Der Herr Schmidt, mein geschätzer Freund und Mit-Podcaster, schrub neulich einen Artikel zum Thema Spielspaß, diesen hier. Die Sonntagslinks von gestern enthielten einen Link dorthin.
Im Artikel findet sich dieser Autorenkasten:

Auf Facebook postete dann ein Kollege denselben Link, da ergaben sich Nachfragen:

Ah, der Gebrauch von Ironie ohne Smiley ist immer ein Problem: Macht man’s cool, versteht’s die Hälfte nicht, macht man’s blatant, ist’s nicht cool.
Daher die alte Journalistenregel: Nie Ironie verwenden. Nie. Nie. Nie.
Der Herr Schmidt, mein geschätzer Freund und Mit-Podcaster, schrub neulich einen Artikel zum Thema Spielspaß, diesen hier. Die Sonntagslinks von gestern enthielten einen Link dorthin.
Im Artikel findet sich dieser Autorenkasten:
Auf Facebook postete dann ein Kollege denselben Link, da ergaben sich Nachfragen:
Ah, der Gebrauch von Ironie ohne Smiley ist immer ein Problem: Macht man's cool, ...
Mein Kollege Fabian S. hat, aus Gründen, die mir nicht bekannt sind, mit unseren Freunden von bummfilm (das sind die liebenswerten Erfinder von Bernd das Brot) zwei Sketche gedreht. Und veröffentlicht. In teh intarwebs. Sowas.
Einer ist auf seine absurde Art ziemlich witzig, der andere funktioniert eher nicht so, wie er gedacht ist. Ich verlink’ sie trotzdem mal beide, für Humorforscher und Fabian-Fans:
Anmach-Lyrik und First Angelika
Jaja, ich weiß auch, dass Verlinken altmodisch ist, aber diese ansonsten internetweit ziemlich beliebte “Embed”-Funktion gibt’s bei Broken Comedy nicht. Albern. Web 2.0 und so.
Mein Kollege Fabian hat, aus Gründen, die mir nicht bekannt sind, mit unseren Freunden von bummfilm (das sind die liebenswerten Erfinder von Bernd das Brot) zwei Sketche gedreht. Und veröffentlicht. Sowas.
Wir haben schlechte, schlechte Zeiten: Schweinegrippe, Wirtschaftskrise, Wolfsburg an der Tabellenspitze, wie kann man da mit gutem Gewissen fröhlich sein? Ist es nicht geradezu unmenschlich, in diesen Zeiten sein kleines Glück im Luxus zu suchen, während andere Menschen gerade ihre Bentleys verkaufen und ihre Reisen nach Mauritius verschieben müssen?
Nun, immerhin gibt es den Antipreneur-Shop. Der bietet sinnstiftend teure und schmerzhaft nutzlose Artikel an, für die negative Grundstimmung, die der augenblicklichen Weltlage so angemessen ist. Die Frage ist nur, kaufe ich zuerst die Waldbrand-Tapete, die Unfallwagen-Modelle oder den vertrauenerweckendenEdel-Feinstaub (Slogan: “Alles andere ist Dreck“)?

Wir haben schlechte, schlechte Zeiten: Schweinegrippe, Wirtschaftskrise, Wolfsburg an der Tabellenspitze, wie kann man da mit gutem Gewissen fröhlich sein? Ist es nicht geradezu unmenschlich, in diesen Zeiten sein kleines Glück im Luxus zu suchen, während andere Menschen gerade ihre Bentleys verkaufen und ihre Reisen nach Mauritius verschieben müssen?
Nun, immerhin gibt es den Antipreneur-Shop. ...