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Ich Ich Ich

Und so wünsche ich allen Mitlesenden ein sensationelles Jahr 2010, mit Geld, Schokolade, Sex, milden Drogen, gelungenen Videospielen und allem, was so dazu gehört. Man sieht sich, denke ich.

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Fragestunde.

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Gerade, zufällig, ohne Vorwarnung, bin ich beim Querhören durch alte Musik bei “Cable Street” von einer meiner Lieblingsbands der 80er hängen geblieben: The Men They Couldn’t Hang.

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Möglicherweise gibt es Leute, die nicht jedes Wort verschlingen, das ich auf all diesen “Kanälen” (so nennt man das in der Medienbranche) in die achtlose Welt hinausjage. Das kränkt mich natürlich und führt zu kleinkinderhaften Trotzreaktionen. Wie dieser hier.

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Dieses kurze “Gespräch” hatte ich neulich mit meinem alten Freund Roland innerhalb eines bekannten sozialen Netzwerks:

Hm. Da arbeite ich lange Jahre an meinem Image als böser alter Mann, als anger shaman of the world (*), und dann kommt einfach einer daher und fordert implizit Positivismus. Von mir. Gemein. Aber gut. Ich kann auch anders. Ich [...]

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Neulich icq’te ich mit einer alten Bekannten, es fiel der Satz “Ach, in dein Blog müsste ich auch mal wieder schauen, das habe ich schon lange nicht mehr gemacht.”
Uh.
Offenbar gibt es Leute, die nicht jedes Wort verschlingen, dass ich in die Welt spucke. Verwerflich. Gemein. Das führt bei mir natürlich, wie bei allen Content-Produzenten, zu [...]

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Ich bin kein besonders guter Koch, meist fehlt es mir an der Lust, etwas in Angriff zu nehmen, was zwischen jetzt und dem Ende des Hungers eine größere Zeitspanne als 15 Minuten ausbreitet. Meist improvisiere ich schnell irgendwas zusammen, je nachdem, was der Kühlschrank und die Speisekammer so hergeben: Aufläufe, Salate, Gemüsepfannen, derlei Dinge. Dabei [...]

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Ständig höre ich Leute sagen, Dings (wobei Dings für eine Person, eine Band, einen Film, eine Stadt, eine Sexualpraktik, eine Schokoladensorte oder sonstwas stehen kann) könne man nur lieben oder hassen, dazwischen gäbe es nichts. Dings sei polarisierend, Dings spalte, Dings zwinge unbedingt zu einer Position.
Keine Ahnung, ob’s an einsetzender Altersmilde liegt oder der vage [...]

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Narrenhände

27. Januar 2009

in Ich Ich Ich

Der absurde Mensch mit der Freenet-IP, der groben Unfug mit meinem Wikipedia-Eintrag angestellt hat, hatte offenbar einen Clown gefrühstückt, wie mein Onkel Günther das genannt hätte.

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Einigermaßen strange ist es, im Fernsehen Bilder einer Weltraummission zu sehen, die einen “Touristen” an Bord hat und diesen Herrn persönlich zu kennen: Hey, das ist doch Richard Garriott.

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Oh so tired

24. August 2008

in Ich Ich Ich, Textprobleme

Ich liege auf dem Sofa, in einer Art Wachkoma, wie Treibsand hält mich diese tiefe Erschöpfung umfangen, die ich, wie jedes Jahr, zusammen mit 346 Visitenkarten und amtlichen Kopfschmerzen von der Games Convention mitgebracht habe.
Meine Gedanken wandern mit der Geschwindigkeit von Gletschern. Fetzen: Facebook nervt mit seinen Versuchen, mich zu Facebook-konformen Aktivitäten zu zwingen; Leipziger [...]

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Falls es jemanden interessiert, ich war vorhin zu Gast beim “Tagesgespräch”, einer Sendung des Bayrischen Rundfunks, die im Radio (BR 2) und im TV (BR Alpha) live übertragen wird. Ist eine klassische Call in-Sache — Moderator und Gast unterhalten sich, Zuschauer können anrufen und ihren Senf dazudrücken. Thema diesmal waren Videospiele. Aus Spieleexpertensicht ist das [...]

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