Ein schönes Tier. 13 Jahre ist ein stattliches Alter für einen Kater und ich bin sicher, er hatte ein gutes Leben bei Dir. Trotzdem mein Mitgefühl als Mit-Katzenbesitzer.
Auch unser Mitgefühl! Sowas stinkt gewaltig; unsere Katze (wahlweise namens Katze oder Dickie) ist letzten Herbst mit 15 Jahren gestorben. Immerhin auf ihrem Lieblingsplatz an der Balkontür.
Ach, sowas tut immer weh. Schon erstaunlich, wie sehr einem die kleinen Viecher ans Herz wachsen können.
Jetzt muss ich grad an meinen Kater denken, der 2008 mit 18 Jahren gestorben ist, und weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Lachen und schmunzeln ist wohl besser. Der guten Zeiten wegen, die Ihr bestimmt auch hattet…
Das tut mir sehr Leid für euch.
Unsere Katze ist einen Tag nach dem vierten Geburtstag unserer Tochter gestorben. Sie ist über 20. Jahre alt gewesen und war für uns alle wie ein Familienmitglied. Unsere Tochter hat noch lange gefragt “Wann kommt Mäuschen wieder?” und ich habe mich gestern noch erschreckt, weil mich ein zusammengerollter schwarzer Schal auf der Fensterbank an sie erinnerte.
Alles Gute und viel Kraft.
Christoph
Mein Beileid. Ich hatte ja echt gehofft, dass es deinem Kater bald besser geht. Ich finde es ganz normal und menschlich, dass Haustiere einen ans Herz wachsen, da sie ja alle einen ganz eigenen Charakter haben. Sie werden halt irgendwie zu Familienmitgliedern.
Dies hier ist ein so genanntes Weblog ("Blog"). Es wird seit Anfang 2002 von einer Einzelperson betrieben, die wir hier mal Herrn Kaliban nennen wollen.
Herr Kaliban erwacht morgens mit einem erigierten Mittelfinger und fängt dann erstmal an, sich über die Unzulänglichkeit der Welt zu ärgern. Wenn man das alles nicht ändern kann, muss man sich halt wenigstens beschweren.
Der eine oder andere Text in diesem Blog ist möglicherweise von dieser Grundhaltung beeinflusst.
Alle Texte auf kaliban.de unterliegen dem Copyright von Gunnar Lott, können aber unter Beachtung dieser Bestimmungen auch von anderen Leuten verwendet werden.
Für den hier veröffentlichten "Content" müssen keine Bäume sterben, allerdings werden täglich Myriaden von Elektronen zwangsumgesiedelt.
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Ein schönes Tier. 13 Jahre ist ein stattliches Alter für einen Kater und ich bin sicher, er hatte ein gutes Leben bei Dir. Trotzdem mein Mitgefühl als Mit-Katzenbesitzer.
Traurig!
Ich hoffe, das Goldkind freut sich jetzt immer noch auf das Vögelchen und wird nicht enttäuscht.
Nee, das mit den Haustieren lassen wir jetzt erstmal eine Weile.
Auch unser Mitgefühl! Sowas stinkt gewaltig; unsere Katze (wahlweise namens Katze oder Dickie) ist letzten Herbst mit 15 Jahren gestorben. Immerhin auf ihrem Lieblingsplatz an der Balkontür.
Ach, sowas tut immer weh. Schon erstaunlich, wie sehr einem die kleinen Viecher ans Herz wachsen können.
Jetzt muss ich grad an meinen Kater denken, der 2008 mit 18 Jahren gestorben ist, und weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Lachen und schmunzeln ist wohl besser. Der guten Zeiten wegen, die Ihr bestimmt auch hattet…
Tyger! Tyger! burning bright
In the forests of the night,
What immortal hand or eye
Could frame thy fearful symmetry?
Ist es schlimm, dass ich da zuerst an das Blade Runner Spiel von Westwood denken muss und erst als Zweites an Blake?
Nicht schlimm. Ich muss immer an Calvin & Hobbes denken.
Nein absolut nicht, weil ich habe das Zitat auch dort kennen gelernt und irgendwie ist es all die Jahre immer hängen geblieben :-)
Ich finde aber, dass Blake die Schönheit und Effizienz einer Katze (in Form des Tigers) mit am schönsten und passensten darstellte.
Das tut mir sehr Leid für euch.
Unsere Katze ist einen Tag nach dem vierten Geburtstag unserer Tochter gestorben. Sie ist über 20. Jahre alt gewesen und war für uns alle wie ein Familienmitglied. Unsere Tochter hat noch lange gefragt “Wann kommt Mäuschen wieder?” und ich habe mich gestern noch erschreckt, weil mich ein zusammengerollter schwarzer Schal auf der Fensterbank an sie erinnerte.
Alles Gute und viel Kraft.
Christoph
Mein Beileid. Ich hatte ja echt gehofft, dass es deinem Kater bald besser geht. Ich finde es ganz normal und menschlich, dass Haustiere einen ans Herz wachsen, da sie ja alle einen ganz eigenen Charakter haben. Sie werden halt irgendwie zu Familienmitgliedern.
Ohje, das tut mir sehr leid!
Das musste ich auch schon ein paar Mal durchmachen, und vergessen werde ich von den Stubentigern keinen.