August 2009

Kunstexport von der Affeninsel

by Gunnar on 31. August 2009 · 5 comments

the end

Starchie Spudnoggen lebt in Kalifornien, ist Künstler und arbeitet für Telltale Games, die netten Leute, die kürzlich Sam & Max sowie Monkey Island wieder haben aufleben lassen. In seinem Blog Spudvision veröffentlicht er regelmäßig Zeichnungen. “Spudnoggen” ist natürlich kein richtiger amerikanischer Name, obwohl Amerikaner ja auch gerne mal River Phoenix oder Barack Obama heißen, sondern ist das Pseudonym des in meinen Kreisen halbwegs legendären Steve Purcell, dem Erfinder von Sam & Max.

[via]

Because there’s nothing else to do

by Gunnar on 31. August 2009 · 6 comments

Montagsmusik. Zum Inspiriert-in-die-Woche-starten. Und so. Und ja, ich hatte den Song schon mal irgendwann verlinkt. Und? Ist eben ein mehrfach verlinkbares Lied. Außerdem war das in einem ganz anderen Jahr.

Sonntagslinks XL

by Gunnar on 30. August 2009 · 8 comments

Und hier sind wieder die Wochenend-Surftipps von Herrn Kaliban, wie jeden Sonntag. Diesmal sogar noch deutlich vor der Tagesschau. Am Rande sei angemerkt, wer sachdienliche Hinweise auf sinnvolle Links hat, der möge die hier einwerfen. Hilfe ist immer willkommen.

VIDEO: Willst Du mit meinem Avatar ausgehen? ###

VIDEO: Zeitraffer: Wie ein Zeitschriftencover (am Beispiel der Macworld) entsteht. ###

VIDEO: Eine, äh, Sandanimation. Aus der Ukraine. Sehr, sehr schön. ###

VIDEO: Reichlich absurder Werbetrailer zum Spiel Serious Sam HD. ###

BILDER: Schön, dass es immer wieder Zeitgenossen gibt, die es auf sich nehmen, die fehlerhaften Plakate der NPD zu verbessern. ###

BILDER: Eine Sammlung sehr hübscher Fotomontagen. ###

BILDER: Videospieler aus der Sicht des Videospiels. ###

BILDER: Die Leute machen aber auch wirklich jeden Scheiß mit. ###

BILD: Eine Postkarte für jemanden, den man heimlich liebt. ###

COMIC: Darth Vader. Und der freundliche Stormtrooper. (Ev. Scrollen nötig) ###

TEXT: Gemeinsamkeiten zwischen Nintendo und Apple. ###

TEXT: Michael Spreng schreibt über Bonn und die Mafia. ###

TEXT: Die taz schildert in Pulverfass Deutschland die Gefahren für Beobachter bei der Bundestagswahl. ###

TEXT: Wenn Musik-Nerdtum und Games-Nerdtum sich in einer Person vereinigen… ###

TEXT: Das Gameslaborblog untersucht Animationen von Logos von Spielepublishern. Nerdig, aber cool. ###

LISTE: 35 brauchbare iPhone Apps. Gute Liste, leider zu US-zentrisch. Und apropos iPhone: Poop! ###

LISTE: 13 Seiten, auf denen man Fragen beantwortet bekommt. ###

LISTE: Wired lobt die besten Visualisierungen von wissenschaftlichen Zusammenhängen. ###

SITE: Der Gesichter-merken-Test von der BBC. ###

SITE: Cityoneminutes zeigt Minutenfilmchen aus Städten rund um die Welt. ###

BLOG: Steht sonst noch jemand auf hübsche Frauen mit Sommersprossen? ###

BLOG: Gute Quelle für iPhone-Besitzer. ###

BLOG: The People of Walmart zeigt… … Ansichten der amerikanischen Unterschichten. ###

GAME: Fig. 8 ist ein ausgesprochen stilsicheres Flash-Spiel. ###

DING: Wer kann häkeln, hat ein Kind und ist Zelda-Fan? Hier gibt’s das Muster für ein Link-Outfit. ###

Und, zum Abschluss, noch eine sehr hübsche Liebesgeschichte:

Berufsgeheimnisse: alles neu!

by Gunnar on 29. August 2009 · 18 comments

berufsgeheimnisse logo

Mein kleines Nebenprojekt Berufsgeheimnisse (wurde hier schon ein, zwei Mal erwähnt) ist eine Internetseite, die lustige Tricks und “Geheimnisse” aus Berufen sammelt, in die man sonst nicht so recht Einblick hat.

Das Projekt ist grundsätzlich ein ganz nette Sache, aber, wie mein Freund P. neulich sagte, “so ein typisches Gunnar-Ding — gute Idee, halbherzig durchgeführt, dann sträflich vernachlässigt“. Ahem. Nun. Da hat er nicht unrecht. Das passiert mir zuweilen. Aber nun wird bestimmt alles besser, denn:

Berufsgeheimnisse.de ist ge-relauncht und sieht jetzt aus wie ein richtige Webseite, nicht mehr wie ein nebenbei aufgesetztes Blog. Das ist auch nötig, denn (surprise!) es wird zu den Berufsgeheimnissen ein Buch geben, Ende 2010 oder Anfang 2011 vermutlich. Und da man mit den vierzig bis fünfzig Einträgen, die bislang auf der Site sind, allenfalls einen Bierdeckel füllen kann, brauche ich ein bisschen Hilfe:

Es wäre also nett, wenn jeder der Mitlesenden, der die Grundidee ausreichend okay findet, mal in seinem Alltag wühlen würde, um zu schauen, ob sich da nicht ein druckfähiges Berufsgeheimnis verbirgt. Verlinkungen könnten auch helfen und ein bisschen Reklame bei Bekannten mit interessanten Berufen (“Hey, Dein Schwager ist doch Förster, oder? Der kennt bestimmt ein Berufsgeheimnis für den netten Herrn Kaliban”) ebenfalls. Selber aufschreiben ist übrigens nicht nötig — ich rufe auch gerne an und lasse mir das Geheimnis erzählen. Oder skype an. Oder icqe an. Oder so. Ganz ohne Lohn ist die Sache auch nicht — für eine abgedruckte Einsendung gibt’s zum Erscheinungstermin ein signiertes Exemplar und eine namentliche Erwähnung im Buch. Immerhin.

Vielen Dank schon mal für’s Mitmachen oder wenigstens drüber Nachdenken,

Herr Kaliban

P.S. Zur Anregung schnell ein hübsches kleines Geheimnis:

Kameramann: » Blaues Flackern «
Heutztage filme ich fürs Fernsehen oft Leute, die an Bildschirmen sitzen oder arbeiten — Journalisten, Werber, Manager, Fahnder, Designer, Programmierer, Gamer et cetera. Aus dieser Situation vernünftige Bilder zu zaubern, ist ziemlich schwer. Ich mache immer nach ein paar Sekunden Bildschirm einen Gegenschnitt auf Gesicht oder Augenpartie des Menschen am Rechner, aber das sieht oft nicht besonders aus, weil heutige Bildschirm nicht flackern wie Fernseher und zudem auf dem Monitor meist nicht Spektakuläres passiert, das einen Widerschein werfen könnte.
Also bitte ich den Kameraassistenten, mit einer Minitaschenlampe (die dank eines davor geklebten Stücks blaue Folie blaues Licht wirft), im Gesichtes des Subjektes herumzuleuchten.
Und schon haben wir ein schönes blaues Flackern, das der Szene ein bisschen Lebendigkeit gibt.
[Autor: anonym]

Herr Kaliban auf 140 (Teil 2)

by Gunnar on 28. August 2009 · 7 comments

Nun, wie sag’ ich’s? Möglicherweise gibt es Leute, die nicht jedes Wort memorieren und in ihr Tagebuch übertragen, das ich auf all diesen “Kanälen” (so nennt man das in der Medienbranche) in die achtlose, kaltherzige Welt hinausjage. Das kränkt mich natürlich und führt zu kleinkinderhaften Trotzreaktionen. Wie dieser hier.

Also, weil mehr Leute mein Blog als meinen Twitterfeed lesen, folgt hier eine kleine Sammlung der originelleren unter den kalibanischen Twitter-Einträgen.

Erkenntnisse über die Welt:

Twitter ist oft wie eine dieser Partys, wo man auf’m Balkon steht und raucht, weil alle über Bands reden, die man nicht mag.

Millionen Männer haben es schon immer gewusst: Pinkeln unter der Dusche ist aktiver Umweltschutz! >> http://arm.in/5E7

Was ist Cellulite anderes als Gottes Antwort auf die Erfindung des sündhaften Minirocks?

Tägliches Leben:

Zu spät zur Arbeit, weil der Wecker verschlafen hat. Lag vielleicht daran, dass der Wecker diese Nacht drei Schreianfälle hatte.

Argh. Meine Frau hat irgendwie das Gamepad kaputt gemacht. Krieg! Gehe jetzt ihre 12-Euro-Lotion in die Badewanne kippen.

Uh. Meine Tochter benutzt für Kaffee, Katze und Kacke dasselbe Wort –> “Kaa-eé”. Riskant.

Wahl der Qual: Entweder ich schwitze mir den salzigen Umriss von Brandenburg ins Hemd oder ich hole mir eine Klimaanlagen-Lungenentzündung.

Leute, die mit unterdrückter Nummer anrufen, gehören erschossen. Gewinngratulierer der Lottogesellschaften vielleicht ausgenommen.

Realität und Irrsinn:

Jetzt habe ich meine Medikamente in der falschen Reihenfolge eingenommen und mir ist auf der Stirn eine zweite Nase gewachsen.

Irgendwie ist es komisch, wenn Kollegen meinen Twitter/Facebook-Feed lesen und mich drauf ansprechen. Dadurch wird das so… …so real.

Fortwährend stimmt die Realität nicht mit meinen Plänen überein.

Mein Vorrat an Realität ist aufgebraucht. Aber für den Rest dieses absurden Monats mache ich gar nicht erst ‘ne neue Packung auf.

Hinweis: Das dies hier Teil 2 ist, gab’s natürlich auch Teil 1.

www.NeueKinderlieder.de

by Gunnar on 27. August 2009 · 13 comments

Eltern kommen, ob talentiert oder nicht, irgendwann in die Verlegenheit, ihren Kindern vorsingen zu müssen.

Anfangs ist das eine leichte Übung, da trällert man einfach irgendwas, was man mag — ich beispielsweise habe mir immer mit At the End of A Gun beholfen. Oder mit der grandiosen Moritat von Mackie Messer. Wenn dann aber in den Kindern dieses hungrige Monster, die Sprache, erwacht, reicht es nicht mehr, einfach eine halbe Strophe des englischsprachigen Lieblingsliedes zu wiederholen, dann muss es was Richtiges sein.

Vielleicht sogar was Mitsingbares.

Und dann?

Dann gibt’s da den ziemlich lustigen Eisbär oder den Harung und die Affen oder sonst ein paar hübsche Lieder, aber das Gros der bekannten und leicht auffindbare Songs für Kinder ist musikalisch mau und textlich fragwürdig. Vielleicht bin ich zu heikel, aber sowas wie…

“Häschen in der Grube nickt und weint, nickt und weint! Doktor, komm geschwind herbei und verschreib ihm Arzenei! Häschen schluck! Häschen schluck!” (*)

“Seine große, lange Flinte schießt auf dich das Schrot, dass dich färb die rote Tinte und dann bist du tot” (*)

“Der Auerhahn, der Auerhahn, der ist der würd’ge Herr Kaplan. Fidirallala, fidirallala, fidirallalalala” (*)

…erscheint mir doof und irgendwie sehr aus der Zeit gefallen. Wo sind die Lieder über Zauberlehrlinge, über Vampire, über transformierbare Roboter, über das Leben in der Stadt, über Feuerwehrautos, über Monster aus dem All, über Katzen und Hunde und Ratten und Frettchen und andere moderne Haustiere et cetera? Okay, Herr Ferri macht sowas zuweilen, aber viel mehr scheint es nicht zu geben. Oder übersehe ich da eine große, lebendige Szene von fahrenden Musikanten und selbstsingenden Eltern? Falls ja, möge man mir Bescheid geben, falls nicht…

… wollte ich mal anregen, ob es nicht lohnend wäre, eine Art Kinderlieder-Community zu gründen. Ich stelle mir das so vor: Eingeloggte User können Projekte anlegen, die dann Lieder werden — vielleicht beginnt es mit einer Idee, vielleicht mit einem kompletten Text, vielleicht mit einer neuen (oder alten) Melodie. Andere User können dann Ideen, Noten oder Texte beisteuern, am Schluss findet sich vielleicht ein musikalischer Mensch, der das fertige Werk mit der Gitarre einspielt und als Video hochlädt. Sollte doch technisch heutzutage ein Klacks sein, sowas.

Falls jemand die Idee gut findet — bitte einfach umsetzen, ab jetzt ist sie public domain. Ich habe nicht recht Lust, das selber zu machen, wäre aber bereit, ein paar Anregungen und meine hübsche Domain neuekinderlieder.de beizusteuern.

Der neue alte Journalismus

by Gunnar on 26. August 2009 · 11 comments

“Die Aufgabe des Journalisten ist es, durch den Dschungel der
irdischen Verhältnisse eine Schneise der Informationen schlagen – und den
Inhabern der Macht auf die Finger zu sehen.” (Schneider / Raue, 2006)

Ich äußere mich in diesem Blog, das eigentlich ausdrücklich nicht durch meine berufliche Tätigkeit geprägt sein soll, eher selten zum Thema Journalismus, abgesehen vielleicht von dem einen oder anderen Verweis auf doofe Produkte, kluge Worte oder offenen Wahnsinn. Oder sonstwelchen Anmerkungen. Hm, doch häufiger, als ich dachte. Egal.

Weil man mich neulich fragte, was eigentlich meine “Philosophie” zum “neuen Journalismus” sei und ich für den Vortrag eines US-Kollegen ohnehin etwas halbwegs Zitierfähiges aufschreiben musste, kann ich’s auch gleich der Weltöffentlichkeit zum Besten geben. Aber zurück nochmal zum Eingangszitat — Schneider und Raue sagen im selben Buch auch:

“Der Journalist hat nicht Überzeugungen feilzuhalten oder für Glaubensbekenntnisse zu wüten, sondern Nachrichten zu formulieren und Analysen auszuarbeiten (…) Die Ethik des Journalismus ist eine Service-Moral.”

Das ist korrekt und bleibt korrekt. Wenn wir uns alle immer zu jeder Zeit daran hielten, wären die Texte besser und die Medienblogger arbeitslos. Wohlgemerkt, ich bin schon ein Freund von starken Meinungen, aber eine öffentliche Meinung muss man sich verdienen, durch relevante Positionen, messerscharfe Analysen und — Vertrauen. Ich habe Zeitungen oder Zeitschriften, auch von mir geführte, nie als “Gatekeeper” zum goldenen Land der exklusiven Information verstanden, wir haben immer unsere Aufgabe im Ordnen, Gewichten und Erklären gesehen. Das ändert sich mit den neuen Medien nicht grundsätzlich: Klar muss man sich auf Medienkanäle anpassen, Twitter ist keine Zeitschrift; mobile Webseiten brauchen eine andere Darstellung als Portale, die man mit 1400×1050 ansteuert. Das ändert aber an der journalistischen Herangehensweise nichts — Erklärung, Empfehlung, Ordnung (und ein Schuss Entertainment), das sind und bleiben die Schlüssel zum Erfolg.

Ich sorge mich nicht um den Journalismus. Bedarf gibt es in dieser komplexen Welt genug. Man wird, jetzt und in Zukunft, seine Zielgruppen finden, wenn man Journalismus als Service versteht. Wenn man seinen Lesern objektiv und verständlich die Welt erklärt. Wenn man sich vorurteilsfrei bemüht, die Stärken jedes Medienkanals zu nutzen. Wenn man die Leser ernst nimmt und auf sie hört. Und die Aufmerksamkeit von Zielgruppen lässt sich irgendwie monetarisieren — Paid Content, eCommerce, Leads, Banner-Werbung, Data Mining, Performance Advertising, die Art ist letztendlich egal.

Wer aber denkt, der Elfenbeinturm verwandele sich, wenn man ihn ins Meer wirft, automatisch in ein seetaugliches Schiff, der wird untergehen.

Weiterlesen? Heribert Prantl nimmt sich des Themas in einem langen Text an.

Stormtroopers, die Orks des Universums

by Gunnar on 25. August 2009 · 5 comments

»Bist Du sicher, dass er uns nicht sehen kann?« »Fresse!«

»Bist Du sicher, dass er uns nicht sehen kann?« »Fresse!«

Weitere großartige Stormtrooper-Fotos aus dieser Serie hier, bei Stéfan auf Flickr. Und hier, bei Greg gibt’s auch welche, eher noch aufwändiger gemacht. Und hier sind noch mehr.

Wie unfassbar viel Arbeit die Nerds dieser Welt in ihre webbasierte Nerd-Kultur investieren. Man sollte dazu Ausstellungen machen, auf Glanzpapier gedruckte Kunstbücher und Webseiten. Ach nee, Webseiten gibt’s ja schon.

[Anregung via Nerdcore & GameFolk]

Montagsmusik. Zum be-be-be-beschwingten Start in eine Arbeitswoche, die möglicherweise intellektuell anstrengend und klimatisch fehlplatziert ist. Oder so.


[Streetlight Manifesto: Would you be impressed?]

[Angeregt von Verp]

Sonntagslinks

by Gunnar on 23. August 2009 · 11 comments

VIDEO: Musikvideo zu What a wonderful World — mit Szenen aus Left 4 Dead. Wow. ###

VIDEO: “Still alive”, der Endsong von Portal. Gespielt von einem Glockenturm. ###

VIDEOS: Die Kollegen zeigen Impressionen von der gamescom, im Bewegtbild. ###

TEXT: Die Festigkeit des Glaubens hängt von der Größe der Kirche ab? Huh? ###

TEXT: Ich bin tendenziell anderer Meinung als der Autor, aber dieser SZ-Text ist trotzdem ein wertvoller Diskussionsbeitrag. ###

TEXT: Songs, als Code dargestellt. Nerdiger wird’s nicht. ###

BILDER: Erstaunliche Tarntiere. Und ein doofer Elefant. ###

BILDER: Ein Foto-Essay über das Fehlen von Wasser an Orten, wo mal Wasser war. ###

BILD: Die normale Lebenserwartung, dargestellt in 936 Punkten. ###

BILD: Das möglicherweise lässigste T-Shirt der gamescom-Messe. ###

GAME: Lemmings im Browser spielen. ###

LISTE: Von 300 bis Gladiator — 10 historisch besonders unkorrekte Filme. ###

LISTE: “Books hide when they don’t want to be read.”Lügen, die man (vielleicht) Vierjährigen erzählt. Nunja. ###

LISTE: 10 Antworten auf schwer beantwortbare Kinderfragen. ###

SITE: Gezielt Musik im Internet finden mit, uh, Semsix. Doofer Name. ###

SITE: QuotesOnDesign.com hat, nun, viele Zitate über Design. ###

SITE: Very Important Pixels: Helden als Pixel-Evolution. ###

SITE: Köln. In Zahlen. Hübsch. ###

DING: Eine fantastisch schöne Wanduhr. Leider unbezahlbar. ###

DINGE: Man kann tatsächlich Tribbles kaufen. Hätte ich mir denken können. ###

DINGE: Computerspielinspirierte Möbel. Hm. Ja. Nun. ###

DINGE: Auf Amazon gibt’s erstaunlich viele total bekloppte Geschenke. ###

Ich kaufe mir noch so’n Spielzeug

August 20, 2009

Es gibt ja viele Arten, seinen Reichtum zu zeigen: Mancher schwört auf einen Kopfschmuck aus Frischgeld, andere tragen teure Klamotten mit quadratmetergroßen Labels, wieder andere lassen sich zum adrett gekleideten Personal zehn Koffer hinterher schleppen.

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The Horror, the horror

August 18, 2009

Kürzlich hatte ich einen wilden Horrortraum, in dem mich ein Killer ausdauernd durch ein verlassenes Haus jagte.

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