Told me fortunes, in American Slang

by Gunnar on 22. Juni 2010 · 9 comments

Eine von Herrn Kalibans Leib-und-Magen-Bands hat eine neue Scheibe veröffentlicht.

American Slang von Gaslight Anthem ist seit Freitag draußen. Weiß noch nicht recht, ob mir das Album wirklich gefällt, aber hier wäre für Interessierte schon mal eine Akustikfassung des Titelsongs. Reinhören tut ja nicht weh:

Bei Myspace gibt’s übrigens eine Art Making-Of zum Album.

Und Amazon hat die MP3s für ziemlich milde 7 Euro 49bei iTunes kostet die Sache 8,99, wobei da allerdings ein zusätzlicher Song dabei ist.

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Lukas Juni 22, 2010 um 19:57

Klingt sehr gut. Könnte ich mir mal zulegen, danke für den Hinweis ;)

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Tobi-Wan Juni 22, 2010 um 22:19

Ich habe das Album jetzt nen paar Mal durchgehört und bin äußerst angetan. Textlich ist es eher ernst, hat wie gewohnt sehr eingängige Melodien und ebenso mitreißende wie melancholische Stücke. Ganz wichtig: Überall spürt man das von der Band gewohnte Herzblut. Ich hätte mir vielleicht ein paar mehr punkige Stücke gewünscht (wie auf dem ersten Album), aber was soll’s – The Gaslight Anthem gehören nach diesem tollen neuen Album endgültig zu meinen Lieblingsbands.

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MrLuzifer Juni 22, 2010 um 22:39

Sehr schön. Könnte ne neue Cabrio-CD werden. Vielen Dank für den Tipp.

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Sinngh Juni 23, 2010 um 11:26

Also, ich liebe es. Zuerst war ich auch unsicher, ob’s so gut ist wie die Vorgänger, aber nach einer Weile hat sich diese Unsicherheit gelegt – es ist großartig! Etwas kurz, ja, aber dicht bepackt mit so schönen kleinen musikalischen Momenten, die sich erst nach mehrmaligen Hören bemerkbar machen.
PS: MP3? Naja. Die Schallplatte gibt’s für nur 13 Euro – und dafür bekommt man einiges an Mehrwert.

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Le Rainer Juni 23, 2010 um 11:30

Wo ist denn der Mehrwert der CD?

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Sinngh Juni 23, 2010 um 14:44

Nicht CD, LP. Die CD hatte dank Mini-Booklet und Plastikverpackung noch nie Mehrwert – im Gegensatz zu den (meist) hübsch aufgemachten Schallplattenverpackungen. American Slang zum Beispiel ist auf grünem Vinyl gepresst und im Gatefoldcover verpackt – definitiv wertiger als ein paar schnöde, qualitativ minderwertige Tondateien. Finde ich jedenfalls.

Matthias Juni 23, 2010 um 11:27

Ich find sie deutlich schwächer als die ersten beiden Alben und die EP… was vor allem an der Produktion liegt. Auf dem Hurricane waren die neuen Songs ziemlich gut, auch im Kontext mit dem alten Material.
Hätte ich die Band erst mit American Slang kennengelernt, hätten sie mich aber nicht weiter interessiert.

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Thomas Benle Juni 23, 2010 um 14:02

Da kann ich mich anschließen: Gefällt mir definitiv nicht so gut wie das bisherige Material. Deutlich besser als vieles vergleichbare ist es aber trotzdem noch, finde ich, deshalb fällt mein abschließendes Urteil nicht ganz so vernichtend aus. ;)

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Player1 Juni 23, 2010 um 14:39

Mir gefällt’s. Macht doch ziemlich genau da weiter, wo ‘The ’59 Sound’ aufgehört hat. Da musste ich mich letztes Jahr mehrfach reinhören, da ich das Album deutlich weichgespülter fand als des erste. Was es aber nach ein wenig Eingewöhnung nicht schlechter machte. Und ‘American Slang’ ändert daran ja nichts weiter, was in diesem Fall auch ganz gut ist.

Lässt sich also sozusagen bestens als Fortsetzung hören und dürfte ziemlich sicher mein Sommer-Soundtrack werden.

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