Endlich: Sonntagslinks

by Gunnar on 8. November 2009 · 8 comments

Die beliebte Linkliste. Wie immer zu spät. Aber immerhin. Ich danke Till und Thomas R. und hoffe, dass ich nicht schon wieder wen vergessen habe.

VIDEO: Erstaunlicherweise (1) gibt es eine Hörspielfassung von Star Wars. Und erstaunlicherweise (2) gibt es die komplett bei Youtube. ###

VIDEO: Absurdes Projekt: Guitar Hero spielen, indem man im Team und mit Karacho Bälle gegen mannsgroße Buttons schießt. ###

VIDEO: Uralt, aber immer wieder schön: Der Element Song von Tom Lehrer. ###

VIDEO: Die großartigen Jungs von Know Your Meme arbeiten die Sache mit dem Three Wolf Moon-T-Shirt auf. ###

VIDEO: Regine Pfeiffer, die Schwester von You-Know-Who, im Interview. Surreal. ###

VIDEO: Wenn die Katze ein paar Streicheleinheiten braucht, Herrchen aber lieber Gitarre spielen will, dann… … kann das so ausgehen. Berg und Prophet und so. ###

VIDEO: Der nette und grundsätzlich großartige Münchner Poetry Slammer Felix Bonke liest einen Text über Inselbegabungen. ###

VIDEO: Ein Chuck-Norris-Spiel? Für’s iPhone? Ist das ein Aprilscherz? ###

PRÄSE: Wie die Netzwerkkultur die Gesellschaft verändert. ###

PRÄSE: David Gillespie: Wie ich lernte, das Internet zu lieben. ###

BILDER: Prinzessin Zelda, so wie man sie noch nie gesehen hat. ###

BILDER: Wie Leute direkt nach dem Aufwachen eben so aussehen. ###

BILDER: Stylishe Webseiten in Schwarz und Weiß. ###

BILDER: Großartige Panoramafotos der Stadt Rotterdam. ###

BILDER: Immer wieder gerne genommen: neun clevere optische Täuschungen. ###

BILDER: Wenn Leute zu viel Zeit haben: ein paar aberwitzigste Bürostreiche. ###

BILD: Tiere können alles, was Menschen auch können. Grundsätzlich. ###

TEXT: Warum gibt es eigentlich in jedem Land ein eigenes Steckdosenformat? ###

TEXT: Google ist eine missverstandene Firma, sagt Kristian Köhntopp. ###

TEXT: Absurd: eine zeitliche Einordnung aller Videospiele, geordnet nach dem Jahr, in der die Story angesiedelt ist. ###

TEXT: Das englische Magazin Creative Review erscheint in einer Plastikhülle, die man einfach in heißem Wasser auflösen kann. ###

SITE: Starmind.com ist eine Art Wissenscommunity, man stellt eine beliebige Frage und bekommt eine Antwort. ###

DING: Ein Sofa, geschnitten nach dem Muster der Hirnwellen des Besitzers. Bizarr. ###

Und zum Abschluss wie immer ein hübsches VIDEO:

{ 6 comments… read them below or add one }

Tim November 8, 2009 um 22:24

Herrlich, das Interview mit der Frau Pfeiffer.
Ein 9.klässler verbringt 7 Stunden vor einem Bildschirm. naja, also ich finde 7Stunden pro schuljahr jetzt nicht so schlimm, aber wer soll den die eisberge retten? unfreiwillig komisch.
Kann es sein, dass das bei dem Fußball video frets on fire und nicht guitar hero ist?

Antworten

WhiteWolf November 9, 2009 um 02:14

Aber wer soll denn die Eisbären retten? Also wirklich!!!! Wo wir doch das ganze CO2 Problem haben!!!

Meine Güte, ich dachte ja die Frau wäre einfach nur uninformiert und kreuzzüglerisch, weil sie ein Hobby braucht, aber ganz offensichtlich ist die ja nicht mal mehr geistig klar anwesend Oo

Der Herr Kaliban kannte die gute Frau ja noch von früher unfreiwillig persönlich (zu faul zum Link raussuchen), war die denn da auch schon so, oder ist diese offensichtliche Abwesenheit ein neues Phänomen?

Antworten

Tim Petersen November 9, 2009 um 21:41

Meiner Meinung nach liegt Frau Pfeiffer gar nicht so daneben.
Ok – wenn irgend so eine Studie etwas herausbekommt teilen wir das Ergebnis mal durch 2 oder 3 und bekommen dann einen vernünftigen Richtwert. Dann ist es nicht mehr ganz so dramatisch… und was heißt “vor einem Bildschirm”? Sitze ich lt. de Studie auch vor einem Bildschirm, wenn neben mir in der Bushaltestelle die Fahrpläne Powerpoint mäßig über nen Bildschirm flackern?
Aber sie hat doch nicht unrecht wenn sie das Gefühl hat, dass die Jugend von der Glotze sozialisiert wird, daher die wichtigen Dinge des Lebens nicht erkundet werden und sich dadurch die Nächstenliebe (im weitesten Sinne) erstickt? Kompetenzen des Lebens werden nicht erlernt und somit die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft untergraben. Oder so.

Antworten

Lord Quinex November 9, 2009 um 22:26

Irgendwo, ganz eingegraben in den wirren Denkfalten ihres Gehirns mag die Frau recht haben. Ja, die Jugend sollte sich vielleicht ein wenig mehr politisch beteiligen. Ja, es gibt Leute die zuviel vorm Bildschirm hocken und ja, Umweltbewusstsein ist gut.

Aber etwas anprangern kann jeder. Ich kann auch sagen “Ich finde Arbeitslosigkeit prinzipiell eher weniger gut”, aber dann hört doch auch kein Mensch auf mich.

7 Stunden täglich erscheinen mir doch arg unrealístisch, außer sie nehmen noch Handys und jede Form von Elektronik in Reichweite von 3 Metern hinzu. 4-5 Stunden meinetwegen ja, aber der durchschnittliche Jugendliche schläft 7-8 Stunden, isst 1-2 Stunden und ist 7 Stunden (bald mehr) in der Schule. Die 7 Stunden mögen ein Extremwert sein, mehr aber auch nicht.

Und sie tut ja fast so, als wären früher alle voll sozial-stolzgeschwellter Brust auf der Straße herumstolziert. Ob ich jetzt mit Kumpels im Netzwerk zocke, oder draußen skate / im Verein Fußball spiele wirkt sich höchstens auf meine Statur aus. Für soziale Kontakte gibt schließlich auch noch die Schule^^

Und wenn bei Bürgerentscheiden hier in der Nähe 18% (!) aller Wahlberechtigten abstimmen gehen, dann muss ich glaube ich nicht suchen gehen, wo Jugendliche Desinteresse lernen.

Mit “Surreal” triffts Herr Kaliban eigentlich ganz gut. Irgend wie erinnert die Frau mich an manche älteren Lehrerinnen: Ein wenig schrullig, nette aber naive Ansichten, ein wenig Angst vor der Moderne, aber eigentlich ganz harmlos. Gefährlich sind die Leute, die ihr glauben.

Antworten

Stefan November 11, 2009 um 06:20

Um auch mal in dieser kalten neo-liberalen Welt ein positives Signal zu setzen, will ich jetzt ausdrücklich Herrn Lott für seine wöchentlichen Links danken. Diese haben zumeist einen wirklich sehr schätzbaren Unterhaltungswert.

Um von solch allerlei peinlicher Lobhudelei einmal abzulenken, werfe ich folgendes Video in den Ring (obwohl ich gerade gar nicht weiß, ob es hier schon einmal verlinkt wurde):

http://www.youtube.com/watch?v=Uvvp2lYz1J8

Antworten

Jens November 13, 2009 um 00:15

erstaunlicherweise kenne ich das Hörspiel fast auswendig, weil es Weihnachten 1978 als langspielplatte unterm weihnachtsbaum lag.

Antworten

Leave a Comment

{ 2 trackbacks }

Previous post:

Next post: