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Erstaunlich präzise für ein simples Flussdiagramm.

[Quelle: Breakingcopy]

aside

Bollywood

28. Oktober 2011 · 8 comments

Ohne Worte.

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Logorama

3. Oktober 2011 · 0 comments

Sinnvoller Vorschlag. [Internetfundstück, Quelle unbekannt.]

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Church Tank

22. August 2011 · 3 comments

Peace is not just the absence of war. Like a cathedral, peace must be constructed patiently and with unshakable faith.

(Zitat: Papst Johannes Paul II)

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Europa!

29. September 2010 · 2 comments

Ich hatte irgendwann schon mal ein Bild vom Alphadesigner verlinkt, in dem er europäische Stereotypen als Landkarte darstellt. Mittlerweile hat der noch viel mehr davon mehr gemacht, unter anderem das oben, das Europa aus der Sicht der Deutschen zeigt.

Wirklich cool. Kann man sich mal angucken.

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Und… Abflug!

7. Juli 2010 · 7 comments

Vorbereitung auf das Abendereignis:

Gefunden in Caschys Twitterstream.

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Porn Movies and Disney

5. Juli 2010 · 1 comment

Herrn Kaliban ist ziemlich warm und daher postet er heute nur ein Bild. Naja.

Gefunden bei Stuff No One Told Me.

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Kai D., das Roaming-Opfer

24. Juni 2010 · 20 comments

Kai Diekmann, seines Zeichens BILD-Chefredakteur, hat seine Multimedia-Truppe einen gefakten SpiegelTV-Bericht erstellen lassen, in dem er als “Opfer der Roaming-Mafia” auftritt.

Hintergrund: Diekmann hatte aus seinem Urlaub in Marokko über das Mobilnetz Videos für sein Blog hochgeladen und dabei Roaming-Kosten in Höhe von 46.000 Euro produziert. Er hat versucht, direkt beim CEO der Telekom die Rechnung löschen zu lassen, das hat nicht geklappt, jetzt macht Diekmann aus der Sache einen Witz für seine Fans und Feinde in den Medienressorts und verpasst der Telekom noch einen kleinen Tritt vor’s Schienbein.

Das ist einerseits ganz lustig und mit der Telekom trifft’s nicht eben den Falschen, andererseits geht Diekmann ziemlich nonchalant mit einer Summe um, die deutlich über dem durchschnittlichen Jahresgehalt eines deutschen Arbeitnehmers liegt. Denn Diekmann, ohnehin nicht arm, bekommt die Summe natürlich von seinem Arbeitgeber erstattet, das ist ein ganz angenehmes Privileg in Zeiten, wo Leute gefeuert werden, weil sie eine Frikadelle vom Buffet stibitzt haben. Gerade der Chef der BILD-Zeitung, die ja immer der Anwalt des kleinen Mannes sein will, könnte aus so einer Sache auch mehr machen als einen weiteren professionell visualisierten Ego-Trip mit Armenverhöhnung.

Aber naja. Ist eben der Diekmann.

Nachtrag: Man mag sich übrigens schon fragen, was der Diekmann da in den drei Tagen Urlaub so gemacht hat. Im teuersten Roamingtarif der Telekom zahlt man für 50 KByte zwar exorbitante 17 Cent, aber auch damit kosten 10 Gigabyte “nur” 34.000 Euro. Wie man es schaffen kann, über 12 Gig durch das flattrige Datennetz zu jagen, ist mir einigermaßen schleierhaft. Oder mache ich da einen Rechenfehler?

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Herbstblinken

17. Oktober 2009 · 17 comments

Herbst

Der Spaziergang, der mit diesem niedlichen Foto begann, endete übrigens in Tränen. Und das wegen einer Sache, auf die man in den Elternratgebern nie vorbereitet wird: Wir passierten gerade den Taxistand am Prinzregententheater, da klingelte die Taxirufsäule, weil ein Taxi bestellt wurde. Die Säule, deren Schicksal es ist, die Aufmerksamkeit von abgestumpfen Taxifahrern erregen zu müssen, begleitete das Klingeln mit einem aufgeregten gelben Lichtsignal. Das Goldkindtm hat nun aber seit jeher eine Schwäche für alles, was Blaulicht ähnelt und blieb bei diesem Anblick sofort wie angewurzelt stehen. Und wartete auf das nächste Lichtsignal. Und wartete. Und wartete. Aber offenbar brauchte niemand in Bogen- oder Haidhausen ein Taxi. Ich wollte gerne nach Hause, und es entfaltete sich ein verzweifelter Dialog:

Goldkind: “Blink! Tüta! Taxi!”
Herr Kaliban: “Hey, das Blinken ist weg. WEG! Und wir gehen nach Hause!”
Goldkind: “Blink weg?”
Herr Kaliban: “Jaja: weg. Morgen kommt wieder ein Blink, versprochen. Los, wir gehen heim.”
Goldkind: (hält sich an einem Zaun fest, zeigt zum Taxistand) “Blink! Tüta! Angucken!”
Herr Kaliban: “Komm, wir gucken das ein andermal an. Kommt Zeit, kommt Blink.”
Goldkind: (zunehmend verzweifelt) “BLINK! BLINK! Angucken!”
Herr Kaliban: “Das Blinken hat aufgehört. Es ist WEG!”
Goldkind: “Blink weg?”
Herr Kaliban: (zieht am Goldkind) “Genau: weg. Komm, willst du eine Brezn?”
Goldkind: (hält mit Armen und Beinen einen Laternenmast umklammert) “BLINK! Angucken! Tüta! Taxi!”

Und so weiter. Noch Stunden später, nach dem Essen und dem Baden und dem Eincremen und dem Verlesen der Zoo-Abenteuer von “Bobo Siebenschläfer” (6x) und dem Kuscheln und dem Füttern der rothaarigen Puppe und dem Streicheln der Tigerkatze und dem Hören von “So ein schöner Tag” (3x) und dem Ringkampf um die Herrschaft über das iPhone und dem Verlesen der Supermarkt-Abenteuer von “Bodo Siebenschläfer” (4x) und all den anderen Sachen kam das Thema “Blink!” immer wieder auf den Tisch. Das Kind ist offenbar in seinem Innersten getroffen.

Nächstes Mal nehmen wir beim Spaziergang einen Umweg.

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Schere, Zynismus, Papier

10. September 2009 · 5 comments

airairporn

[Gefunden bei Rock Paper Cynic.]