Oktober 2010

Not-Sonntagslinks, II

by Gunnar on 31. Oktober 2010 · 2 comments

Kaliban.de operiert weiter im Minimalbetrieb. Hier schnell ein paar Links. Ist ja immerhin der Tag des Herrn.

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Das Katholikenproblem

by Gunnar on 29. Oktober 2010 · 299 comments

Alter Text, der in Norddeutschland in den frühen Neunzigern kursierte. Hier repliziert for your reading pleasure. Copyright ungewiss.

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich habe nichts gegen Katholiken. Im Gegenteil, jeder Katholik, der sauber ist und hier seit Jahren Steuern zahlt, ist willkommen. Ich wehre mich nur dagegen, dass wir Deutsche durch den Zustrom von schwarzen Schafen und ihren bischöflichen Hirten unsere kulturelle Identität verlieren.
Leider ist es den meisten Katholiken aufgrund ihrer fundamentalistischen Einstellung bisher nicht gelungen, ihre naturreligiöse Vorstellung von Sexualität, nach der sexuelle Handlungen nur zum Zwecke der Fortpflanzung ausgeübt werden dürfen, abzulegen. Das führt dazu, dass diese Bevölkerungsgruppe, die wir einst als Gäste in unser Land riefen, sich hier vermehrt wie Karnickel in der Geest. Sind es nicht jene Katholiken, die durch ihre beharrliche Ablehnung jeglicher Form von Empfängnisverhütung in erheblichem Umfang zur Verschärfung von Problemen wie Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit beigetragen haben und die Stabilität der D-Mark in Gefahr bringen?

Nach Untersuchungen des Landeskriminalamtes Bayern wurde eindeutig nachgewiesen, dass 78,47% aller bayrischen Straftäter Katholiken sind. Allein diese Zahl macht schon deutlich, dass der dramatische Anstieg der Kriminalität in den letzten Jahren nicht unabhängig vom Katholikenproblem betrachtet werden darf.

Noch stellen die Katholiken in unserem Deutschland eine Minderheit dar, doch allein in der Zeit von 1961 bis 1987 hat sich ihre Zahl um 22% auf 1570000 erhöht. Schon das Symbol, das die Katholiken anbeten, das Bildnis eines Gefolterten am Kreuz, ist ein beredtes Zeugnis der latenten Gewaltbereitschaft dieser Gruppe.

Muss es erst soweit kommen, dass sich keine deutsche Frau mehr aus Angst vor Katholiken auf die Straße traut?

Nach wie vor stehen eine Vielzahl der religiösen Rituale der Katholiken im eklatanten Widerspruch zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Hierzu nur zwei Beispiele: Während das Grundgesetz Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der Gemeinschaft stellt, verbietet die katholische Kirche ihren Priestern kategorisch die Eheschließung und Familiengründung.

Während nach dem Grundgesetz Männer und Frauen gleichberechtigt sind, ist es den Frauen in der katholischen Kirche verboten, Priesterin zu werden.

Muss es erst soweit kommen, dass der Erzbischof von Köln die Macht an sich reißt, um das Grundgesetz außer Kraft zu setzen und seinen sogenannten Gottesstaat ohne demokratische Legitimation zu errichten?

Besonders besorgniserregend ist für Fachleute die Tatsache, dass zwischen der Einführung des Bundessozialhilfegesetzes im Jahre 1961 und dem Anstieg der Katholikenzahl in Deutschland direkte Zusammenhänge vermutet werden können. Hier ruhen sich die Katholiken ganz offensichtlich in der Hängematte unseres Wohlfahrtsstaates aus. Zwar sind wir noch eines der reichsten Länder der Erde, aber wie lange können wir uns diesen Missbrauch durch die Katholiken noch leisten?

Bereits jetzt sind die negativen Einflüsse der Katholiken auf die deutsche Wirtschaft erkennbar. Die hohe Anzahl ihrer religiösen Feiertage führt zu Produktionseinbußen in Milliardenhöhe. Dies hat die Konkurrenzfähigkeit z.B. zur japanischen Industrie, in der so gut wie keine Katholiken arbeiten, erheblich beeinträchtigt. Muss die deutsche Wirtschaft erst völlig am Boden liegen, bevor die Katholikenflut eingedämmt wird? Die Katholiken haben einen eigenen Staat, eine Heimat, in der sie nicht unterdrückt und verfolgt werden. Wenn sie zu uns kommen, geschieht das in der Regel nur aus wirtschaftlichen Gründen, obwohl der Vatikan das höchste Pro-Kopf-Einkommen der Welt hat. Müssen wir am Ende alle 900 Millionen Katholiken der Erde bei uns aufnehmen?

Nein, wir können das Katholikenproblem dieser Welt nicht alleine lösen, und die zunehmende Katholikenfeindlichkeit in Deutschland erfordert sofortiges Eingreifen und Handeln.

Wir schlagen deshalb vor: Abweisung aller Katholiken an den Grenzen Deutschlands! Sofortige Abschiebung aller krimineller Katholiken in den Vatikan! Erteilung einer befristeten Aufenthaltsgenehmigung für Katholiken nur bei Nachweis eines Arbeitsplatzes! Abschaffung des Wahlrechtes für Katholiken! Ausweisung aller Katholiken bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit!

Unterbringung aller Katholiken in Gemeinschaftsunterkünften! Ausweisung aller Katholiken bei verfassungsfeindlichen Aktivitäten!

DAS BOOT IST VOLL! STOPPT DIE KATHOLIKENFLUT!

Not-Sonntagslinks

by Gunnar on 24. Oktober 2010 · 4 comments

Da der Herr Kaliban gerade sehr nahe an der absoluten End-Deadline für die Abgabe seines ersten Buches* ist, gibt’s heute nur ‘ne Kurzfassung der Linkliste. Herr Kaliban bitte um Verständnis und verspricht zahlreiche Blogeinträge in näherer Zukunft. Ehrenwort.

VIDEO: Wo gute Ideen herkommen, zeigt uns Steve Johnson. ###

VIDEO: So ein schöner Trickfilm, hach. ###

BILDER: Beindruckende Fotos von einem riesigen historischen Wasserrad in Syrien. ###

INFOGRAFIK: Wie japanische Rollenspiele Geschichten erzählen… ###

INFOGRAFIK: Mein Leben, das sind nur 936 Punkte. ###

INFOGRAFIK: Die Evolution des Geeks. Oder Nerds. Oder so. ###

TEXT: Wie man auf Facebook populär wird, hat ein US-Journalist untersucht. ###

TEXT: Chris von SpOn hat einen Nostalgieflash beim Nachdenken über den Walkman. Den mit Kassetten drin, ihr wisst schon. ###

TEXT: Kollege Schmidt hat sich überlegt, wie im Jahr 2015 die Videospiele-Welt aussehen wird. ###

TEXT: Sehr lesenswerte Beschreibung eines Gebrauchtwagens bei Ebay durch den Verkäufer. ###

SITE: Die Schweizer Blogger sind gerade sehr begeistert über das Schweizer Online-Taschenmesser: eknife.ch. Hm. Naja. ###

SITE: Unbrauchbares, aber irgendwie originelles Blog-Design. ###

SITE: T-Shirt-Laden mit ganz coolen Motiven. ###

TOOL: Der Facebook-Blocker blockt, nun, Facebook-Buttons. All over the web. ###

DING: Ach, so ein Schild hätte ich auch gern. Wüsste nicht recht, wofür, aber gefallen tät’s mir. ###

Hier noch das Rausschmeißer-VIDEO, das war’s dann:

Spiele, Raubkopien und Porno

by Gunnar on 20. Oktober 2010 · 25 comments

Herr Kaliban regt sich mal wieder sinnlos auf. Und erhält einen Einblick in die fremde Welt der Web-Filter.

Neulich, da verbrachte ich einen freien Tag mit dem Macbook im Café des Hugendubel. Der Hugendubel hat, netterweise, für seine Kunden ein kostenloses, anmeldefreies WLAN aufgestellt. Und er hat, praktischerweise, Kunden, die das nicht zu schätzen wissen, weshalb ich in der Regel der einzige WLAN-Nutzer im Café bin.

Unpraktischerweise möchte die Firma Hugendubel nicht, dass mit ihrem WLAN, das vermutlich auch die Mitarbeiter nutzen, Schindluder getrieben wird. Daher haben sie bei der Firma Bluecoat einen Filter eingekauft, der eine Reihe von Seiten sperrt, vornehmlich Porno, Filesharing und ähnliche Unappetitlichkeiten, aber auch Online-Games. Ist natürlich nicht so schlimm, man braucht derlei Dinge in respektablen Buchläden ja auch nicht zu betreiben. Als Affront empfand ich es allerdings, dass die Firma Bluecoat alle redaktionellen Seiten zum Thema Videospiele gleich mit in den Games-Filter gepackt hat — GameStar.de war also nicht zugänglich, ebensowenig die bucklige Konkurrenz. Jörg Langers Projekt Gamersglobal war gleich gar wegen Spielen UND Pr0n-Verdacht verboten:

Da ich eigentlich Wichtigeres zu tun hatte, begannen natürlich gleich die Synapsen im Prokrastinationsareal meines Hirns wild zu feuern, und ich verfasste eine Beschwerdemail an Bluecoat. Folgender Dialog entfaltete sich:

Ich: GameStar.de ist eine renommierte, mehrfach ausgezeichnete Nachrichtenseite mit dem Thema Computerspiele, aber auch anderen Themen. Spiele kann dort nicht spielen. Bitte klassifizieren Sie die Seite neu.

Blue Coat: Vielen Dank, dass Sie http://www.gamestar.de/ an das Blue Coat WebFilter Team zur Beurteilung eingereicht haben. Wir freuen uns über die Gelegenheit, Ihnen das Ergebnis unserer Bewertung zur Verfügung zu stellen. Nach sorgfältiger Prüfung des eingereichten Webinhaltes hat ein Webinhalts-Analyst die Einstufung dieser URL beibehalten als Spiele.

Ich: This is nonsense. Similar information can be obtained from the game-sections of mainstream news-sites ( http://www.spiegel.de/netzwelt/games/ is unblocked). It’s understandable that your clients want online-games blocked, but putting journalistic sources into the same category is biased.

Blue Coat: Thanks for bringing the lack of uniformity to our attention. I’ve seen to it that http://www.spiegel.de/netzwelt/games/ is now classified as GAMES. Please contact your admin if you want to access GAMES-sites.

Ich: I encountered your system while surfing an open hotspot in a bookstore. Therefore I have no admin to turn to. And that’s the problem: While I believe that it is clever for a hotspot owner to ban downloads and online games, it’s not really in his best interest (and that of his customers) to ban harmless news sites because of topic.

Blue Coat: On that we can agree. Being an avid gamer myself I understand bandwidth concerns versus simple dissemination of gaming news/reviews, etc. I sit on the category committee that is weighing the value of rating such content differently. With your permission I would like to present your email as evidence of why such an action is warranted.

Ich: Please do so.

Seufz. Halbe Stunde verschwendet und alles, was ich erreicht habe, ist dass eine Subseite von Spiegel.de auch noch geblockt wird. Naja, vielleicht kommt das “category committee” ja noch zur Einsicht.

E-Mail Horror

by Gunnar on 19. Oktober 2010 · 3 comments

Herr Kaliban fühlt sich verstanden.

[Bei The Oatmeal werden noch weitere E-Mail-Unsitten angeprangert.]

Unsere kleine Allux

by Gunnar on 18. Oktober 2010 · 9 comments

Herr Kaliban wundert sich über das Goldkindtm.

Alle Kinder fabulieren gerne, aber unsere Tochter hat, möglicherweise durch den schädlichen Einfluss von Kinderbüchern und Gesprächen, erstaunlich früh angefangen, plausiblen Unsinn zu erzählen. Wir wunderten uns über den Bericht, sie sei mit der Tagesmutter im strömenden Regen draußen gewesen und habe Blätter gesammelt (gelogen). Wir staunten über den Anruf der Oma, den sie allein entgegen genommen hatte (gelogen). Wir schauten uns ratlos an, als sie berichtete, die allzeit brave M. aus der Kindergruppe sei böse und habe sie gebissen (gelogen).

Neuerdings übertreibt sie’s allerdings ein bisschen:

Ihre neue (imaginäre) Freundin nennt sie, in krasser Missachtung aller Autorenregeln für sinnvolle Namen, Eldouaksch. Ihre (imaginäre) Schwester versucht sie, nichtsahnenden Verwandten als Allux, Allux Lott, unterzujubeln. Und dann sind da noch diese (imaginären) Tiere, die Beißenden Bikola, die zuweilen durch unsere Straße streifen, wenn die Erwachsenen nicht hinsehen.

Nun, wenn das mit dem Nobelpreis für Atomphysik nicht klappt, kann sie vermutlich immer noch Fantasy-Autorin werden.

Nunja, Sonntagslinks

by Gunnar on 17. Oktober 2010 · 13 comments

Nach längerer Pause ist hier wieder die Wochenend-Linksammlung. Juhu!

VIDEO: Halo Can’t Reach. Eine hübsche Animation vom Kaliban-Leser Jürgen F.

VIDEO: Wie die Plastiktüten Kalifornien verschmutzen. ###

VIDEO: Streetartkünstler Banksy hat für die Simpsons einmalig das Intro umgestaltet. ###

VIDEO: Absurd, aber nett: das Pacman-Notizbuch. ###

VIDEO: Kennt noch wer die TV-Sendung Computerzeit? Ist schon ein bisschen her… ###

VIDEO: Absurde Hobbyisten schicken eine Kamera an Wetterballons in die Stratosphäre und schießen sensationelle Bilder. ###

VIDEO: Star Wars als Papier-Legetrick. Sehr hübsch. ###

VIDEO: Dies ist der kleinste Legetrick-Charakter der Welt, sagt Nokia. ###

VIDEO: Das mit den Spinnen auf Drogen ist schon ziemlich alt, aber immer wieder gut. ###

VIDEO: Den unglaublich brutalen Mord mit einer absolut ungeeigneten Waffe hatten wir schon mal, oder? ###

BILDER: Ein Schweizer Fotograf mit Auge für Details hat einen Schrottplatz besucht. ###

BILDER: In Valencia haben sie eine ein paar echt futuristische Gebäude gebaut. ###

BILDER: Rockstars im Damals-Heute-Vergleich. ###

INFOGRAFIK: Wie Android die Macht im Smartphone-Markt übernimmt… ###

COMIC: Ein etwas anderer Blick auf die Motivation der Videospielfigur Mario. ###

TEXT: Das Selbstverständnis der Leute, die 2014 von der Schule abgehen werden. ###

TEXT: Douglas Couplands pessimistischer Blick auf die nächsten zehn Jahre… ###

GAME: Sleep is Death ist ein Spiel für zwei Spieler, bei dem einer Spiel und der andere sozusagen die Welt repräsentiert. ###

GAME: Coma ist aus Flash und sehr, sehr schön. ###

SITE: Hübsch visualisierte Marktforschung über das digitale Leben. ###

SITE: Das Bulldog-Blog versucht sich an ein bisschen investigativem Journalismus. ###

SITE: Socialmention macht eine kleine Analyse des Buzz zu bestimmten Begriffen oder Namen. ###

SITE: Wenn wir gerade bei Social Media sind — was ist eigentlich nochmal unsere Social Media-Strategie? ###

SITE: Nun, wer hätte gedacht, dass es ein Blog gibt, dass sich ausschließlich mit altmodischen Fitnessgeräten beschäftigt? ###

TOOL: Für Blogger, die schon immer mal wissen wollten, wie gut sie schreiben, hat die FAZ ein nettes Tool. ###

TOOL: Dieses Programm zählt mit, wie viel Geld man schon im App Store ausgegeben hat. Hm. ###

DING: Wer gerne picknicken geht, aber sich nicht auf eine Decke setzen mag, der könnte das hier kaufen. ###

Und wir beschließen den Tag mit einem VIDEO:

Dies war die heutige Ausgabe der wöchentlichen Linkliste vom Herrn Kaliban, diesmal entstanden unter Mithilfe der freundlichen Linkeinsender Jan, Niclas, Moskito und RJ. Sachdienliche Link-Hinweise werden vom dankbaren Herrn Kaliban jederzeit an geeigneter Stelle entgegen genommen. Tipp für Seltenvorbeikommer: eine Linkliste der Linklisten gibt’s übrigens hier. Hinweis: Ab Ende Oktober oder so gibt’s die Sonntagslinks in einer aufgebohrten Fassung auch per E-Mail-Newsletter. Wer den gerne hätte, möge sich schon mal hier eintragen.

Elf Tage Irland

by Gunnar on 13. Oktober 2010 · 25 comments

Herr Kaliban hat was ausgebrütet. Sozusagen.

Ich stehe meinen Texten, wie die meisten Leute, die schreiben, eher distanziert gegenüber: vieles erscheint mir in der Rückschau als zu kurz gesprungen, zu hastig formuliert, zu halb durchdacht. Viele Blogtexte habe ich, Jahre später, stillschweigend überarbeitet, wohl wissend, dass das niemals jemand bemerken würde — es ging mir nur um den Text an sich. Naja. Was mir hingegen immer noch ganz gut gefällt, ist mein Irlandtagebuch, eine kleine Sammlung von Blogposts, die ich auf einer eher langweiligen Irlandreise Anno 2005 verfasst habe. Und weil ich die Sachen immer noch mag, habe ich sie für ein kleines Experiment ausgewählt: mein erstes Hörbuch.

Okay, »Hörbuch« ist dabei vielleicht ein etwas hochfliegender Begriff: Aber immerhin, die Textsammlung gibt es jetzt, gelesen von Andreas Fingas, auf iTunes unter dem Titel »Elf Tage Irland« zu kaufen. Läuft so 20 Minuten, kostet leicht überteuerte 2,97 Euro (auf Amazon ist’s mit 2,31 ein bisschen billiger.).

Es geht mir dabei nicht darum, eventuell Kohle mit der Sache zu verdienen; ich wollte nur mal ausprobieren, wie das so funktioniert, mit iTunes und Amazon und und Self-Publishing und so. Und, tatsächlich, es ist alles sehr easy: Ich habe für einen fairen dreistelligen Betrag den Sprecher auf Bodalgo.de rekrutiert, dem freundlichen Herrn den Text und ein paar Takte rechtefreie Irland-Musik geschickt, binnen eines Tages ein paar fertig gesprochene und abgemischte Audio-Files zurückbekommen, einen Account auf Tunecore eröffnet, das Zeug hochgeladen, ein hastig gemachtes Bildchen dazugestellt, knapp 45 Dollar Gebühr bezahlt, fertig. Drei Wochen später war das »Album« dann bei iTunes und Amazon live.

Ah, teh mad Power of teh Intarwebs. Everybody can be an Artist!

P.S. Okay, es ist natürlich sinnlose Geldverschwendung, weil ich die Kosten für Sprecher und Tunecore niemals wieder rauskriege (dazu müsste sich das Ding über 150 Mal verkaufen), aber das ist mir der Spaß wert. Und hey, irgendein eitles Hobby muss man als Mann haben. Dafür sammle ich nichts, nicht mal Videospiele, Briefmarken oder Oldtimer.

Neues Theme, neues Glück

by Gunnar on 12. Oktober 2010 · 31 comments

Oder so. Jedenfalls hatte ich irgendwie, plötzlich, den alten Look dieser Seite satt. Keine Ahnung, warum, eigentlich hat es ganz gut funktioniert. Wurscht. Weg ist weg. Das WordPress-Theme ist weiterhin Thesis, aber diesmal mit einem Skin, Feedpop heißt der. Es knirscht noch ein bisschen, derzeit, aber ich bin guter Hoffnung, dass ich die Problemchen (die Breite der Hauptspalte beispielsweise) noch ausgebügelt bekomme.

Normal service soon to be resumed

by Gunnar on 11. Oktober 2010 · 7 comments

Herr Kaliban ist, leider, aus seinem tollen Wellnessurlaub zurück und wird bei Gelegenheit auch mal wieder was bloggen. Aber noch nicht heute.

Am Mittelmeer

Pause. Pause. Pause.

Oktober 1, 2010

Liebe Gemeinde, Herr Kaliban ist ab eben ein paar Tage unterwegs, so bis zum 11.10. oder so. Und dort vermutlich ohne rechten Internet-Zugang. Es ist eher wahrscheinlich, dass sich hier diese nächsten Tage also nichts tut, was auch für die ansonsten sehr dauerhaften Sonntagslinks gilt. Ahem. Wer super Tipps für grandiose Webseiten hat, möge sie […]

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