Da wird immer groß geredet über die Präzision von Online-Werbung, das genaue (Re-)Targetting, die Problematik des Einsatzes von sonstwo gesammelten Daten für maßgeschneiderte Werbung und so.
Im Alltag sieht das natürlich ganz anders aus: Mario Sixtus macht sich die ihn verfolgende über Treppenliftwerbung lustig, mir wird in einem Hardcore-Strategiespiel (das sicher über 90 Prozent männliche Spieler hat) ein Menstruationskalender angeboten:
Bizarr.
Naja, ist vielleicht auch ganz schön, dass Werbung auch in diesen Zeiten noch überwiegend fehlschießt.
Am Rande: Das Spiel auf dem Bild ist übrigens ganz toll, es heißt Strikefleet Omega, erhältlich für umme (F2P) im AppStore/Google Play. Erinnert vage an Homeworld, falls das noch wer kennt.



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Lebst du im Mittelalter? Das nennt man gender-neutrale Werbung! :-P
Das macht doch absolut Sinn… Du kannst damit Buch führen, wann es gerade schlecht ist mit Sex und Du stattdessen spielen kannst…
Ehm… ich glaube du verstehst da was falsch. Wozu brauchen Frauen einen Menstruationskalender? Die wissen das auch so. Dieser Kalender ist für die MÄNNER der Frauen!
“”Top iPhone App for Busy Women” schreibt Forbes.
Außerdem enthält die App Reminder für Selbstuntersuchungen der Brust und so.
Und warum sollte der Mann die Brust nicht untersuchen dürfen?
Vor allem, wenn es nicht die eigene ist… :-D
Ist es komisch, dass mir auf meine Galaxy Nexus noch kein einziges Werbebanner in der App untergekommen ist?
Ist es möglich, dass du einfach AdAway (o.ä.) installiert hast? ;-)