der Bundeskanzler direkt gewählt, ich stimmte eher für ihn als für Merkel…

Antworten

11 Gunnar 9. Juni 2009 um 14:51

Sympathie von der FDP ist das letzte, was Steinmeier brauchen kann ;-)

Antworten

12 Konrad 9. Juni 2009 um 16:00

Nicht wenn er tatsächlich Kanzler werden will ^^

13 Endoplasmatikum 9. Juni 2009 um 15:02

warum schreibst du eigentlich nicht Sorry für Zensur, Überwachungsstaat, Onlinedurchsuchungen und ähnliche Schlagwörter ?
ach so, das ist ja deiner Auffassung nach der CDU/CSU vorbehalten.

Antworten

14 Gunnar 9. Juni 2009 um 15:28

Dafür ist der Punkt “mangelndes Rückgrat” — Schäuble und Zensursula waren, als ich letztes Mal geschaut habe, schon noch CDU-Minister.

Antworten

15 Konrad 9. Juni 2009 um 16:01

Zypries aber nicht…

16 Endoplasmatikum 9. Juni 2009 um 19:32

na wenn du meinst, dass alles was aus der (von vielen zu hysterisch betrachteten) “Überwachungs”-Ecke kommt, Schäuble und Zensursula zuzuschreiben ist, dann tust du mir Leid. Die Welt, insbesondere die BRD ist halt doch ein bisschen vielschichtiger als alles völlig naiv an 2 Personen oder einer Partei festzumachen.
Gerade deshalb frag ich dich, warum du die SPD nicht genauso mit solchen Schlagwörtern in Verbindung bringst (und die Linken oder andere, die sind kein Stück besser ). Dieses Schwarz-Weiss-Denken und diese einfache Naivität, argh.Von mir aus kannst du der CDU ankreiden was du willst, aber dann erwähne doch im gleichem Atemzug, dass andere Parteien kein Stück besser sind in diesen Fragen. ne halt, so nimmt man sich ja die Grundlage zum parteibezogenen Super-Bashing.

17 Gunnar 9. Juni 2009 um 22:55

Ach Hoschi, was willst Du eigentlich? Klar hat Zypries zu wenig Widerstand geleistet, klar hat Schily sich nahtlos in die Reihe der CDU-Innenminister eingefügt. Und? Das ist hier nicht wirklich Thema. Ich habe hier auf die SPD zugespitzt und deren größtes Vergehen ist nun mal nicht der unbedingte Wille zum Überwachungsstaat — da sind die Innenminister der Union weit voraus.

18 Player1 9. Juni 2009 um 16:57

@konrad:

Wäre ich in der fdp oder ihr auch nur ansatzweise zugeneigt, würde ich, offen gestanden, noch nicht allzu eilig Richtung Regierung streben.

Langfristig könnte es sich für den guten Ruf der Partei und ihrer Mitglieder als hilfreicher erweisen, den Herren auf dem Kapitänsposten gegen – sofern vorhanden – jemanden Substanzhaltigeren auszutauschen.

Z.B. jemanden, der zumindest ein klein wenig mehr als ‘Mehr Bretto für Nutto’, oder was auch immer die aktuelle Deppenparole der fdp ist, zur politischen Diskussion beizutragen hat. Denn das ist in Wahrheit alles, wofür Deine Partei steht.

Mit Dir als aufrechtem Bürger wird das aber bestimmt bald ganz anders. ;-)

Antworten

19 Konrad 9. Juni 2009 um 18:13

Hast du eigentlich auch nur eins unserer Programme gelesen bevor du hier rumgeflamed hast? Die sind dutzende Seiten dick und enthalten deutlich mehr also “Mehr Netto vom Brutto” wenn die Medien sich immer nur den einen Slogan rausgreifen ist das nicht unsere Schuld.
Und btw Westerwelle hat durchaus Substanz, er hat 2002 eine Menge Lehrgeld zahlen müssen, aber er hat sich entwickelt.

Antworten

20 Konrad 9. Juni 2009 um 18:40

Ich bin mal so frei:
http://www.deutschlandprogramm.de/files/653/FDP-Bundestagswahlprogramm2009.pdf (BTW-Programm)

http://www.fdp-fuer-europa.de/files/14211/eu-programm.pdf (Europaprogramm)

http://www.julis.de/kampagne09/europawahlprogramm/ (Europaprogramm der JuLis)

Das BTW-Programm der JuLis befindet sich noch in der redaktionellen Bearbeitung, sonst würde ichs hier auch posten.

21 Player1 9. Juni 2009 um 18:48

Klar steht mehr im Programm, so dämlich kann ja auch keiner sein, offiziell mit der Forderung ‘Weniger Steuern, mehr Geld für Zahnärzte!’ in einen Wahlkampf zu gehen. Aber erstmal in der Regierung ist das das Einzige, was man dann wirklich unbedingt durchsetzen will, für das wirklich gefightet wird. Der Rest (Bürgerrechte und so) wäre zwar auch ganz nett, lässt sich aber leider, leider dann wegen des bösen Koalitionspartners mit schöner Regelmäßigkeit nicht durchsetzen…

Aktuell schön zu beobachten in Bayern, und das mit Leutheuser-Schnarrenberger (eine der ganz wenigen, denen man Engagement in Sachen Bürgerrechte eigentlich wirklich abnehmen kann):

Online-Durchsuchung: Im Wahlkampf strikt dagegen, im Landtag dann doch nicht dagegen gestimmt.

Versammlungsgesetz: Im Wahlkampf strikt dagegen, im Landtag statt dagegen zu stimmen, Vertagung beantragt (Materie angeblich zu kompliziert) bis Frist zur Stellungnahme des Landtags abgelaufen ist.

BKA-Gesetz: Im Wahlkampf strikt dagegen, im Landtag, wir ahnen es schon, dann Änderungsanträgen doch nicht zugestimmt.

Alles nur Verhandlungsmasse für das einzige Thema, das kompromisslos verfolgt wird: Vergünstigungen für die Stammklientel.

Zu Westerwelle: Es gibt sonst keinen wichtigen Politiker der (auch in aktuellen Interviews) unter völliger Missachtung der jeweiligen Frage, mindestens ein halbes Dutzend mal mit seiner gerade aktuellen Gaga-Parole antwortet. In Maßen tun das auch andere, zugegeben. Aber Westerwelles Penetranz, was diese ‘Fähigkeit’ angeht, kann man wirklich nur noch als Beleidigung und Missachtung der Intelligenz seiner Zuhörer/Zuschauer/Leser betrachten.

22 m.bay 9. Juni 2009 um 19:26

Gabs vor Urzeiten nicht mal an dieser Stelle den Artikel “Willi Brandt 2017″ oder so?

Wäre langsam mal Zeit.

Antworten

23 Marjan 10. Juni 2009 um 17:04

mal offtopic: bin ich der einzige, der findet, daß Gunnar Captain Mal Reynolds wahnsinnig ähnlich sieht?
http://gpsmission.com/image/mm-award/GunnarLott.png
http://girlsentertainmentnetwork.com/wp-content/uploads/2008/05/nathanfillion.jpg

vielleicht glaub ich das aber nur, weil ich die serie auf seine / deine empfehlung sehe und mich sehr gut unterhalten fühle. oder es war zuviel raumschiff gamestar. ;)

Antworten

24 Gunnar 10. Juni 2009 um 17:08
25 Marjan 10. Juni 2009 um 17:23

ah, gut. danke für die recherche. :)

26 JBird 10. Juni 2009 um 19:13

Vielleicht gibt es ja doch noch Hoffnung für die SPD:

http://winfuture.de/news,47763.html

Antworten

27 Gunnar 10. Juni 2009 um 23:07

Tauss ist nicht ganz der passende Verbündete.

Antworten

Leave a Comment

You can use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Previous post: Die Deppen, der Verkehr, das Adrenalin

Next post: Roboterduelle und Schulmädchenmassagen