Die Kollegen vom Herrn Kaliban haben eine wirklich gute Idee. Das Filmchen ist übrigens als Übung auf einer Fortbildung entstanden, ebenso wie dieses hier, in dem Fabian so schrecklich schwitzt.
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reality can be useful
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Die Kollegen vom Herrn Kaliban haben eine wirklich gute Idee. Das Filmchen ist übrigens als Übung auf einer Fortbildung entstanden, ebenso wie dieses hier, in dem Fabian so schrecklich schwitzt.
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Eine kurze Nacharbeitung der Ereignisse im Deutschen Bundestag von gestern, in welcher der Verfasser seine persönliche Bindung zur einer bestimmten Partei auf die Probe gestellt sieht.
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Ein kurzer Beitrag, in welchem der Verfasser erst Hoffnung in die moderne Technik schöpft und dann doch wieder verzweifelt.
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Ich bin ein bisschen Schweiz-affin, immerhin ist mein großartiger Bruder Schweizer und meine Mutter irgendwie auch. Mit so einem familiären Blick betrachtet man die schrulligen Eigenarten anderer Länder irgendwie wohlwollender.
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Und so wünsche ich allen Mitlesenden ein sensationelles Jahr 2010, mit Geld, Schokolade, Sex, milden Drogen, gelungenen Videospielen und allem, was so dazu gehört. Man sieht sich, denke ich.
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Die Wahl ist vorbei, die latzhosigen Sonnenwindenergiesubventionsprofiteure tragen Trauer, die Herren von der Atomlobby strahlen.
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Gestern weilte ich in Berlin, wegen Medienwoche und IFA und so.
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Montagsmusik. Mit Gitarren und so. Zum besseren Wochenstart. Hm.
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Für surfende Textfetischisten gibt es Abhilfe, ein Firefox-Bookmarlet namens Readability nämlich. Einfach hinsurfen, das Symbol auf die Bookmarkleiste ziehen, fertig. Fortan kann man bei Surfen einfach auf Readability klicken, schon verschwindet alles von den Webseiten. Bis auf den Text.
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Wählerschwund, Meinungshoheit verloren, Europawahl-Kampagne in den Sand gesetzt, Spitzenpersonal unbeliebt. Beginnt jetzt in der SPD eine Runde der Selbstkritik? Schaut man, in welchen Bereichen die Partei sich von der Klientel allzu sehr entfernt hat? Ach, Pustekuchen.
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Man muss es mal sagen: Was die Familien der Opfer von Winnenden in ihrem offenen Brief fordern, ist vielleicht teilweise naiv, aber mehr als angemessen. Insbesondere das: Wir wollen, dass der Name des Amokläufers nicht mehr genannt und seine Bilder nicht mehr gezeigt werden. Am aktuellen Beispiel von Winnenden zeigt sich, dass die derzeitige Berichterstattung [...]
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Mal ganz ehrlich, ich kann die Sportschützen im Grunde schon verstehen — die fühlen sich sicher so stigmatisiert wie wir Spieler: “Verdammt, jetzt sind wir schon wieder negativ in den Medien, weil ein Arschloch die Regeln gebrochen hat. Dabei gibt es Tausende und Abertausende von Sportschützen, die mit dem Hobby verantwortungsvoll umgehen. Sollen doch die [...]
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Doktor Kaliban empfiehlt zum Wochenstart Musik, schöne vor allem. Oder, zur Anregung, solche mit Revolutionärsprosa. Ich habe in meinem harten Herzen eine weiche Stelle für derlei Dinge. Der Text bezieht sich übrigens auf diese Ereignisse. [The Men They Couldn't Hang -- Ghosts of Cable Street]
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