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Ich Ich Ich

Strange, dieses Internet. Das müsste man besser kontrollieren.

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Herr Kaliban ist jetzt, möglicherweise angeregt durch den bevorstehenden Release von Starcraft 2, mal wieder im “Wir hatten ja nichts, damals”-Modus.

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Content-Recycling

26. Juni 2010

in Ich Ich Ich

Gerade erinnerte ich mich an eine lang zurückliegende Begegnung, fand’ sie irgendwie exemplarisch und setzte an, darüber ein paar Zeilen zu schreiben, wie man das in Ego-Blogs eben so tut. Dann fiel mir auf, dass, uh, ich den betreffenden Text schon mal geschrieben hatte, Anno 2005.

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Frohe Kunde in eigener Sache — Herrn Kalibans erstes Buch erscheint in absehbarer Zeit.

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Herr Kaliban isst kein Fleisch. Außer, wenn er will. Es gibt Leute, die schimpfen ihn inkonsequent.

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Herr Kaliban erzählt was über das Ding auf seinem Nachttisch.

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Und so wünsche ich allen Mitlesenden ein sensationelles Jahr 2010, mit Geld, Schokolade, Sex, milden Drogen, gelungenen Videospielen und allem, was so dazu gehört. Man sieht sich, denke ich.

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Fragestunde.

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Gerade, zufällig, ohne Vorwarnung, bin ich beim Querhören durch alte Musik bei “Cable Street” von einer meiner Lieblingsbands der 80er hängen geblieben: The Men They Couldn’t Hang.

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Möglicherweise gibt es Leute, die nicht jedes Wort verschlingen, das ich auf all diesen “Kanälen” (so nennt man das in der Medienbranche) in die achtlose Welt hinausjage. Das kränkt mich natürlich und führt zu kleinkinderhaften Trotzreaktionen. Wie dieser hier.

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bild-2

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Da arbeite ich lange Jahre an meinem Image als böser alter Mann, als anger shaman of the world (*), und dann kommt einfach einer daher und fordert implizit Positivismus. Von mir. Gemein. Aber gut. Ich kann auch anders. Ich kann auch loben. Ich kann auch Sachen gut finden. Muss mich halt nur zwingen. Also los.

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Neulich icq’te ich mit einer alten Bekannten, es fiel der Satz “Ach, in dein Blog müsste ich auch mal wieder schauen, das habe ich schon lange nicht mehr gemacht.” Uh. Offenbar gibt es Leute, die nicht jedes Wort verschlingen, dass ich in die Welt spucke. Verwerflich. Gemein. Das führt bei mir natürlich, wie bei allen [...]

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