Januar 2013

Tiger

by Gunnar on 29. Januar 2013 · 12 comments

tigerr

Wir nannten ihn Tiger und hatten ihn sehr lieb. Er wurde 13 Jahre alt.

High 5: Heldengesang

by Gunnar on 28. Januar 2013 · 5 comments

Herr Kaliban und seine Tochter hören sich an, was Herrn Kalibans alte Freunde dieser Tage tun.

Die Ex-Kollegen von IDG betreiben mittlerweile, neben GameStar und so, den Youtube-Kanal High5. Das ist eine Art Internet-Fernsehen mit allerlei Formaten, unter der Führung des begabten Herr Siegismund, gestartet als Teil einer Youtube-Initiative. In High5 gelingt ihnen manches Gefällige; vieles bleibt aber auch, offenbar der avisierten Zielgruppe “männliche Teenager” geschuldet, auf der Ebene pubertärer Albernheiten stecken. In die letztere Gruppe gehört vor allem Hoppers, eine für denkende Menschen kaum anschaubare Sammlung an Furzwitzen und Pimmeljokes, notdürftig getarnt als Skyrim-Parodie. Interessant an Hoppers ist aber, dass dort Tommy Krappweis mitspielt, komödiantisches Allround-Talent und TV-Veteran. Krappweis und die Kollegen seiner Münchener Firma Bummfilm sind schon länger locker mit den GameStars befreundet, Tommy macht aus reinem Spaß an der Sache mit.

Langer Rede kurzer Sinn, die neueste Folge jedenfalls ist ein Song, geschrieben und gesungen von Krappweis unter Mitwirkung von Fabian Siegismund und Nino Kerl. Und der ist sehr hübsch gelungen, alle Beteiligten schaffen es, gut auszusehen und sich nicht zu blamieren — das ist ja bei Gesang nicht selbstverständlich.

Meine Tochter hat das Stück jetzt etwa dreiunddrölfzig Mal gehört, mit wachsender Begeisterung, machte dann aber eine verstörende Bemerkung:

Goldkind: Papa, warum sagst du immer, da sängen drei Männer?
Herr Kaliban:
Goldkind: Weil man sieht doch, es sind zwei Männer und eine Frau.
Herr Kaliban: Frau?
Goldkind: Schau doch, die links mit dem Rock.

2maenner

Herr Kaliban: Ah, du meinst Fabian? Haha.

Und in der Tat, wenn von drei Männern einer keinen Bart trägt und keine Hosen, dann liegt in der klaren Gender-Welt von Kindergartenkindern der Schluss nahe, dass es gar kein Mann ist. Für die demografische Gruppe der vierjährigen Mädchen empfehle ich einen Imagewechsel.

[Ach, und falls jetzt jemand noch das Lied hören will: Klick auf das Bild mit den 2 Kerlen.]

So-so-sonntagslinks

by Gunnar on 27. Januar 2013 · 4 comments

Linkliste, fast sonntäglich. Heute eher kurz.

VIDEO und AUDIO

the Animation of Man – 2012 from Amanda Nedermeijer on Vimeo.

PODCAST: Der Darsteller von Dexter, Michael C. Hall, unterhält sich mit einem Psychologen über Serienkiller und sowas. ###

PODCAST: Schöne Folge von Wrint, in der Holgi einen Aktivisten von Anonymous zu Gast hat. ###

REKLAME: Ganz nettes Werbevideo von Firefox. Und wo wir gerade bei Browsern sind, der IE-Spot ist auch super. ###

VIDEO: Wenn man eine Packung Nüsse im Weltall öffnet. ###

VIDEO: The Shining with Laugh Tracks. ###

VIDEO: “Jesus und der Terminator” ist trotz mäßiger Qualität lustig. ###

FILM: Voice Over ist ein sehr schöner Scifi-Kurzfilm. ###

SATIRE: Ein Werbespot der NRA — und die Antwort darauf. ###

SATIRE: Star Trek Meets Monthy Python. ###

GRAFIKEN UND FOTOS

GRAFIk: Icons, die man nicht so gerne sieht. ###

GRAFIK: Ist mir früher nie so recht aufgefallen, aber hey, das Logo der Miami Heat sieht aus wie ein Schnuller.

TEXTE

BLOGPOST: Rudolf, der was mit Medien macht, blickt zurück auf ein halbes Jahr Arbeitslosigkeit. ###

BLOGPOST: Herr Haltungsturnen zum Thema #aufschrei. ###

BLOGPOST: Jest Best, Atheist, beantwortet die Gretchenfrage. ###

BERICHT: Schweden importiert Müll aus Norwegen, weil die Schweden zu effektiv recyceln. ###

ESSAY: Wenn es keine Vergewaltigungen gäbe. ###

DOKU: Das Frauenbild der Leute, die Filly-Figuren herstellen, ist, wenig überraschend, fragwürdig. ###

ARTIKEL: Das Dschungelcamp und warum die Medien so steil gehen. ###

ARTIKEL: Zwölf Phänomene, die es schon lange vor dem WWW gab. ###

ARTIKEL: Ogott. Spinnen, die zusammenarbeiten?! KILL IT WITH FIRE! ###

ARTIKEL: Wie groß ist Google+? Oder: Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast. ###

LISTE: Dinge, wegen denen Dr. Banner zum Hulk wird. ###

GEDICHT: Zwölf Zeilen über den Berliner. ###

EIN KESSEL BUNTES

SITE: Möglicherweise der tollste 404-Screen ever! ###

SITE: Der R2D2-Übersetzer. ###

SITE: Herr Scott hat mal die Facebook-Suche zum Spaß ausgewertet und überraschende Dinge zutage gefördert. ###

SITE: Wie viele der 1000 meistgeschauten Youtube-Videos sind eigentlich in Deutschland gesperrt? ###

Dies war die heutige Ausgabe der wöchentlichen Linkliste vom Herrn Kaliban, wie immer entstanden unter Mithilfe einiger freundlicher Linkeinsender (Julian, Dragoon, Dave, Hilko, Nils, Knut H.). Sachdienliche Link-Hinweise werden vom dankbaren Herrn Kaliban jederzeit per Kontaktformular entgegen genommen.

Stay retro, stay forever, Mr Denton

by Gunnar on 25. Januar 2013 · 3 comments

Deus_Ex1 (2)

Sensationell, was Herr S. aus H. uns da als Illustration für unsere Podcast-Folge zu Deus Ex für ein schönes Plakat gemacht hat.

Der “Warme Händedruck”

by Gunnar on 23. Januar 2013 · 9 comments

Eine Wortmeldung von Christian Schmidt, Ex-GameStar-Kollege des Herrn Kaliban. Steht hier, weil der feine Herr Schmidt zwar eine Meinung zu allem möglichen, aber eben kein eigenes Blog hat:

Ich habe mit etwas Verspätung gesehen, dass ich auch dieses Jahr für den „Warmen Händedruck“ von Krawall.de nominiert bin, der wichtigsten (weil einzigen) Auszeichnung für den besten deutschen spielejournalistischen Artikel des Jahres. Letztes Jahr hat mein Spiegel-Essay den Jurypreis gewonnen. Dieses Jahr sind – aus Mangel an hochwertigen Artikeln, wie Krawall schreibt -, nur drei Texte nominiert, allesamt Essays.

Ich fühle mich natürlich geehrt, meinen Artikel über das Politikbild von Spielen in dieser Auswahl zu geadelt zu seien, aber ich war ehrlich gesagt überrascht. Mir fallen aus dem Stegreif weit besser geeignete Kandidaten ein. Eine kurze Auswahl:

Zwei der drei Warmer-Händedruck-Kandidaten 2012 stammen aus dem halbjährlich erscheinenden WASD-Magazin, und man kann das wahlweise als Beleg für dessen Qualität oder für die Präferenzen der Krawall-Jury auslegen; aber beide Artikel, darunter mein eigener, wären nicht meine erste Wahl gewesen. Meine Empfehlung ist der Essay „Kein dritter Weg“, in dem Björn Wederhake eloquent und anschaulich aufzeigt, wie Spiele sich darum drücken, ihren Spielern imperfekte Lösungen zuzumuten und dadurch echte Reflexion zu ermöglichen.

Der beste Test des Jahres – und rundum mein Artikel des Jahres 2012 – ist die zu Recht vielbeachtete Rezension des Indie-Spiels „Polymorphous Perversity“ von Christof Zurschmitten auf Superlevel.de. Zurschmitten zeigt, wie intelligent, scharfsichtig und pointiert man Spiele besprechen kann. Wie meisterhaft er Kontext, Erlebnis und Kommentar verknüpft, sollte für die deutsche Spielekritik beispielhaft sein. Wie schade, dass Krawall ihn nicht durch eine Nominierung würdigt!

Der Krawall-Chef André wird sich nicht selbst nominieren, obwohl er es verdient hätte – sein Report „Das Tal der Verzweiflung“ war ohne Zweifel das Beste, was 2012 in GameStar zu lesen war, eine erkenntnisreiche Annäherung an eine selten beleuchtete, sehr menschliche Seite der Spielentwicklung.

Die Kollisionsabfrage-Polemik „Auf den Treppenstufen der Missgunst“ als journalistische Leistung zu würdigen, ist fragwürdig genug, aber unabhängig von der Perspektive hat der Text in meinen Augen keine Herausstellung verdient. Das mag daran liegen, dass ich Texten, die mit dem Satz „Videospiele haben sich in den letzten zehn Jahren massiv verändert“ beginnen, von vornherein jede Preiswürdigkeit absprechen würde, aber in erster Linie doch daran, dass ich keinen Mehrwert darin sehe, über eine so banale Tatsache wie das Trolltum unter Gamern herzuziehen (als ob das spielerspezifisch wäre!) oder daraus gar eine Generation von Arschlöchern abzuleiten. Zumal der Blog-Text weitschweifend Gründe für seine steile These vom Sittenverfall sucht, aber nie auf die Idee kommt, sie vielleicht mal zu hinterfragen.

Ich hätte mir als Signal an die Branche gewünscht, dass Krawall nicht ausschließlich Essays nominiert, die im Kämmerlein entstanden sind, sondern journalistisches Handwerk – also Artikel, die recherchieren, befragen, nachhaken, sich die Hände schmutzig machen. Man könnte zum Beispiel mal Dennis Kogel eine Anerkennung aussprechen, egal für welchen seiner Artikel – einfach dafür, dass er rausgeht und mit Leuten spricht. Wenn etwas vorbildlich für uns alle sein sollte, dann das.

DISCLAIMER: Der Herr Kaliban war Teil der von Chris hier kritisierten Jury.

Dafuq? Unicorns from Hell?

by Gunnar on 21. Januar 2013 · 6 comments

Das Internet so:

Und ich so:

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God save the Sonntagslinks

by Gunnar on 20. Januar 2013 · 3 comments

Linkliste, fast sonntäglich. Frisch gefertigt in der Linkfabrik Kaliban. Ach Quatsch, natürlich nicht — die Linkproduktion hat der Betreiber dieser Seite natürlich längst ge-far-shore-t, auf die Philippinen. Dort sitzen Listensklaven, die das alles hier zusammenkleben, während sich der Herr Kaliban auf den Werbeeinnahmen ausruht. Siehe dazu auch das hier.

VIDEO und AUDIO

[R´ha, Kurzfilm, von Kaleb Lechowski.]

FILM: Zweistündiger LEGO-Film zum Thema Castlevania. ###

VIDEO: Wie Fokusgruppen funktionieren. Hihi. ###

VIDEO: Das theoretische Traumpaar der Videospielgeschichte. ###

TV: Reload, Folge 14. Mit Ni No Kuni, Ron Gilbert und anderen Themen. ###

GRAFIKEN UND FOTOS

FOTOS: Schöne 360-Grad-Panoramen von schönen Orten, fotografiert aus der Luft. ###

FOTOS: 50 Wege, sich den Alltag zu erleichtern. ###

COMIC: Dress for the job you want, not for the job you have. ###

COMIC: Schon älter, aber immer noch sehr, sehr super: Die Abenteuer von Gordon Frohmann. ###

COMIC: Warum antwortet sie nicht? oder: “Die Gefahren des Instant Messaging”. ###

KUNST: Heavy Metal-Versionen von allerlei Plattencovern. ###

KUNST: Alternative James-Bond-Filmplakate. ###

FOTO: Ein sehr schönes Vogelnest. ###

SCHMUCK: Ketten und so im, nun, Moleküldesign. Wollte schon immer mal das Koffeinmolekül um den Hals tragen. ###

TEXTE

Q&A: Arnold Schwarzenegger beantwortet Fragen auf Reddit. ###

HUMOR: Die Textadventures, die es niemals gab. Heute: Mass Effect 3. (Die anderen Folgen sind auch super!) ###

BLOGPOST: Was man von der Lesesuchtdebatte im 18. Jahrhundert lernen kann. ###

BLOGPOST: Möglicherweise sind Anwälte manchmal doch zu was gut. ###

BLOGPOST: Wie kann man denn noch Katholik sein?! ###

BLOGPOST: Ergänzung zur Debatte um die sprachliche Modernisierung von Kinderbüchern und so: Was oft fehlt, ist der Kontext. ###

INTERVIEW: Wired führt ein sehr spannendes Gespräch mit Larry Page. ###

ARTIKEL: Was macht überhaupt Spaß in Spielen, wie gestaltet man Herausforderungen? (Achtung: Fachartikel). ###

ARTIKEL: Als die US-Armee gegen Franz Josef Strauß mobil machte. ###

ARTIKEL: Interessantes über den Zusammenhang von Games und Gewalt. ###

ARTIKEL: Was ist eigentlich aus den “Schlecker-Frauen” geworden? ###

ANALYSE: Ein Anwalt untersucht, sehr ausführlich, den Text von Bilbos Vertrag mit den Zwergen. ###

TUTORIAL: Ordentlicher Überblick darüber, wie man ein neues iPad einrichtet. ###

DINGS: Wie Progressive Rock funktioniert. Uh. ###

EIN KESSEL BUNTES

LISTE: 60 Apps, Tools, Site, die jeder Journalist kennen sollte. Nichts so viel Neues dabei, aber doch der eine oder andere solide Tipp. ###

TOOL: Selber Infografiken erstellen? Geht mit Piktodings. ###

KICKSTARTER: Die energieeffizienteste Glühbirne der Welt? ###

Dies war die heutige Ausgabe der wöchentlichen Linkliste vom Herrn Kaliban, wie immer entstanden unter Mithilfe einiger freundlicher Linkeinsender (Duke, Julian, Baruch, Vince, Florian S., Klaus). Sachdienliche Link-Hinweise werden vom dankbaren Herrn Kaliban jederzeit per Kontaktformular entgegen genommen.

Die schillernde Welt der (Online-)Reklame

by Gunnar on 17. Januar 2013 · 12 comments

Herr Kaliban verzweifelt an der Welt. Wie immer.

Ich schaue mir auf Facebook immer mal wieder Spiele an, schon aus beruflichem Interesse. Mein halber Bekanntenkreis kommt aus der Spielebranche und schaut sich ebenfalls Spiele an. Das führt logisch dazu, dass der Facebook-Algorithmus denkt, ich sei ein fantastisches Ziel für Spielewerbung.

Es ist natürlich ein Erste-Welt-Problem, sich über Werbung zu beklagen, aber die Games-Anzeigen sind nahezu durchgängig schauderhaft, schwachsinnig und schäbig.

Das sieht man sowas, beispielsweise:

Schlechte Sprache, schlimme Slogans — es gibt gar nicht genügend Adjektive mit S, um das zu beschreiben.

Der ganze Quatsch mit den A/B-Tests führt nur dazu, dass sich keiner mehr Gedanken macht, was man mit dem Werbemittel überhaupt aussagen will. Hier zum Beispiel werden gleich zwei hirnrissige Konzepte gegeneinander getestet — die obere und die untere Anzeige werben für dasselbe Spiel:

Wenn dann eines der beiden ein bisschen häufiger geklickt wird, sagen wir, das untere, dann denken die Helden, jetzt hätten sie’s aber getroffen und schicken massenhaft Leute über das Werbemittel auf das Spiel — und wundern sich dann, dass die Spieler, die Frieden und Liebe erwartet haben, nicht bleiben, wenn der Krieg losgeht. Und dann zucken sie mit den Schultern und sagen, huh, der Markt wird schwieriger und die Conversions sinken eben.

(Hier sind noch mehr. Achtung: Facebook-Link)

Ein besonderes Highlight ist mir aber erst kürzlich aufgefallen (und es kommt auch noch aus Deutschland):

Die Anzeige für Siedler Online nimmt explizit Bezug auf einen Konkurrenztitel, nämlich End of Nations von Trion. Das ist schon mal absurd, weil End of Nations noch in der geschlossenen Beta läuft, also noch gar nicht erschienen ist. Noch absurder ist es aber, dass die Reklame suggerieren will, EoN-Fans würden sich auch für Siedler Online interessieren. Vielleicht werfen wir mal einen schnellen Blick auf die, uh, grafische Gestaltung beider Titel…

End of Nations sieht so aus:

Und das hier ist Siedler Online:

Nun. I rest my case.

Ist bestimmt hammermäßig erfolgreich, die Werbung.

[UPDATE] Anmerkung von einem Industrie-Insider: “Gunnar, du weißt doch, wie das ist. Da sitzt diese Agentur in Israel, die macht Tausende A/B-Tests mit *irgendwelchen* Motiven. Und wo die meisten klicken, das wird hochgeranked. Du hast also möglicherweise einfach einen Testlauf beobachtet. Wenn das Motiv noch häufiger auftauchen würde, spräche das allerdings nicht für die Intelligenz der Klickenden.”

Gamesjournalismusgerede

by Gunnar on 16. Januar 2013 · 2 comments

Der Herr Kaliban ist gestern mit seinem kongenialen Podcast-Partner Christian Schmidt im lustig benannten “Insert Moin”-Podcast aufgetreten. Thema war “Gamesjournalismus”, puh.

Ein Klick aufs Bild bringt euch hin:

[Und ja, ich weiß auch, dass mein Ton schauderhaft ist. Seufz.]

Sonntagslinks approaching!

by Gunnar on 13. Januar 2013 · 2 comments

Linkliste, fast sonntäglich. Wird manchmal sogar vor dem Tatort fertig. Kleiner Hinweis vorab: Heute ist eine neue Folge von Stay Forever erschienen, diesmal geht’s um die Thief-Serie. Los! Hin!

VIDEO und AUDIO

FILM: Den Spielfilm Wasser mit Michael Caine kann man komplett und kostenlos auf Youtube anschauen. ###

FANFICTION: Sensationeller Fanfilm zu Sonic the Hedgehog. ###

FILM: Ein paar offenkundig Wahnsinnige haben den kompletten Film Toy Story nachgespielt, mit Spielzeug-Figuren. Ich bin baff. ###

VIDEO: Bioshock in Minecraft nachgebaut. Whoa. ###

KURZFILM: Coward ist ein schöner, 28minütiger Realfilm über den Druck, dem Soldaten an der Front ausgesetzt sind. ###

AUDIO: Schöner Podcast mit Gabe Newell, der über seine Firma Valve spricht. ###

GRAFIKEN UND FOTOS

FOTOS: Die Gewinner des Fotowettbewerbs von National Geographic. ###

KUNST: Die Star Wars-Charaktere, dargestellt im Steampunk-Stil. Sensationell. ###

FOTOS: Katzen. Von und mit Prominenten. Sehr schön. ###

FOTOS: Pantone-Farben, durchgemerkelt. ###

FOTOS: Wie jeder weiß, müssen Frauen lachen, wenn sie alleine Salat essen. Männer weinen, vermute ich. ###

FOTOS: Coole Fotos von coolen Leuten. Doch ja. ###

COMIC: Anwendungen für Mathematik in der, nun, Gastronomie. ###

TEXTKUNST: Text-Mode ist ein Tumblr voller Textbilder, ASCII-Art und sowas. Durchforsten lohnt sich, schon wegen der Sex-Werbung. ###

TEXTE

ARTIKEL: Die Maus, die Skorpione frisst und nachts den Mond anheult. Huh. ###

ARTIKEL: Österreichisches Bordell bietet Fellatio-Kurse an. Uh. Ist die Welt doch letztes Jahr untergegangen und ich hab’s nicht gemerkt? ###

ARTIKEL: Komplizierte Essenseinladungen. Erste-Welt-Problem. ###

ARTIKEL: Karten sind nicht objektiv, sie zeigen nur Interpretationen der Welt. ###

ARTIKEL: Die GameStar blickt aufs Jahr 2012 zurück. ###

ARTIKEL: Apples nächste Schlacht geht um Web Services, nicht Geräte, meint AllThingsD. ###

ARTIKEL: Was ist am wichtigsten für guten Unterricht? Der Lehrer. ###

KOLUMNE: Das Verlieren bei familiären Brettspielen ist immer ein Drama. ###

BLOGPOST: Ein Münchner Gastwirt hat sich das Wort “Weltuntergang” schützen lassen. WTF? ###

BLOGPOST: Das Ende von Hardcore, beispielhaft vorgeführt von Hendrik M. ###

BLOGPOST: Valentina kann Fabians Kritik an der ZDF-Berichterstattung verstehen, ärgert sich aber über den typischen Gamer-Abwehrreflex. ###

LISTE: In welchen Berufen gibt’s die meisten (und die wenigsten) Menschen mit Persönlichkeitsstörungen? ###

BLOGPOST: Apple-User Marcel traut sich mal an ein Android-Smartphone heran. ###

BLOGPOST: Warum kluge Menschen dumme Dinge tun. ###

BLOGPOST: Ich bin kein Mitglied der Netzgemeinde, so heißt ein interessanter Text drüben bei begleitschreiben.net. ###

SITE: Lauter hübsche kleine Texte. ###

 

EIN KESSEL BUNTES

SITE: Oh, Dune II gibt’s als Browserversion, sagt Manu. ###

SITE: Desktoppr. Social wallpaper sharing. Oder sowas. ###

LISTE: Alle Spiele, die sich 2012 in Deutschland mehr als 100.000 Mal im Handel verkauft haben. In maximal unübersichtlicher Darstellung, leider. ###

Dies war die heutige Ausgabe der wöchentlichen Linkliste vom Herrn Kaliban, wie immer entstanden unter Mithilfe einiger freundlicher Linkeinsender (Klaas, Julian, Teut). Sachdienliche Link-Hinweise werden vom dankbaren Herrn Kaliban jederzeit per Kontaktformular entgegen genommen.

Das Wunder von Karlsruhe

Januar 12, 2013

“Herr Kaliban, und wie kam es denn zu der spontanen Ohnmacht?” “Ich öffnete den Brief und darin war eine RÜCKZAHLUNG der Stadtwerke. Eine. Rück. Zahlung. Ich war so überrascht. Ein Wunder!” “Herr Kaliban, und wie kam es denn zu der spontanen Ohnmacht?” “Ich öffnete den Brief und darin war eine RÜCKZAHLUNG der Stadtwerke. Eine. Rück. […]

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Michael, Jesus und, nunja, ich

Januar 10, 2013

Keine Ahnung, warum ein Ex-Kollege die Wörter “Bär” und “Mittelfinger” gegoogelt hat, aber als Resultat kam das: Michael Moore, Jesus, Herr Kaliban als die obersten Ergebnisse. Das sagt doch was aus. Nur was? Keine Ahnung, warum ein Ex-Kollege die Wörter “Bär” und “Mittelfinger” gegoogelt hat, aber als Resultat kam das: Michael Moore, Jesus, Herr Kaliban […]

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