Herr Kaliban dokumentiert eine Art Gespräch, das zu führen er sich wider besseres Wissen hat hinreißen lassen. Schauplatz war ein, nun, soziales Netzwerk. Ist ein bisschen gerafft. Horst*: Auf die Gefahr hin das manch einer das nicht gerne liesst, muss ich grösstenteils sagen das Sarrazins Gedanken durchaus ausgesprochen werden dürfen und sollten. Ich denke nicht [...]
Eigentlich wollte der Herr Kaliban auch was zur Sarrazin-Debatte sagen. Ach. Aber man soll nicht mit Wut schreiben, da habe ich den halbfertigen Text weggeworfen. Außerdem ist die ganze alberne Debatte schon zu weit fortgeschritten, als dass man sie noch vernünftig einfangen könnte. Und ich habe keine rechte Lust, das Buch komplett zu lesen. Ich [...]
Herr Kaliban hat auch eine Meinung zu Google Streetview.
Herr Kaliban regt sich mal wieder wegen Kleinigkeiten auf.
Nach 17 Jahren, 225 Ausgaben, wird Future Publishing im September die englische PC-Spielezeitschrift PC Zone einstellen. Der Entschluss kommt am Ende eines langen Siechtums: die letzten Ausgaben fanden gerade noch um die 10.000 Käufer, inhaltlich ist sie schon seit Jahren nichts Besonderes mehr.
Wenn Irland nicht wäre, könnte sich Bayern um den Ehrentitel “Iran Europas” bewerben.
Die SPD fällt erstmals seit 1958 klar unter drei Millionen Zweitstimmen und holt das schlechteste NRW-Ergebnis seit 50 Jahren. Totales Desaster, Chaos, Schuldzuweisungen, die Spitzenkandidatin bietet ihren Rücktritt an. Doch halt: Die feiern ja?
Ein kurzer Beitrag, in welchem der Verfasser eines seiner Lebenstraumata aufarbeitet: den immer noch ausbleibenden siebenstelligen Lottogewinn.
Was für Stunts Leute abziehen, nur um ein paar Sekunden Ampelstehzeit zu sparen. Irre. Kann Gott die bitte sofort bestrafen, etwa durch Herbeimaterialisieren einer Polizeistreife?
Eine Ausrede. Nicht sehr glaubhaft, allerdings.
Ein ausgesprochen egoperspektivischer Beitrag des Herrn Kaliban, in welchem er weitschweifig ein nichtiges Problem aus seinem Leben schildert.
Es folgt ein Beitrag von zweifelhafter Moral und falsch verstandenem pädagogischem Anspruch, der obendrein eine Aufforderung zu bösen Taten enthält.