Eine Ausrede. Nicht sehr glaubhaft, allerdings.
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Eine Ausrede. Nicht sehr glaubhaft, allerdings.
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Es ist einer dieser Texte, die ganz harmlos beginnen, mit einer schlichten Beobachtung, und dann irgendwie abdrehen. Ahem.
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Ein Beitrag mit vielen Bildern, aber fast ohne Text, in welchem der Verfasser einmal mehr zu erkennen gibt, dass seine zur Schau getragene Progressivität größtenteils Fassade ist und er im Gegenteil grundsätzlich die Meinung vertritt, dass früher alles besser war. Fast alles. Zumindest aber die Computerspiele.
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Es folgt ein Beitrag von zweifelhafter Moral und falsch verstandenem pädagogischem Anspruch, der obendrein eine Aufforderung zu bösen Taten enthält.
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Ich bin ein bisschen Schweiz-affin, immerhin ist mein großartiger Bruder Schweizer und meine Mutter irgendwie auch. Mit so einem familiären Blick betrachtet man die schrulligen Eigenarten anderer Länder irgendwie wohlwollender.
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Eine kurze Ereiferung, in welcher der Autor in eindringlicher Weise beschreibt, wie traumatisch es für ihn war, seinen Account bei Xbox Live zu kündigen.
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Fragestunde.
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Was Leute so in ihren Autos machen, wenn sie glauben, dass sie niemand sieht. Schauderhaft.
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Also, manchmal muss meine Frau, die’s auch nicht leicht hat mit dem Goldkindtm und so, ein bisschen Dampf ablassen. Dann geht sie einkaufen. Und ich muss mit.
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Altersweiser Ratschlag: Wer sich um eine Stelle in der Spieleindustrie oder den angrenzenden Feldern bewirbt, der darf ruhig ein bisschen forscher sein. Mit Standardanschreiben nach Lehrbuch fällt man in der Masse nicht auf.
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Manchmal steht das Goldkindtm nach dem Mittagsschlaf auf und hat eine Laune wie Sauron bei Sonnenschein.
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