The Fellowship of the (Sonntags-)Link

by Gunnar on 20. Juni 2010 · 8 comments

“Sonntagslinks” ist die wöchentliche Linkliste von Herrn Kaliban, liebevoll zusammengesurft im Laufe der letzten sieben Tage. Wer interessante Webseiten beizutragen hat, möge sich hier melden. Für diesmal Danke an Rj und Sebastian und Earl.

VIDEO: Toller, gut gemachter Kurzfilm über Avatare in World of Warcraft. ###

VIDEO: Die Kollegen von GameStar haben auf der E3-Messe alles Wichtige in einem Video zusammengefasst. Ahem. ###

VIDEO: Die Herr der Ringe-Parodien reißen nicht ab, hier ist eine mit Vuvuzelas. Der Sound kommt übrigens daher. ###

VIDEO: Was, wenn Gamer, ausgerechnet Gamer, dazu beitrügen, eine bessere Welt zu schaffen? ###

VIDEO: Hier gibt’s eine hübsche Parodie der “Mac vs. PC”-Spots von Apple. ###

BILDER: Sensationelle Fotos von einem verlassenen Vergnügungspark in New Orleans. ###

BILDER: Brillant, brillant, brillant: Wie sähe es aus, wenn LOST ein Point&Click-Adventure aus den 80ern wäre? ###

BILDER: Plattencover, die in den Augen schmerzen und für Hirnblutungen sorgen können. Klicken auf eigene Gefahr. ###

BILD: Sensationelles Anzeigenmotiv von Renault. ###

BILDER: Die sozialkritische Fotografie von Frank Delano. ###

INFOGRAFIK: Die Geschichte der Programmierung in einer kompakten Infografik. Klick. ###

CARTOONS: Sachen, die mir niemand gesagt hat, die ich aber trotzdem gelernt habe. ###

TEXT: Die Zukunft der Musikindustrie ist rosig, sagt ein Schweizer Ökonom. ###

TEXT: Hm. Litt Darth Vader möglicherweise an einer Borderline-Störung? ###

TEXT: Everything you need to know about the internet, sagt der Guardian. ###

TEXT: Wie Spiele richtig aufhören sollen, dazu hat Kollege Schmidt eine Meinung. ###

TEXT: Das Internet rettet zwei Frauen vor Menschenhandel und Prostitution: Original und Zusammenfassung. ###

TEXT: Nomen Ludi ist eine sehr schöne Kurzgeschichte. Insbesondere für Leute, die schon lange, lange Computerspiele spielen. ###

TEXT: Drüben, bei Discount Thoughts, gibt’s eine Art Essay über das Szenario von Red Dead Redemption. Interessant, aber nur für Leute mit soliden Englischkenntnissen zu empfehlen. ###

TEXT: “On every continent and in all countries, across centuries, worlds and dimensions, in times of war and times of peace, my trail of dead is one frag short of endless.” Klick. ###

TEXT: Die Geschichte hinter dem parodistischen (und oft ziemlich bösen) Twitter-Account @BPGlobalPR, erzählt von dem Initiator. ###

TOOL: Die EFF hat HTTPS Everywhere als Beta rausgebracht, ein Firefox-Plugin, dass (für Seiten, die das unterstützen) Verschlüsselung und damit sichereres Surfen ermöglicht. ###

SITE: Dribbble ist eine Art “Ich zeig’ mal, was ich grade Tolles gemacht habe”-Seite für Designer. Und daher natürlich voller toller Sachen. ###

SITE: Auf der Seite Garmz kann man Designs für Klamotten einreichen, die dann produziert und im Webshop verkauft werden. Strange Idee, aber cool. ###

SITE: Das Johnny Cash Project sammelt Zeichnungen zu Cash-Songs. ###

Und zum Abschluss wie immer ein tolles VIDEO:

{ 7 comments… read them below or add one }

Hazamel Juni 20, 2010 um 22:55

Die Fotos vom Six Flags Park sind grandios. Wenn da nicht dabeistehen würde, dass die Bilder aus New Orleans sind, könnte man auch denken, dass sie direkt aus einem Vergnügungspark in Prypjat stammen. Gespenstisch sowas.

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Screeny Juni 20, 2010 um 23:30

Hurra, die abendlichen Sonntagslinks :)
Und die Plattencover sind echt übel..besonders das letzte..

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IbnObnNbnDa Juni 21, 2010 um 00:03

Für mich sind alle Bilder das Letzte xD

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Player1 Juni 21, 2010 um 14:35

Zu: Was, wenn Gamer, ausgerechnet Gamer, dazu beitrügen, eine bessere Welt zu schaffen?

Der Vortrag war auf jeden Fall äußerst inspirierend dargeboten und in sich nicht unschlüssig. Ähnlich wie gute Science-Fiction. Mit der er aber auch eine große Schwäche gemein hat: Teilt man die wesentlichen Grundannahmen nicht, funktioniert auch alles darauf Aufbauende nicht mehr so recht. In diesem Fall wäre das die Annahme, durch das Spielen von (Online-)Spielen erwürbe man Fähigkeiten, die generell die Lösung von Problemen ermöglichen.

Ist das wirklich so? Löst man in einem Spiel wie World of Warcraft, bzw. den allermeisten Spielen, überhaupt irgendein Problem? Schon das würde ich mehr als bezweifeln. Adventures und Knobelspiele vielleicht mal ausgenommen. Aber selbst wenn man es bejaht: Löst man die dortigen Probleme in wünschenswerter Weise?

Sehr, sehr häufig (und ganz bestimmt in WoW und Co.) erfolgt der Forschritt in Videospielen in Wahrheit ja nicht dadurch, dass man gemeinsam eine schwierige Aufgabe meistert, sondern dadurch, dass man (gemeinsam oder nicht) irgend jemanden niederknüppelt.

Das kann fraglos Spaß machen und ist auch gar nicht allzu weit von vielen vorgeblichen Problemlösungsstrategien in der realen Welt entfernt, aber so richtig vorbildhaft oder geeignet Fähigkeiten zu entwickeln, die die Welt verbessern, erscheint es mir irgendwie nicht. ;-)

Trotzdem sind Spiele wie die am Ende vorgestellten bestimmt keine schlechte Idee, so ein globales Brainstorming in Spieleform kann ja kaum schaden. Auf eine Rettung der Welt durch World-of-Warcraft-Spieler würde ich aber lieber nicht wetten wollen.

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phil Juni 21, 2010 um 17:33

Jetzt weiss ich immerhin warum Heino immer eine dunkle Sonnenbrille trägt…
Ist das eine Krankheit oder war Mutter natur einfach nur grausam?

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Niklas Juni 21, 2010 um 19:00

am schönsten ist der user-kommentar zum borderline syndrom von darth vader:

“so if anakin was BPD… what the #$%$ was Jar Jar?”

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Moritz Juni 22, 2010 um 02:07

Die Plattencover.
Das Vorvorletzte.
Der Reverend in Rhythm.
Father Robert White.

Ist das Kevin Costner mit crew cut und der Brille aus JFK oder was?

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