Canabalt!

by Gunnar on 5. Oktober 2009 · 25 comments

Das sensationelle Spiel Canabalt ist seit ein paar Tagen als iPhone-Version erhältlich!

Keine Ahnung, ob es außer mir noch andere Leute gibt, die für ein Spiel 2,39 Euro ausgeben würden, das sich nicht verändert und (vermutlich) nicht einmal ein Ende hat, sondern einfach immer weiter geht, bis man unweigerlich stirbt. Aber das schlichte Spielprinzip (das Ding entstand bei einer Art Spiel-Design-Übung als Beitrag für die Kategorie “Minimalismus”), der treibende Techno-Soundtrack (Kopfhörer empfohlen), die brillant reduzierte Pixelgrafik in Schwarzweiß, all das ist so stimmig, so in sich perfekt und, äh, rockt unglaublich. Wenn mir dieser infantile Ausdruck erlaubt ist.

canabalt

Besitzer von Apple-Geräten können es für echtes Geld hier kaufen, andere Leute spielen es einfach kostenlos und ohne Reue in der quasi identischen Flashversion.

Mein Highscore liegt bei 4874 Metern. Ich bin praktisch Gott.

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Konrad Oktober 5, 2009 um 22:08

Vor 10 Jahren hatte ich noch die Reflexe dafür…

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Gunnar Oktober 5, 2009 um 22:12

Stell dich nicht an wie ein Mädchen.

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Hannes Oktober 5, 2009 um 22:25

Ich schaffe net mehr als 3500 Meter. Gibts da irgendwie nen Trick? Mich nervt an dem Spiel auch, dass man manchmal stirbt, ohne was dafür zu können. Sprung, Bombe fällt dahin, wo man aufkommt, tot. Toll.

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Marvin Oktober 5, 2009 um 22:34

4955m, gotcha! :D im spiel gehts offensichtlich darum die richtige geschwindigkeit durch reinlaufen in die kisten zu halten. ist man zu langsam schafft man die sprünge nicht, ist man zu schnell kann man den runterfallenden satelliten nicht mehr ausweichen. hat viel mit glück zu tun, aber ohne frustration funktionieren solche spiele ja auch nicht^^ das beste spielgefühl hat sich bei mir immer so nach 2000m eingestellt wo man nur noch auf autopilot schaltet und die musik genießt

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hoschi Oktober 5, 2009 um 22:41

nett, aber keine 2,39 Euro Wert, schon gar nicht wenn mans auch für lau spielen kann…

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Gunnar Oktober 6, 2009 um 11:00

Wir haben alle schon für schlechtere Unterhaltung mehr Geld ausgegeben.

Ich sehe das mehr als Spende für einen Indie-Einwickler.

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Marvin Oktober 5, 2009 um 22:47

correction: 11106m^^ http://img402.imageshack.us/img402/8584/daringescape.jpg
ich liebe dystopische spiele mit atmosphäre…

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Flo_the_G Oktober 5, 2009 um 23:53

13997m. Hatte ich aber schon bei der ersten Erwähnung hier gemacht.

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ingo Oktober 6, 2009 um 00:25

angeber! 1383 meter maximum… *seufz

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D@mien Oktober 6, 2009 um 09:13

7985. Danach klatsche ich immer gegen die Wand, weil ich zu hoch gesprungen bin und das Fenster nicht getroffen hab.

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Lord Quinex Oktober 6, 2009 um 10:19

Ohne die Fenster könnte ich quasi endlos rennen, aber an diesen Mistdingern scheitere ich in 9 von 10 Fällen…

Sobald man einigermaßen die Geschwindigkeit in den Griff kriegt, ist das normale Rennen und Springen ziemlich simpel.

Lustig ist es, danach einen Text zu betrachten, der sich scheinbar zur Seite verschiebt.

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David Oktober 6, 2009 um 13:49

Bei etwas mehr als 8.000 ist an einem Büro, das immer auf der niedrigsten Ebene liegt, für mich jedes Mal Schluss. Man kann da gar nicht reinspringen, weil der Abgrund nicht weit genug auseinander liegt, als dass man oben schonmal abspringt und eine Punktlandung da rein macht ^^ Egal. Spiel ich trotzdem immer wieder gerne. Nicht zuletzt wegen der Musik.
Hab mal ausprobiert, obs besser geht, wenn man immer mal wieder gegen die Kisten läuft, um abzubremsen. Nö, geht bei mir gar nicht, ich spring immer über alles drüber – Geschwindigkeitsrausch! :D

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PropheT Oktober 6, 2009 um 15:11

Komme noch nicht auf die 3000 Meter. Damn. Aber ein verdammt cooles Spiel.

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ALF Oktober 6, 2009 um 17:08

Schönes Spiel, leider bin ich nicht besonders gut.

P.S. Herzlichen Glückwunsch, jetzt wo Ehrensenf darüber berichtet hat dürfte Berufsgeheimnisse noch bekannter werden.

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Marjan Oktober 6, 2009 um 18:08

der trick ist, ab und zu die kisten/bürostühle mitzunehmen, damit man wieder langsamer wird. dann sind auch die 10.000 knackbar.

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white-mantis Oktober 6, 2009 um 19:40

stimmt, die kisten sollte man eigentlich schon nutzen, um abzubremsen, aber dann fehlt der schöne speed flow:D hab irgendwas mit 2000metern geschafft

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Jürgen F. Oktober 7, 2009 um 11:16

Das Ding scheint sich hier ja gerade zu einem Systemseller zu entwickeln.
Mann… wenn ein Ipod doch nur nicht so ‘ne Umweltsünde wäre… Ich hol mir erst so’n Ding, wenn meine Xbox zu Humus geworden ist.

(Am PC spiel ich sowas nicht – SELBSTSCHUTZ!)

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Jürgen F. Oktober 7, 2009 um 11:35

NEIN! Jetzt hab ich’s doch mal angespielt! Zum Glück hab ich’s früh genug wieder abgebrochen. Aber die prokrastinative Saat ist gesät…

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gizmo Oktober 7, 2009 um 12:17

kriegt man den soundtrack irgendwo her?

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niklas Oktober 8, 2009 um 09:31

mir scheinen die doofen fensterbueros bei der app haeufiger zu kommen als beim flash. grr.

ps: ich kann bei der mobile theme nix posten, gibt nen fatal error.

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Gunnar Oktober 8, 2009 um 13:29

hm. komisch. bei mir gibt’s keinen fehler, dafür aber auch keinen comment.

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Der DieRailTrainConductor Oktober 9, 2009 um 01:22

Tolles Spiel, ruckelt nur bei den Dummen Vögeln aufm Netbook…
Aber so 5000m sind immerhin drin ;)

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bessergeld November 13, 2010 um 16:06

Ich habe mir die kostenlose Variante zugelegt (gab es wenigstens mal). Das kann süchtig machen, auch wenn mich die Musik zum Wahnsinn treibt. Trotzdem ein klasse Spiel, mit dem man sich so manche Wartezeiten verkürzen kann.

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