Sex und Drogen und Jesus

by Gunnar on 1. Februar 2010 · 7 comments

Der Künstler Tim Schwartz hat eine Anwendung geschrieben, welche die Datenbank der New York Times durchsucht und ausgibt, welche Begriffe im Laufe der Jahre wie oft in Artikeln verwendet worden sind. Hier ein hübsches Beispiel:

sex-drugs-jesus-capture

Sehr schöne Spielerei. Besonders in der Form als Installation. Überhaupt lohnt sich ein Besuch auf der Seite von Schwartz, da der noch viele weitere wahnwitzige/wunderschöne Ideen hat.

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HeadcraP Februar 2, 2010 um 23:01

Das verwirrt mich jetzt. SEX, DRUGS AND JESUS…hieß das nicht SEX, DRUGS AND ROCK N’ ROLL? ;D

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Usakar Februar 5, 2010 um 00:04

Das nennt sich wortspiel.

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siR Februar 6, 2010 um 12:22

Gibt es eine Korrelation zwischen dem signifkanten Anstieg des Wortes “Sex” und der Clinton Affaire Ende der 90er? :D

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