Michael, Jesus und, nunja, ich

by Gunnar on 10. Januar 2013 · 7 comments

Keine Ahnung, warum ein Ex-Kollege die Wörter “Bär” und “Mittelfinger” gegoogelt hat, aber als Resultat kam das:

Michael Moore, Jesus, Herr Kaliban als die obersten Ergebnisse. Das sagt doch was aus. Nur was?

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Thomas Januar 11, 2013 um 10:48

Das sind noch nicht mal personalisierte Suchergebnisse. Das ist bei mir auch so. Cool ist das ja schon irgendwie.

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Manuel Dejonghe Januar 11, 2013 um 15:57

Ist doch klar. Zum einen ist hinreichend vielen Leuten die Seite wichtig genug und wird verlinkt. Der Mittelfinger wird auf jeder Seite von kaliban.de erwähnt (Herr Kaliban erwacht morgens…) und der Bär ist oft genug vom Goldkind genannt worden. Fertig :)

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Gunnar Januar 11, 2013 um 17:01

Das Interessante ist ja, dass auf den ersten Bildern weder Bären noch Finger auftauchen…

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Der mit dem Gnu im Schuh Januar 11, 2013 um 17:55

Das (a) auf jeder Seite das Wort Mittelfinger auftaucht und (b) ein unentschlossener Bär häufig verlinkt wurde und (c) dass das Wort “Mittelfinger” sonst auf eher unpopulären Seiten auftaucht.

Spricht natürlich für das Ranking von Kaliban.de, dass eine Bildersuche von “Gnu im Schuh” eher ein Bild von hier findet – und nicht bei Gamersglobal oder in den anderen Blogs, wo ich diesen Namen verwende habe.

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Jan Januar 11, 2013 um 20:50

Ganz klar, könnt ihr das nicht entschlüsseln? Das Google-Orakel hat uns ein Zeichen gesandt. Es findet, die Zeit zwischen zwei Stay Forever-Folgen ist viel zu lang. Klare Sache.

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Stefan Januar 12, 2013 um 13:13

Hat ein Bär denn nun einen Mittelfinger?

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Gunnar Januar 13, 2013 um 19:36

Wer weiß das schon? Google jedenfalls nicht.

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