Blizzard

Penis!

by Gunnar on 23. April 2012 · 2 comments

Preisfrage: Was passiert in dieser Szene?

Antwort: Ich weiß es leider auch nicht, aber es war sicher lustig.

Bisschen Background: Die Herren sind eine Band namens Poxy Boggards, treten auf Mittelaltermärkten in und um Los Angeles auf, und singen hauptberuflich Sauflieder. Ihr aktuelles Album heißt “Wish you were beer”. Naja.

Ach, und der Sänger, der stämmige Herr mit dem weißen Hemd links der Mitte, ist Bill Roper, früher Blizzard-Frontmann, später für Hellgate: London mitverantwortlich, zuletzt Producer von Champions Online. Der eine oder andere GameStar-Leser oder Spiele-Fan mag ihn kennen.

Was die Dame mit dem Schild da macht, kann ich mir aber auch nicht erschließen.

Starcraft Lego: Brick Rush

by Gunnar on 27. Juli 2010 · 8 comments

Zur Feier des Tages, weil Starcraft 2 erschienen ist: ein Lego-Video.

Und wenn wir gerade schon beim Thema sind: Meine Kollegen haben eine hübsche Video-Show rund um Starcraft 2 gemacht. Heißt Public Viewing. Kann man gut mal anschauen.

Nachsatz: Ich habe, korrekter Medienmitarbeiter der ich bin, meine mir von Blizzard persönlich zugeschickte Special Edition dem GameStar-Verlosungspool gestiftet und wollte mir das Spiel dann bequem in der Mac-Version als Download direkt bei Blizzard kaufen. Habe dann davon abgesehen, weil die Herren auf ihrer eigenen Seite mal eben 60 Euro dafür aufrufen. Frechheit. Amazon nimmt weniger als 40 Steine und verschickt dafür noch ‘ne Packung.

Andererseits, und an dieser Stelle spielt das unsichtbare Orchester milde, aber druckvolle Engelsmusik ein, kommen die Bits & Bytes dafür direkt aus der legendären Softwareschmiede Blizzard, sind also original, während Amazon bloß Konservenbits verkauft, die vielleicht auch noch schlecht werden, wenn sie einige Zeit auf der DVD gelegen haben. Bei Blizzard ist jedes Bit handgeschmiedet, Amazon verkauft nur Industrieware. Die Blizzard-Bits sind noch ofenfrisch warm, bei Amazon liegen sie auf einer kalten Platte. Außerdem kannst ih sagen, die Verbindung zum Blizzard-Server mit der Masterversion dieses legendären Spiels aufgebaut zu haben. Wer kann das schon von sich behaupten? Davon kann man den Enkeln noch erzählen. Und das http-Verbindungsprotokoll mit der Server-IP-Adresse kann man sich einrahmen und in den Flur hängen.

Es ist doch wahrhaftig erhebender, tausende MByte vom Urheber eines fantastischen Universums persönlich überreicht zu bekommen, als eine schnöde Silberscheibe eines Resellers in den Händen zu halten.

Dafür sind 60 Euro fast unangemessen wenig. Wir sollten Blizzard dankbar sein, dass sie uns zu einem so lächerlich geringen Betrag ein Epos übergeben, welches eigentlich ein Familienopfer erfordert. Danke, Blizzard, grundgütige Softwareschmiede, dass Du überhaupt an uns armselige Konsumenten denkst und Deine Software öffentlich zugänglich machst.

[Text in kursiv ergänzt von Duke*]

diablo 3 fan

Huh. Denkwürdiges Wochenende. Unsere sympathische Außenseiter-Heldengruppe hat nun leider, naja, den letzten Level des EM 2008-Dungeons nicht geschafft, sondern ist am Boss-Mob, der Horde der Kurzpassenden Spananier, gescheitert.

Das Gute Nachrichten/Schlechte Nachrichten-Konto des Wochenendes wurde allerdings von unseren Freunden aus Irvine, Kalifornien, ausgeglichen, die am Samstag morgen nach langem bedeutungsvollen Schweigen endlich, endlich Diablo 3 offiziell angekündigt haben. Wurde auch Zeit.

Immerhin EIN Grund, um beflaggt und hupend durch die Stadt zu fahren…

Nerd-Notiz am Rande: Der Lead Designer, Leonard Boyarsky, (im Video links zu sehen) ist einer der Erfinder des von mir und anderen völlig zu Recht vergötterten Rollenspiels Fallout. Wusste gar nicht, dass der mittlerweile bei Blizzard arbeitet. Zuletzt traf ich ihn bei einer Präsentation des eher durchwachsenen Arcanum, das muss Anno 2000 gewesen sein.