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Indexed

by Gunnar on 29. Juni 2010 · 2 comments

Herr Kaliban trägt Eulen nach Athen, vermutlich.

Ich habe das Blog Indexed schon 2006 empfohlen (und eigentlich steht’s ja auch rechts in der Blogroll), falls es aber trotzdem jemand noch nicht kennt, möge er rasch mal ‘rübersurfen. Jessica Hagy, Autorin aus Ohio, veröffentlicht alle paar Tage neue kleine Grafiken, meist Koordinatensysteme mit absurden Kurven oder Schnittmengen. Immer clever, fast immer lustig, oft verblüffend. Ausgewählte Diagramme gibt’s auch als Buch.

Tief eingegraben und schädlich.

The Sonntaglinks Strike Back

by Gunnar on 21. März 2010 · 9 comments

Wie jeden Sonntag an dieser Stelle: die um Pornoseiten bereinigte Ausbeute von Herrn Kalibans Surfwoche. Mit Zuarbeit von David, Hilkman und Pascal. Viel Spaß.

VIDEO: Wenn man sich anschaut, wie bescheuert Batman 1977 im TV dargestellt wurde, kann man Frank Miller für seine Wiedererweckung des Dunklen Ritters nicht genug danken. ###

VIDEO: Hübsche Werbung von Samsung: Warum man Profilbildern nicht trauen darf. ###

VIDEO: Ein Flug über den Chandor Chasma auf dem Mars. Computersimulation mit echten NASA-Daten als Grundlage. ###

VIDEO: Kimmel hat den Vorsitz beim Meeting des Handsome Men’s Club. ###

VIDEO: Die Crew von Megaman 7 singt Bohemian Rhapsody. ###

INFOGRAFIK: Die 100 größten Seiten des Internet, ermittelt von der BBC. ###

INFOGRAFIK: Wirst DU die Zombikalypse überleben oder nicht? Finde es heraus! ###

BILDER: Leute mit zu viel Zeit machen aus Wassermelonen Todessterne. Seufz. ###

BILDER: Der clevere Einsatz von Aufklebern in der Werbung. ###

BILDER: Ausgewählte iPhone-Wallpaper von erstaunlicher Qualität gibt’s bei Poolga. ###

BILDER: Wenn Kinderzeichnungen in die Hände von Künstlern geraten… ###

TEXT: Ein Essay über Tod, Sex und Gewalt in Videospielen. ###

TEXT: Erstaunlich, wie aktuell dieser parodistische Text über den Papst von 2002 acht Jahre später noch klingt. ###

TEXT: So hat man Frauen 1938 in Sachen Dating beraten. ###

TEXT: Bebilderte Haikus über, nun ja, Godzilla. Bizarr, aber super. ###

GAME: Hipplyta ist ein spielerisch eher simples, grafisch aber ziemlich hübsches Flash-Game. Oder ist es gar nicht so hübsch und ich denke das nur, weil NACKTE BRÜSTE zu sehen sind? Ach, wer weiß das schon. ###

GAME: Lords of Ultima, EAs in Deutschland entwickelter Versuch, den Browserspielmarkt zu erobern, ist jetzt in der offenen Beta. ###

SITE: Diese Seite testet, in einem aufwändigen Verfahren, ob der Computer, mit dem man gerade surft, angeschaltet ist. Äh. ###

SITE: Nicht alles von Halolz ist witzig, aber doch genügend, um immer mal wieder hinzuschauen. ###

SITE: Die Lego-Bauschule. Für Lego-Profis und solche, die es werden wollen. ###

SITE: New York in 8-Bit. Bizarr. ###

DING: Wer keine Bücherwand hat, kauft sich die Bücherwand-Tapete. Naja. ###

DING: Los, wir machen ein Otamatone-Orchester auf. ###

Wir schließen die heutige Folge der Sonntagslinks mit einem MUSIKVIDEO:

Sonntags-, achwas: Montagslinks

by Gunnar on 28. September 2009 · 5 comments

Die beliebten Sonntagslinks sind –wahlbedingt — ausnahmesweise auf heute verschoben. Weiterhin gilt: Wer ungewöhnliche oder hilfreiche Webseiten gefunden hat, von denen er glaubt, sie würden sich gut in einer solchen Liste machen, möge mir Bescheid geben.

VIDEO: Für Leute, die dieses Youtube-Dingens eher sporadisch besuchen: 100 Youtube-Kracher in vier Minuten. Und los. ###

VIDEO: Das Lächeln von Barack Obama ist erstaunlich stabil. ###

VIDEO: Der, uh, Apple Store Love Song. Nerd-Zeuch. Aber ein bisschen lustig. ###

TEXT: Petra hat den Flush Mob erfunden. ###

TEXT: Eine kurze Geschichte der potenziellen Google-Killer. ###

TEXT: Kurze Buchkritik mit Beispielen: Die Leiden eines Mitarbeiters von G. W. Bush. ###

TEXT: Sinnvolle Foto-Tipps für Online-Journalisten und andere Hobby-Fotografen. ###

TEXT: Astrid, die Krimiautorin, schreibt über den TV-Sonntag, schwedische Kommissare und den Sperrmüll der Nachbarn. ###

TEXT: Die NYT beschreibt den unglaublichen Stromverbrauch der Gadgets. ###

BILD: Diese Nazi-Deppen können gar nichts, nicht mal zählen. ###

BILDER: Konzeptzeichnunge für die Playstation 4. ###

BILDER: Auf der Jagd nach den Space Invaders. ###

BILDER: 30 hübsche Tilt-Shift-Fotos (das sind die, wo echte Landschaft aussieht wie Spielzeug) in Schwarzweiß. ###

BILDER: Es gibt Situationen, da braucht man vielleicht einen Ehrlichkeitsstempel. ###

BILDER: Hier ist eine Liste mit 45 sehr schönen alte Reiseanzeigen. ###

BILDER: Ahhhhh! In den italienischen Alpen wurde die Leiche eines rosafarbenen Riesenkaninchens gefunden! ###

BLOG: Schöne Fotos von gut angezogenen Menschen gibt’s beim Styleclicker. ###

BLOG: Hatte ich übersehen: Herr Paulsen führt ja ein interessantes Foodblog. ###

TOOL: Zu wenig Kommentare auf deinem Blog? Der Supercommentbot schafft Abhilfe (der Bot ist ein WordPress-Plugin). ###

TOOL: Bau eigene Kunstwerke mit dem Voxel-Art-Generator. ###

TOOL: Der Schwurbelige-Kunstkritik-Generator. ###

DING: Ein, uh, Norweger-Pulli. Immerhin mit einem vernünftigen Muster. ###

DING: Superpotato ist ein Videospiele-Fanzine. ###

GAME: Sehen Sie nicht, dass ich beschäftigt bin? ###

GAME: Dad’n’me ist von den Leuten, die das hübsche Alien Hominid gemacht haben. Falls das wer kennt. ###

Als Rausschmeißer: ein sensationelles Werbevideo. Mehr Kunst als Werbung allerdings.

Die Blogosphäre ist weitläufig und unübersichtlich, selbst die deutsche. Da ich mich beruflich mit dem Internet zu beschäftigen habe — und wir alles, alles messen, süchtig nach Daten –interessiert mich seit langem, wie groß welche Blogs sind. Leider gibt es dafür kein wirklich nachvollziehbares Ranking.

[click to continue…]

Fragen statt Manifestieren

by Gunnar on 11. September 2009 · 2 comments

Ich wollte das totgeborene Internet-Manifest eigentlich nicht weiter kommentieren, aber da sich mittlerweile weitere schlaue Leute dazu geäußert haben, will ich diesen Leuten wenigstens rasch zustimmen, um selber schlau zu erscheinen. Oder so.

Also. Felix Schwenzel, den ich nicht persönlich kenne, den man für sein Blog Wirres.net aber nicht genug loben kann, schreibt zum leidigen Thema :

[…] setzen wir mit manifesten, die den eindruck erwecken über jeden zweifel erhaben zu sein, der rückwärtsgewandten hybris der verleger und internetfeinde nicht einfach nur eine anders geartete hybris entgegen? wäre es nicht wichtiger zu fragen, statt zu manifestieren, zu zweifeln, statt rumzubehaupten, neugierde zu entfachen, statt klugzuscheissen?
wo bleibt die demut? ich glaube, klugscheissern, die hamburger erklärungen oder heidelberger appelle verfassen, sollte man nicht mit weiterem klugschiss antworten. sondern demut, neugier, vorsichtige und aufmerksame beobachtung der realität und offenheit predigen. überzeugen. argumentieren. begeistern. nicht rumbehaupten. […] (Quelle)

True. Viel besser kann man es nicht sagen. Ende der Diskussion. Eigentlich. Obwohl, Don Alphonso, den ich auch nicht persönlich kenne, dessen Haltung mich aber normalerweise abhält, irgendwas von ihm zu lesen, hat eine lustige Theorie zum möglicherweise geplanten zweiten Schritt nach dem Manifest aufgestellt:

Niemand schreibt sowas, setzt sich als Erstunterzeichner drunter und ist froh, wenn er es mal gesagt hat. So ein Manifest ist immer nur der erste Schritt. […] Kommunistisches Manifest -> Parteigründung. Internet-Manifest -> schön, dass wir darüber geredet haben? Bei den Teilnehmern, die grösstenteils mit Journalismus wenig, aber mit Internetkommerzialisierung zu ihren eigenen Gunsten sehr viel zu tun haben? […] Es ist ja sicher keine schlechte Idee, so ein Konzept mal zu testen und sich dann, wenn alle JA! schreien, sich auf das Schild heben zu lassen. Zumal der Ruf nach einer Standesvertretung ja auch kein ganz dummer ist, und Medien in einer Debatte auch Ansprechpartner wollen. […] Aber wenn man sowas schon als Hintergedanken hat, kann man das auch mal zugeben. (Quelle)

Ach, und wenn ich schon mal dabei bin — die grandiose Übersetzung der englischen Manifest-Fassung in lesbares Englisch (verfasst von Benji Lanyado, einem Journalisten des Guardian) darf nicht unerwähnt bleiben, ich zitiere mal im Volltext:

1) The internet is different to newspapers. Deal with it.
2) You don’t have to be Billy Big Paper to do journalism any more, anyone can do it.
3) Billy Big Paper should get into Facebook and stuff. The kids love it.
4) Note to Russia and China: Enough blocking the internet already.
5) There is loads of stuff on the internet.
6) On the internet you can change stuff after you’ve written it. Which is great.
7) Link to stuff, it’s really good when you do that.
8 ) Same as above. And by the way, Google is God.
9) There are lots of people on the internet. Talk to them.
10) See rule 2)
11) Quantity is an excellent thing. Make lots of things and put them on the internet.
12) Your old business model is rubbish. Change it.
13) Don’t charge for content.
14) See rule 12)
15) Don’t delete things.
16) Quality is king. Forget what we said in 11)
17) A good journalist listens as well as talks, despite the fact that no crowdsourcing was involved during the making of this declaration.
18) Dum de dum de daa bla bla antidisestablishmentarianism bla bla and so on and so forth la la la. [Oops, I added one at the end.]

Mehr dazu? Weitere Anmerkungen und Links gab’s hier.

UPDATE: Stefan Niggemeier probiert’s jetzt mal mit Vorwärtsverteidigung.

Als hätten wir nicht genug Manifeste

by Gunnar on 7. September 2009 · 14 comments

Och. Nun. Ja. Jetzt haben wir also auch noch ein Internet-Manifest. Welches aber dann doch kein Internet-Manifest ist, sondern eine Art Thesensammlung zum Onlinejournalismus. Verfasst von einer Handvoll Blogger und freier Journalisten, mehrheitlich wohnhaft in Berlin.

Grundsätzlich wegen der Signalwirkung lobenswert, sowas mal in die Welt zu setzen. Ich stimme mit den meisten Sachen auch so grob überein — die Punkte 12./14. standen erst neulich bei mir im Blog auch sehr ähnlich, wenn auch vielleicht ein bisschen weniger flappsig formuliert.

Das Formulieren ist überhaupt das Problem — die “Thesen” lesen sich so dahingefaselt, ohne rechten Griff und sinnvollen Aufbau. Alles sehr jaja und kennenwirschon und werhatwasanderesgesagt. Zudem ist der Text an vielen Punkten auch ein bisschen weltfremd oder verallgemeinernd, denn, bei aller Liebe, das Netz ist (noch?) nicht das Zentrum aller Dinge. An dieser Hybris leidet auch die (teilweise mitunterzeichnende) deutsche A-Blogger-Szene, was in my humble opinion einer der Gründe ist, warum es in Deutschland mit den Blogs nicht recht vorangeht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Nachgerade ärgerlich ist aber natürlich, dass da Leute vom “Qualitätsjournalismus” reden, die dann so Schwachsinnssätze wie “Das Urheberrecht ist ein zentraler Eckpfeiler der Informationsordnung im Internet” verbrechen — ein bisschen mehr Gegenlesen hätte da ganz gut getan. So wird das nix mit der Qualität, meine Herren.

Und irgendwie könnte ich die ganze Sache ernster nehmen, wenn sie nicht von einer kleinen elitären Gruppe im stillen Kämmerlein zusammengebastelt worden wäre, sondern man sich irgendwie der Techniken dieses Internets bedient hätte, um möglichst viele Journalisten an der Entstehung zu beteiligen. Man hätte auch mal versuchen können, Wege zu einer besseren Zukunft aufzuzeigen. Man hätte versuchen können, dezidiert Gegenpositionen zu denen der Verlage aufzuschreiben. Aber man hat sich damit begnügt, ein paar Allgemeinplätze in Werbetextersprache zusammenzuklopfen, um zu zeigen, wie wahnsinnig Avantgarde man selber ist und wie gestrig die anderen sind. Schade nur, dass ich jetzt meine Meinung über ein paar Leute revidieren muss, namentlich Stefan Niggemeier, die ich bislang für schlaue Köpfe gehalten habe.

Zum Weiterlesen: vielleicht hier oder hier oder hier oder hier.

Der Frischblogfreitag

by Gunnar on 4. September 2009 · 13 comments

blogblogWir machen heute mal was anderes: den Frischblogfreitag nach dem Vorbild des #followfriday bei Twitter. Geht ganz einfach, ich stelle einfach fünf frische* Blogs vor, ihr schaut sie euch an. Die Vorstellung erfolgt anhand von sehr subjektiv ausgewählten Textauszügen. Ohne weitere Erklärung. Huh, Abenteuer pur.

Nr. 1 ist offenbar irgendwas mit Games: “Abgesehen davon, dass alte Witze nur dann eine Daseinberechtigung haben, wenn sie exzellent erzählt sind, und das sind sie im Falle von Tales of Monkey Island nicht, ist diese Form des Humors in allererste Linie eines: eine Kapitulation vor der Beschränktheit des Genres. Sie entspricht in etwa dem Gebaren einer Band, die aus absoluten Amateuren besteht, ihre Instrumente nicht beherrscht und sich daher zwischen den Songs für ihren Auftritt entschuldigt. Für diese Band gibt es eigentlich zwei Möglichkeiten: entweder man tritt gar nicht erst auf oder man geht auf die Bühne und verteidigt sein Ding. Die apologetische Variante ist etwas, das sich nicht schickt.” (Klick)

Nr. 2 ist wohl was über Technik: “Hätte ich als Jugendlicher in die Zukunft sehen können, die Gegenwart hätte mich in den Wahnsinn getrieben. Es waren die 80er, eine Zeit mit viel Neon, vor allem aber eine Zeit, in der das Wort Handy noch nicht als Substantiv gebraucht wurde. Dabei wäre für keinen ein Mobiltelefon geeigneter gewesen als für mich. Ich war bekannt für meine Unpünktlichkeit, und gerade weil ich dafür bekannt war, verschwand in meinem Freundeskreis mit zunehmender Adoleszenz die Bereitschaft, an vereinbarten Treffpunkten auf mich zu warten. Mir wäre mancher „Wetten, Dass..?“-Abend erspart geblieben, hätte ich schon damals per Handy herausfinden können, auf welche Party, in welche Disko, in welchen Kinofilm die Pünktlichen gezogen waren.” (Klick)

Bei Nr. 3 geht es um Glühbirnen: “Ein starkes, inneres Glühen hat mich erfaßt, und so leicht gebe ich, und kampflos schon gar nicht, nicht auf. Meine Kellerfluchten, seit Jahren mit Schokolade und Nylonstrümpfen für die Zeit danach™ gut gefüllt, habe ich in den letzten Tagen in klandestinen Einkaufsaktionen und an den argwöhnischen Schergen europäischer Quecksilberbefürworter vorbei, um Glühbirnen der Sorte matt und 100 Watt bereichert.” (Klick)

In Nr. 4 schreibt eine Frau, oder? “Ich liebe mein Sofa. Es ist häßlich, es ist kaputt, es hat eine unmögliche Farbe und ist für die neue Wohnung ebenso zu groß wie es das, uneingestanden, für die alte war. Das bordeauxrotviolett ist an vielen Stellen abgescheuert oder gar eingerissen, die Federn sind teilweise gesprungen und nur dank des Improvisationstalentes des Karpaten nicht zu spüren, die Schlaffunktion haben wir nie ausprobieren können und einige Nähte spreizen sich bedenklich. Aber ich liebe mein Sofa, ich wollte es vom ersten Augenblick an haben.” (Klick)

In Blog Nr. 5 geht’s um Berlin: “In einigen Punkten kann ich Ihr Tun und Treiben allerdings nur verurteilen. So werfen Sie Straßenmusikanten immer wieder etwas in den Hut. Beispielsweise die Zwei-Personencombo, die gestern wieder vor dem Mao Thai stand, bis die Kokosmilch flockte, gäbe endlich Ruhe, behielten Sie Ihr Geld für sich, und auch die Frauen, die Hein spielt so schön auf dem Schifferklavier auf der Zieharmonika intonieren, gehören abgeschafft und nicht entlohnt. Geben Sie besser möglichst geräuschlosen Bettlern milde Gaben, die einfach so dasitzen. Das wird eine erzieherische Wirkung auf Straßenmusikanten ausüben.” (Klick)

* “Frisch” verwende ich im selten gebrauchten Sinne von “die ihr hoffentlich noch nicht kennt oder wenigstens schon wieder vergessen habt und eigentlich schon immer mal wiederlesen wolltet”.

Sonntagslinks

by Gunnar on 2. August 2009 · 4 comments

VIDEO: Mann, kann der mit dem Fahrrad umgehen. ###

SITE: Geochirp zeigt Twitterer und ihre Tweets im Umkreis des eigenen Wohnorts. ###

SITE: Liveplasma macht hübsche Karten aus Beziehungen zwischen Filmen. Oder Musikern. ###

SITE: Lustig-schräge Infografiken gibt’s bei GraphJam. ###

SITE: Ein weiterer von diesen Mixtape-Diensten. Sieht ganz hübsch aus. ###

SITE: Der Stripgenerator macht ganz brauchbare Bildchen. Muss mir nur noch Text einfallen. ###

BILDER: Wow! Wow! Wow! Eine sensationelle Sammlung der Titel-Screens alter und neuer Filme. ###

BILDER: So sahen die Playboy-Bunnies früher aus. ###

BILD: Die Twitter-User, als Infografik dargestellt. ###

BILD: Spelling FAIL. ###

BILD: Ansichten von, äh, Heftklammerstadt. ###

DINGS: Alles, was es über das McDonald’s-Logo zu wissen gibt. ###

TEXT: Eine besonders schöne der generell schönen Herzdamengeschichten. ###

TEXT: So wie dem Don hier geht mir das auch immer. ###

TEXT: Eine neue Front im anglo-germanischen Handtuchkrieg wurde eröffnet. ###

TEXT: eSarcasm übersetzt die Statements von Microhoo. ###

TEXT: “Schießen Sie bitte in den Kopf” — Kollege Harald interviewt einen USK-Tester. ###

LISTE: Die möglicherweise größten 20 Filme, die 2010 erscheinen. ###

LISTE: Absurde Nerd-Poster. Für die Wände von Serverräumen oder so. ###

DING: Wer beim Fahrradfahren sein iPhone im Blick haben möchte, braucht Gorillamobile. ###

ECHTE WELT: Huh? Die Junge Union Thüringen will den Rammbock gegen den Kandidaten der Linken spielen, damit auf die CDU selber nichts zurück fällt?

Sonntagslinks

by Gunnar on 26. Juli 2009 · 13 comments

VIDEO: Zu Loriots großartig-absurdem Stück “Eheberatung” hat ein Uni-Kurs eine hübsche Animation gemacht. Angucken! ###

VIDEO: Wie es wohl wäre, wenn ein ganzes Haus (sagen wir mal, die Hamburger Kunsthalle) träumen würde? ###

VIDEO: Katzencontent — die neueste Folge von Simon’s Cat. Schön! ###

VIDEO: Wenn sich im echten Leben alle Leute so aufführen würden, wie die Kunden von Agenturen bei Etatgesprächen. ###

VIDEO: Die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit, über Werbung. ###

VIDEO: Allein in Tokio (HD). Innenansichten einer fremden Stadt. ###

VIDEO: Akibatteru!, Folge 5. Mit Riesenroboter und der Tokyo Toy Show. ###

TEXT: Aha, wir haben uns also “das Hirn herausgetwittert“? Wenn das ihr Ernst ist, dann können wir die GRÜNEN als ernsthafte Partei wohl auch abschreiben. ###

TEXT: Die ZEIT schreibt über die “Wir sind Gamer”-Demos. ###

TEXT: Die Vodaphone-Saga, eine Kurzgeschichte für Kinder. Oder so. ###

TEXT: Fünf Irrtümer über die Piratenpartei. Am Rande: Heimsieg! ###

TEXT: Der Wortvogel rezensiert den jüngsten Tarantino, Inglorious Basterds, ihr wisst schon — und den Vorgänger im Geiste gleich mit. ###

COMIC: I am Poison Ivy, hear me roar! ###

BILD: Leute, die zu viel Zeit haben, bauen ihren Arbeitsplatz aus Zündhölzchen nach. Uh. ###

BILD: So funktioniert Genetik. Ganz einfach. ###

BILDER: Chinesischer Künstler macht sich “unsichtbar”. Wow. ###

SITE: Eine Webseite für Leute, die zuweilen Icons benötigen. ###

SITE: “Fluter” ist das Magazin der Bundeszentrale für Politische Bildung. Schöne Themenauswahl, tolle Texte. Kann man im Web lesen oder kostenlos abonnieren. ###

DINGE: Diese praktischen Sticker könnte ich wirklich gut brauchen. Gibt’s eigentlich Urban Outfitters auch in Deutschland? ###

ZEUG: Argh, von Archon (Archon!) ist ein Remake erschienen. Leider nur für’s iPhone. Jetzt brauche ich doch eins. Mist. ###

Sonntagslinks

by Gunnar on 12. Juli 2009 · 2 comments

MITMACHEN: Petition gegen das von der Innenministerkonferenz geforderte Verbot von “Killerspielen”. Über 40.000 Menschen sind schon dabei. Boris allerdings nicht. ###

VIDEO: OMG! Die Japaner haben einen Killerroboter gebaut! ###

VIDEO: Die Helden der Sesamstraßen singen ein Lied! Von, nun, Slayer. ###

VIDEO: Das bizarrste Filmchen über Videospiele, das ich in meiner langen Karriere gesehen habe. Fängt normal an, wird immer absonderlicher. ###

SITE: Wenn man mal wissen will, wie viele atomare Sprengköpfe den eigenen Wohnort theoretisch erreichen könnten, hier steht’s. Im Fall Münchens sind’s 6700. Uh. ###

COMIC: Die “Generation Upload” im Vodafone-Spot. Bei Beetlebum. Mehr zur aktuellen Vodafone-Kampagne, die in der Blogosphäre nicht allzu gut ankommt, bei Felix. Und bei Nico. Und nochmal bei Felix. Und Mirko. ###

BILDER: “Menschen müssen dafür mehr Arbeit” — Wahlprogramme als Wortwolken. ###

BILDER: Produkte, die die Welt unbedingt braucht: Zickosan. Und den Hello Kitty Taser. ###

BILDER: The A-Z of Awesomeness — Comichelden, ungewöhnlich betrachtet. ###

BILDER: Metallinsekten. Irgendwie Kunst. ###

BILD: Die Kollegen Christian S. und Christian S. im engagierten Gespräch. ###

BILD: Wofür Amerikaner so ihr Geld ausgeben. ###

LISTE: Massenhaft bekloppte Mäuse. Und Tastaturen. USB Hell! ###

LISTE: 100 unbedingt notwendige Fähigkeiten für Nerds. ###

TEXT: Daily Ivy schreibt brillant und verständig über Michael Jackson. ###

TEXT: Sven aus Hamburg schreibt über die Ereignisse beim Schanzenfest. ###

TEXT: Social Media in Germany — 5 years behind. ###

TWITTER: Uh, die Queen hat einen eigenen Twitter-Feed. So weit sind wir also schon. ###

Und zum Abschluss das “Carlo-Spezial”: Drei Webseiten von Carlo Z. –> der Geschenke-Vorschlager, der WoW-Charakter-Aufheber, das Besser suchen mit Firefox-Addon.

Ein ♥chen für Deutschblogs

April 23, 2009

Jaja, weiß schon, dass ich zwei Tage zu spät bin, um noch offiziell an der EIN ♥ FÜR BLOGS-Aktion von Stylespion teilzunehmen, die am 21.4.2009 stattgefunden hat. Ich hatte, uh, anderes zu tun. Da ich aber von teilnehmenden Menschen nett verlinkt worden bin, wollte ich ein bisschen was zurückgeben und überhaupt sollte man sich um […]

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Das Phänomen Basicthinking

Januar 17, 2009

Jaja, ich weiß, dass meinen Stammlesern die Heißluftbewegungen der Blogosphäre am Arsche vorbeygehen. Muss trotzdem rasch was zur Causa Basicthinking.de loswerden, okay? Also: Basicthinking ist/war das Blog von Robert Basic (42, gebürtiger Kroate), einem Ex-Mitarbeiter der Deutschen Bank, der seit Jahren nebenher ein bisschen berät und hauptberuflich bloggt . Zum Thema IT hauptsächlich und das […]

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