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Medienmissbrauch

Meine Frau und ich haben irgendwann die Erkenntnis gewonnen, dass wir eigentlich von allem genug besitzen. Und dass unsere Wohnung zu klein ist, um immer noch mehr Bücher, DVD-Boxen, Videospiele, iGeräte oder anderen Schnickschnack hineinzuschleppen.

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Herr Kaliban hat die Hinweise auf gelungene TV-Serien, die die geschätzten Mitlesenden neulich so reichlich gegeben haben, mal in eine lesbare Form gebracht.

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Zur Feier des Tages, weil Starcraft 2 erschienen ist: ein Lego-Video.

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Herrn Kaliban hat heute morgen seine falschen Freunde auf Facebook gefragt, welche Serie er als nächstes angucken soll. Hier sind ein paar der Antworten, vielleicht fühlt der eine oder andere Mitlesende inspiriert.

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In einer 20-Millionen-Stadt wie New York gibt es vielleicht einen oder zwei Terroristen. Vielleicht zehn, allerhöchstens. Das ist wirklich verdammt selten. Und jetzt denk dir eine Software, die alle Bankdaten, Mautdaten, Nahverkehrs- Daten oder Telefondaten der Stadt durchgrasen kann und mit 99-prozentiger Genauigkeit Terroristen erwischt. In einer Masse von 20 Millionen Leuten wird ein 99 Prozent genauer Test zweihunderttausend Menschen als Terroristen identifizieren. Aber nur zehn davon sind wirklich Terroristen. Um zehn Schurken zu schnappen, muss man also zweihunderttausend Unschuldige rauspicken.

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Wenn ich auch den Verstand verlier’ / Es hält zu mir mein AkzepTIER / Ich drehe durch und lass mich gehen / Das AkzepTIER kann es verstehen

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Herr Kaliban erzählt was über das Ding auf seinem Nachttisch.

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Es folgt eine Art Rezension eines aktuellen Kinofilms — eine Beitragsart, bei welcher der Verfasser weder mit Erfahrung noch Expertise aufwarten kann. Daher möge man ihm den mäandernden Stil verzeihen. Dafür ist der Text Spoiler-frei.

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iPhone Sex FTW!

25. Februar 2010

in Medienmissbrauch

Hat Apple nicht eben noch handstreichartig 5000 Apps wegen, uh, “sexueller Inhalte” aus dem Appstore gelöscht?

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Breaking News: Guido Henkel schreibt Schundromane.

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tv

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Die Zeitverschwendung, die dadurch herbeigeführt wird, ist doch nicht der einzige Nachtheil, welcher aus der Vielleserei entsteht. Es wird dadurch das Müßiggehen zur Gewohnheit und bewirkt, wie aller Müßiggang, eine Abspannung der eigenen Seelenkräfte.

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Eine hoch subjektive und keinen konventiellen Literaturkritikregeln folgende Kurzbesprechung des Buches “Juliet, naked” von Nick Hornby.

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