Januar 2010

Trotz alledem: die Sonntagslinks

by Gunnar on 31. Januar 2010 · 23 comments

Ah, entschuldigt die relative Funkstille auf diesem Blog und anderswo, liebe Leser. Ich bin derzeit ständig mit dieser Rothaarigen unterwegs, das frisst meine ganze Freizeit. Anyway, hier sind die Surftipps für diesen Sonntag. Mit Dank an: Niklas S., Dominik L., verp, Annabel.

VIDEO: Nein. Das glaube ich nicht. Das kann das Verteidigungsministerium niemals genehmigt haben. Ahhhh! ###

VIDEO: Husbands know best, Teil 1 der Animationsserie Meet the Millers. Schon was älter, immer noch gut. ###

VIDEO: Ein Klavierduett. Für Fans von klassischer Musik und Star Wars. ###

BILDER: 33 der absurdesten Gebäude auf dieser Erde. ###

BILDER: Daten visualisieren mit Google Earth. ###

BILDER: Hübsche Fotos mit Sonnenstrahlen. ###

BILDER: Alte Games, moderne Themen. ###

KONZEPT: Wäre es nicht sinnvoll, wenn man ein Handy mit Zuckerwasser betreiben könnte? ###

KONZEPT: Die verwirrende Milchstraße, endlich mal vernünftig dargestellt. ###

TEXT: Es muss ja auch Leute geben, denen die ganze St. Pauli-Verehrung herzlich zuwider ist. ###

TEXT: Das Problem mit Handels(quasi)monopolen, am Beispiel von Amazon.com. ###

TEXT: 16 Fakten über Autos, die wir noch nicht kannten. ###

TEXT: Ach, falls es jemand übersehen hat — Wissenschaftler haben, wenig überraschend, herausgefunden, dass es gesünder ist, barfuss zu laufen als in Super-Duper-250-Euro-Trainingsschuhen. Na sowas. ###

SITE: Gesellschaftswissenschaften als, nunja, Sammelkartenspiel. Brillant. ###

SITE: Welche Spuren hinterlässt mein Browser im Web? ###

SITE: Visualisierung von medizinischen Risikofaktoren oder “Fett sein ist scheiße”. ###

SITE: Grooveshark ist ein bisschen so wie last.fm. Aber besser. Oder eher: anders gut. ###

DING: Erinnert ihr euch noch, wie ihr im Schulbus immer Quartett gespielt habt? ###

Und jetzt wie immmer ein VIDEO:

Ay, Consoleros

by Gunnar on 27. Januar 2010 · 17 comments

consolen

Sensationelle Webseite: Consollection.de. Sofort hinsurfen und staunen.

[via]

Aber Google ist doch böse, oder?

by Gunnar on 26. Januar 2010 · 1 comment

Ein sehr kurzer Beitrag, in welchem der Herr Kaliban eigentlich nichts anderes macht als auf ein andere Blogs zu verlinken. Das aber mit vielen Worten.

Weil’s ein bisschen zum gestrigen Thema passt, wollte ich mal kurz auf einen Artikel von Christoph Kappes hinweisen, drüben bei Carta. Wo der Herr Kappes das tut, was man eigentlich von unseren so genannten Qualitätsmedien erwarten würde, nämlich das ganze Google-Ding mal ohne ideologische Scheuklappen (*) aufzurollen und einzuordnen. Sehr brauchbar. Würde empfehlen, die Kommentare mitzulesen.

Schnelles Zitat vorab, damit keiner die, äh, Katze im Sack klicken muss:

Auf der politischen Diskussionsebene hat sich eine Lagerbildung unter den Diskutanten etabliert: hier die Fanboys, unkritisch und immer nach vorne gerichtet, dort die rückwärtsgewandten Kulturpessimisten, die weder die Technik verstehen noch Disruption erkennen. Ein sachlicher Diskurs ist aber schwer möglich, wenn die Motivation und Kompetenz der jeweiligen Gegenseite angegriffen wird. Die Spitzenvertreter beider Lager, die gerade sich selbst für besonders gute Kommunikationsprofis halten, sollten einmal darüber nachdenken, wohin das eigentlich führen soll.
Ursache dieses Klimas sind geradezu komplementäre Kompetenzen beider Lager: während es den einen neben sprachlicher Gewandtheit im Diskurs an medientheoretischer, marktpolitischer und rechtlicher Kompetenz mangelt, fehlen den anderen mitunter Kenntnisse über Chancen und Grenzen von Techniken und Geschäftsmodellen – und schlicht auch die Praxis.

P.S. Und weil wir gerade dabei sind, noch zwei Blog-Links: Michalis ereifert sich sehr lesenswert über den Relaunch des Focus; Chris ereifert sich über die Untaten der aktuellen Regierung.

Das geht alles wieder weg

by Gunnar on 25. Januar 2010 · 25 comments

Ein Beitrag, in welchem der Herr Kaliban in leicht ungeordneter Weise sein Unbehagen an der aktuellen Unart der so genannten Qualitätsmedien erkennen lässt, sich die Welt schön- und das moderne Zeug aus dem Internet wegzudenken.

zeit interview

Wir beginnen mit Zeit Online, die Kollegen interviewen den Wallpaper-Erfinder und elitären Zeitschriftenmacher Tyler Brûlé, freuen sich über ein paar Aussagen, wie sie Verlage gerne hören und überschreiben den Beitrag mit “Medientrends: Twittern war gestern”. Offenbar reicht es heutzutage schon für einen Trend, wenn eine gut gekleidete Einzelperson sagt, sie aktualisiere ihre Facebook-Seite nicht mehr. Und sich die gute alte Welt zurückwünscht:

“Zuschauer würden sich über den Luxus von weniger Auswahl freuen. Es gibt viele, die sich nach den Zeiten zurücksehnen, als man zum Beispiel BBC 2 oder das ZDF einschalten konnte und einen Abend mit guten, solide gemachten Programmen verbrachte und einfach nur auf der Couch saß.”

Klar. Ich sitze auch oft abends da, bin erschlagen von der Auswahl aktueller Medien und wünsche mir einen Abend mit dem ZDF.

Seufz. Als Beweis für den Trend zurück zum Bewährten zerrt Brûlé den relativen Erfolg (*) der Zeitschrift The Economist heran. Aber hey, der Economist ist eine der beste Zeitschriften der Welt. Die Auflage liegt derzeit bei anderhalb Millionen und kein Wunder — das Heft ist ja auch voll von relevanter Information, macht selten grobe Fehler und hat fast immer tolle Cover (*). Wenn deutsche Wirtschaftspresse auf diesem Niveau agieren würde, ging’s ihr auch besser, keine Frage. Dieser Erfolg dürfte nicht recht nachahmbar sein.

Aber egal, weiter im Text.

szDann kommt die SZ um die Ecke und lässt den früheren Virtual Reality-Pionier Jaron Lanier zu Wort kommen, der gerade sein aktuelles Buch promoten muss und in einem atemlosen Interview in rascher Folge absurde Behauptungen und Forderungen aufstellt: Google sei das Äquivalent zur Kommunistischen Partei, Google habe die gleichen Ziele wie die Chinesische Regierung, Google müsse Geld verlangen für die Inhalte, die es anbiete und dieses Geld den Autoren geben, der Islamistische Terrorismus sei in Teilen ein Phänomen der Mob-Kultur im Internet und so weiter. Unwidersprochen, ohne Gegenfrage. Der Interviewer versteht sich nur als Stichwortgeber.

Schon klar, liebe Verlage, dass ihr momentan Linie halten müsst, während eure Bosse versuchen, das größenwahnsinnige Leistungsschutzrecht durchzusetzen. Aber so albern und plump muss es doch nun wirklich nicht sein.

Ich empfehle wie immer zum Thema Technologiekritik den großartigen Aufsatz von Kathrin Passig, die ihren Standpunkt auch nochmal in einem sehr lesenswerten Interview auf tagesschau.de darlegt. Ihre Aussage zu Facebook liest sich wie eine direkte Antwort auf Tyler Brûlé:

Facebook soll bitte wieder bedeutungslos werden. Und weil Facebook das größte soziale Netzwerk ist, verschwinden logischerweise alle kleineren gleich mit. Danach sieht das Leben wieder genau wie früher aus, und niemand muss sich mehr Sorgen machen, weil er keinen rechten Anschluss an die neuen sozialen Sitten findet. Dass Facebook in ein paar Jahren wieder an Bedeutung verliert, ist dabei sogar ziemlich wahrscheinlich; von AOL, dem Platzriesen der 90er, hat man schließlich in letzter Zeit auch nicht mehr so viel Aufregendes gehört.
Die schlechte Nachricht für Anhänger des “Nur-eine-Phase”-Glaubens: An die Stelle von Facebook wird nicht der Prä-Facebook-Zustand treten, sondern Angebote, die noch viel stärkere Verwerfungen in unseren sozialen Gepflogenheiten mit sich bringen.

Sonntagslinks are looking at you

by Gunnar on 24. Januar 2010 · 23 comments

“♫ Immer wieder Sonntags… ♫ kommt die Erinnerung… ♫” … dass die Sonntagslinks erst halb fertig sind und dringend online gehen müssen, um die regulären Besucher dieses Blogs nicht zu enttäuschen. Also los jetzt, ohne lange Vorrede. Kann allenfalls noch rasch MrLuzifer, Chikari, Simon und Konrad für ihre Beiträge danken.

VIDEO: Voldemort und Harry Potter machen es unter sich aus — im Rapper-Battle. ###

VIDEO: Cheddar, ein Kurzfilm über eine Maus, eine Falle und, nunja, Käse. ###

VIDEO: Infernal Tango ist ein fieser kleiner Kurzfilm von Simon V., einem der freundlichen Kaliban-Leser. ###

BILD: So sieht eine Billion (engl. Trillion) Dollar aus. ###

BILDER: Chris Jordan konstruiert interessante Kunst mit Aussage. ###

BILD: Aktionswochen! Jetzt Mitglied werden! ###

BILD: Videospiele-Statistik, hübsch aufbereitet. ###

BILD: 14 von 14 Leuten fanden dieses Review nützlich. ###

BILDER: Peinliche Momente der (amerikanischen) Politik. ###

BILDER: Google Earth zeigt Haiti nach dem Erdbeben. ###

BILDER: Das gnadenlose Internet deckt auf, dass man diese Dame von der Jungen Union schon mal anderswo anders gesehen hat. Totally unrelated: ein Song von Michael Krebs. ###

BILDER: Die richtigen Gesichter hinter den Alien-Masken. ###

TEXT: Sensationell, wie akribisch die Jungs vom Sprittwoch jeden Fehler in Knight Rider aufdecken. ###

TEXT: Absurd, wie ideologisch sich die Stiftung Warentest 1984 dem Thema “Heimcomputer” genähert hat. ###

TEXT: 10 wissenschaftliche Rätsel, die in letzter Zeit gelöst wurden. ###

TEXT: 5 Dinge, die Facebook über mich weiß. Zusätzlich zu den 1000 anderen. ###

SOUND: Das Bösewicht-Lachen kann man immer mal wieder brauchen, denke ich. ###

GAME: Schulaufgabe: die Länder des Nahen Ostens richtig zuordnen. ###

GAME: Tetris aus der Ego-Perspektive. Sozusagen. Naja. ###

TWITTER: Oh. Unser aller Freund Gordon Shumway twittert jetzt auch. ###

SITE: Diese Webseite ist was für Leute, die gerne Musik ausprobieren. Mit offenen Ohren und so. ###

SITE: Oh, da hat jemand dieses Web 2.0-Community-Zeug endlich mal einem sinnvollen Zweck zugeführt: Radarfallen-Warnungen. ###

DING: Aufwändige Cover für Notebooks. Sieht aus wie ein, ach seht selbst. ###

Und als Abschluss, wie immer, ein beeindruckendes VIDEO:

Wenn Blogger zu viel surfen, anstatt sich gehörig Gedanken über die Welt, den eigenen Bauchnabel oder die Verfehlungen der Dienstleistungsbranche zu machen, dann verfassen sie Beiträge wie den, der hier jetzt folgt. Naja. Sorry schon mal für die Zeitverschwendung.

2407087415

Falls gerade jemand seinen Namen im Star Wars-Sammelkarten-Look als .gif braucht, kann er ja mal hier vorbeisurfen. [via]

Falls jemand daran kein Interesse hat und schon verärgert über die öden Postings des Herr Kaliban dabei ist, seinen Browser zu wenden, lege ich als Bonus noch das möglicherweise coolste Einzelpanel drauf, das jemals für einen Comic gezeichnet wurde. Habe leider keine Ahnung mehr, wo ich das her habe. Aber hey:

afrodisiac

Hm. Das hat wahrscheinlich auch nicht gereicht, oder? Dann mache ich jetzt noch das, was ich eigentlich tun wollte und gebe eine Mittwochsmusikempfehlung ab. Hier:

Die Schweiz und kein Krieg

by Gunnar on 20. Januar 2010 · 25 comments

Ich bin ein bisschen Schweiz-affin, immerhin ist mein großartiger Bruder Schweizer und meine Mutter irgendwie auch. Mit so einem familiären Blick betrachtet man die schrulligen Eigenarten anderer Länder ein Stück wohlwollender, vermutlich würde es helfen, wenn wir alle mehr Verwandte im Iran oder in Nordkorea hätten. Dann würde man denken, ach, die Atombombe, alles nicht so schlimm, sind ja trotzdem nette Leute, die gerne Halma spielen. Oder so.

schweizerarmeeFrüher hat mir mein Schweizer Stiefvater nicht etwa alles über die herrliche Landschaft und die schönen Hotels der Schweiz erzählt, worauf die meisten Schweizer ja recht stolz sind. Nein, er hat mir gerne die "wehrhafte Schweiz" vorgeführt, hat mir gezeigt, wo die Panzersperren durch die Täler verliefen, hat auf die Berge gedeutet, in deren schroffen Wänden sich schwach die Tore der Kavernen der Armee abzeichneten, die dort Material lagerte, hat mich stolz auf die Bunker aufmerksam gemacht, deren schmale Fensterschlitze sich gegenüber lagen, um sich gegenseitig Feuerschutz geben zu können, hat mich in den vollausgerüsteten Atomschutzkeller geführt, mit dem jedes Schweizer Haus ausgestattet ist.

Falls mal die Russen kommen. Oder die Ösis.

Das klingt für deutsche Ohren alles reichlich bizarr, aber ich erfinde nichts. Wer mir nicht glaubt, möge dieses Buch eines Schweizer Majors lesen, es heißt Der totale Widerstand. Eine Kleinkriegsanleitung für jedermann und beschreibt ausführlich, wie man als Schweizer nach dem Einmarsch des Feindes und der zu erwartenden Niederlage der Schweizer Armee Widerstand zu leisten hat. Sehr aufschlussreich. Und erstaunlich konkret. Ich zitiere:

Erfahrungsgemäss setzt erfolgreiche Kleinkriegsbekämpfung eine mehrfache zahlenmässige Überlegenheit an Infanterie voraus. Ferner hat nur gute Infanterie auf die Dauer Erfolg. Diese zahlenmässig starke Infanterie kann auch durch noch so grosszügigen Einsatz modernster schwerer Mittel (Panzer Flugzeuge) nicht ersetzt werden, denn im Kleinkrieg vermögen Maschinen den Menschen am wenigsten zu ersetzen.kleinkrieg Wenn wir nur 30.000 Mann Kleinkriegstruppen aufzustellen, beziehungsweise nach der Niederlage im grossen Krieg beizubehalten vermögen (nicht einmal 10 % der Armee!) ist der Gegner gezwungen, dauernd mindestens 100.000 bis 150.000 Mann (gleich 8-12 Divisionen) im Lande zu belassen, um den Kleinkrieg nur einigermassen niederzuhalten. Grobe Erfahrungszahlen: Pro Quadratkilometer besetztes Gebiet 2 Mann Besetzungsmilitär. Für Kleinkriegsbekämpfung (Säuberung): Fünffache Obermacht an «Menschen» Voraussetzung! Da nicht nur die Schweiz besetzt sein wird, benötigt der Gegner anderswo noch viel mehr Okkupationstruppen. Weil er gleichzeitig noch mit einer Weltmacht im Kampfe liegt, sind unsere Chancen, im Kleinkrieg bestehen zu können, gar nicht so schlecht, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Wir wollen sein ein einig Volk von Kriegern. Don’t fuck with the Swiss, I say.

Ich und die Realität

by Gunnar on 18. Januar 2010 · 37 comments

Ich, ich habe die Realität immer verteidigt.

Ich hielt ihr noch die Treue, als damals, auf dem Gymnasium, uns nach der Schule die drei halbstarken Hauptschüler abpassten und vermöbelten, was hauptsächlich mich betraf, da meine falschen Freunde Sascha* und Matthias es vorzogen, nur symbolischen Widerstand zu leisten.

Ich habe noch zu ihr gestanden, als Bayern erst Rekordmeister und danach immer noch rekordmeisteriger wurde, als Hannover 96 in die 2. Liga musste, als ich, während sich Völlers Truppe in München blamierte, fast allein unter lauter Engländern in Surrey im Epizentrum eines 5-1, and even Heaskey scored-Kanons unterging.

Ich versuchte weiter zu leben, als mir klar wurde, dass das brillante System Shock 2 sich nicht ausreichend verkauft hatte, um irgendwie für irgendwen die Entwicklung eines dritten Teils zu rechtfertigen.

Ich verdammte die Realität nicht, als ich — möglicherweise von bösen Geistern ferngesteuert — beim Ausparken im Parkhaus die komplette linke Seite meines Firmenwagens demolierte und am Tag darauf mein Missgeschick dem strengen Chef der Verwaltung gestehen musste.

Ich klagte nur wenig, als die FDP gegen alle Vernunft im Jahr der Finanzkrise drittstärkste Partei wurde und sich gleich nach der Wahl wie erwartet dranmachte, den Staat an die Hotelkonzerne und die Apotheker zu verscherbeln.

Ich akzeptierte beinahe schweigend, dass im letzten Jahr nahezu alle technischen Geräte im Haushalt gleichzeitig die eingebaute Selbstmordschwelle erreichten und durchbrannten, von der Xbox 360 bis zum Staubsauger.

Aber dass jetzt, verdammt, dieses verdammte Billy-Regal unter der Last des verdammten Krempels einfach ohne Vorwarnung zusammenbricht und beim Einstürzen meine verdammte Lieblings-CD von New Model Army zertrümmert, das schlägt dem Fass den verdammten Boden aus. Verdammt.

Jetzt reicht’s. Ich bin dann weg. Sucht mich im Internet.

The Sonntagslinks go marching in

by Gunnar on 17. Januar 2010 · 7 comments

Die Sonntagslinks. Wie immer am Sonntag. Und mit Links. Ganz vielen. Darunter einige, die dem linksammelnden Herrn Kaliban von berufener Seite zugetragen wurden, von Lucas, MCP und Nico.

VIDEO: Bin kein so ganz großer Freund von der Parodie-Sendung Switch, aber den Stefan Raab haben sie echt gut hingekriegt. ###

VIDEO: Kein Hammer-Witz, aber immerhin spielt Kollege Fabian in diesem Sketch mit. ###

VIDEO: Einmal der Held sein. In einem Video. ###

VIDEO: Der Herzschmerz des Verlassenwerdens. Bisschen krasser als normal. ###

VIDEO: Crashtest: Frontalzusammenprall eines 1959er Autos mit einem von heute. ###

VIDEO: Der Künstler Johan Thurvjell adaptiert Stanley Kubricks “The Shining” als Pseudo-Videospiel. ###

VIDEO: Wenn man’s nicht im Kopf hat, muss man’s in den Armen haben. ###

BILD: Die sexy Sklavinnen von, uh, Jabba the Hut. ###

BILDER: Hübsche Print-Anzeigenmotive. Aufmerksame Kalibanisten kennen schon ein paar. ###

BILDER: Kunst. Für Fans von Eve Online. Oder Raumschiffen im Allgemeinen. ###

COMIC: Satan hat uns die Drucker geschickt, um uns mürbe zu machen. ###

COMIC: Was wir tun, um die Gewalt im Nahen Osten zu beenden. ###

TEXT: Wie man eine Spiele-Firma gründet. Ein Insider-Bericht. ###

TEXT: Nokia war mal eine Papierfabrik. Und: 14 andere Firmen, die mal was ganz anderes hergestellt haben. ###

TEXT: Boingboings Liste der zehn Spiele, auf die man sich für 2010 freuen kann. Alle eher obskur. ###

TEXT: Neun skurrile Ereignisse, bei denen Software-Bugs eine Rolle gespielt haben. ###

GAME: Back to the Cubeture ist ein absurdes Flash-Adventure mit cleveren Dialogen und, uh, eigenwilligem Look. ###

GAME: Relativ spektakuläres Basketball-Flash-Spiel. ###

GAME: Und noch ein sehr schönes Flash-Spiel. Der Sonntag sollte gerettet sein: mit Alchemia. ###

TOOL: Der Rechner für Murphy’s Law — wie wahrscheinlich ist es, dass eine bestimmte Sache schief geht? ###

SITES: 40 schöne Beispiele von minimalistischem Web-Design. Und noch mehr, wenn wir schon mal dabei sind. ###

SOCIALDINGS I: GameStar hat jetzt, endlich, eine eigene Facebook-Präsenz. Los, ihr pc-spielenden Facebookianer, hinklicken und “Fan” werden. ###

SOCIALDINGS II: Mein kleines Projekt “Elterngeheimnisse” hat jetzt, endlich, eine eigene Facebook-Präsenz. Los, ihr kinderaufziehenden Facebookianer, hinklicken und “Fan” werden. ###

Und zum Schluss wieder ein hübsches VIDEO:

Felix Austria

by Gunnar on 15. Januar 2010 · 13 comments

bizarr

Gefunden eben, unter einem Bericht über die unterschiedlichen Spielevorlieben unterschiedlicher Länder auf gamestar.de. Ich fühle mich vage beschmutzt. Im Kopf.

Press play on, äh, tape

Januar 12, 2010

Statt einzelner Musikempfehlungen heute mal eine ganze Playlist. Eignet sich ganz gut zum Nebenbeihören.

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Ladies and Gentlemen, it’s the Sonntagslinks

Januar 10, 2010

Die Sonntagslinks, Herr Kalibans liebevoll zusammengeklickte Web-Tour, erscheinen jeden Sonntag, außer bei Schneestürmen oder Naturkatastrophen. Dann erscheinen sie montags, heißen aber trotzdem Sonntagslinks. Komischerweise. Aber egal. Los jetzt.

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