Technik ist auch nicht die Lösung

by Gunnar on 2. Juli 2009 · 19 comments

Wie ich mal 5 Sekunden lang dachte, die Tür zum Reichtum wäre aufgestoßen, worauf dann aber wie üblich eine bittere Enttäuschung folgte.

banknoten_drucken

[Bild geklaut von Kollege Mobermeier]

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Styg Juli 2, 2009 um 19:29

Der erste Farbkopierer in der Firma hat damals bei 100DM-Scheinen nur schwarze Balken gedruckt. Hatte bis dahin immer geglaubt, das sei eine urban legend.

Wollte dieses Verhalten dann selbstverständlich nur aus Gründen jugendlicher Wissbegierde ausgiebigen Testläufen unterziehen.

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blackAngel Juli 2, 2009 um 20:26

Oo?
erkennen die Geräte/Programme dass es sich bei dem Teil was man einscannt/kopiert um Geldscheine handelt?

habs nie probiert, ist eh zwecklos ohne dem richtigen Papier^^…

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mrdee Juli 2, 2009 um 21:29

@blackangel: Auf den Geldscheinen sind kleine gelbe Kreise zu erkennen, zumindestens für den Drucker. An den (relativen!?) Entfernungen dieser erkennt der Drucker, dass es sind um Geldscheine handelt.

So hab ich das auf jeden Fall mal gelesen

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blackAngel Juli 2, 2009 um 21:45

heißt das ich könnte solche Kreise auch auf meinem Papier malen wenn ich nicht will dass es kopiert wird?^^

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Timo Juli 4, 2009 um 10:49

Das ist schon fast genial :)

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Sebi_313 Juli 2, 2009 um 22:22

Habt ihr denn schon mal probiert, das Bild zu speichern und mit einer anderen Anwendung zu drucken?

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Christoph90 Juli 2, 2009 um 22:45

@Sebi_313:
Man könnte mal versuchen den Schein virtuell zu halbieren, in 2 bildern abzuspeichern dann das bildformat ändern und dann in einem anderen programm, wie paint.net also irgendeinem nichtkomerziellen, am besten open source, wieder zusammen setzten und versuchen auszudrucken, aber ob der drucker das zu lässt ist ne andere frage

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Rhokan Juli 2, 2009 um 23:05

*macht den scanner an*

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Rhokan Juli 2, 2009 um 23:17

Na toll, es hat nur rulesforuse.org ausgedruckt :<

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mrdee Juli 2, 2009 um 23:06

Ich glaube schon, mag aber sein das es noch andere Merkmale gibt. Wahrscheinlich ist es auch nicht wirklich einfach herauszufinden, wo die Kreise genau sitzen und welche davon die Entscheidenen sind.

Wäre aber lustig diese Kreise in Internetseiten einzubinden und somit das Ausdrucken zu verhindern :-)

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BenTonic Juli 3, 2009 um 02:18

Da hat die analoge Welt der digitalen Welt ein Schnippchen geschlagen.
Irgendwie erst mal beruhigend zu wissen, dass es dann doch nicht so einfach ist.
:D
Ob sich sowas auch als Kopierschutz für Printsachen fernab von Zahlungsmitteln einsetzen lässt und zwar schon beim Scan?
Wäre mal interessant zu wissen.

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laLlama Juli 3, 2009 um 10:13

Das bedeutet: Geldfälscher verwenden nur Opensource Tools!

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Jürgen F. Juli 3, 2009 um 11:53

Ich male mir die immer selbst. Dauert ewig! Und ein großes Problem ist, dass mir bei der Rückseite oft die Lust vergeht und ich mir nicht mehr soviel Mühe gebe. Für’ n Fünfer lohnt sich der Aufwand einfach nicht auf Dauer.

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siR Juli 3, 2009 um 11:56

Knallhart PWNED würde ich sagen!

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Otto Römgens Juli 3, 2009 um 16:10

Das ganze ist nicht wirklich neu: http://www.heise.de/ct/Bildbearbeitungsprogramme-lehnen-Dateien-mit-Banknotenmotiven-ab–/artikel/125200

Auch die Vermutung, dass irgendwelche Kreise der Identifizierung dienen wurde hier bereits angezweifelt.

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Timo Juli 4, 2009 um 10:51

achso: Schönes neues (?) Design, ich war wohl schon eine ganze Weile nicht hier ;) Gefällt mir ausnehmend gut!

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Freischneider Juli 6, 2009 um 08:27

Lustig wäre auch zu wissen, wie Word97 mit Euroscheinen umgeht…

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