Herr Kaliban weiß nicht mehr, wohin mit dem Geld. Quasi. Ich hatte ja schon ein, zwei Mal* meine Einnahmen mit diesem Blog offengelegt, als Mahnung für nachfolgende Generationen, sich ein einträglicheres Hobby zu suchen und nicht nur das Internet vollzuschreiben. So sieht’s aktuell aus: Die Einnahmen schwankten in den letzten drei Monaten zwischen 80 und [...]
Früher arbeitete ich, studiumsbegleitend, bei der Firma ViCo in Kassel und Göttingen. Der einfallsreiche Name ViCo war die Abkürzung für Video- und Computerspiele — und das war es denn auch, was dort verkauft wurde. Ich legte dort, im Fronteinsatz am Gamer, den Grundstein für meine spätere Karriere
Wie es zum guten Ton in der Blogsphäre gehört, legt der Herr Kaliban mal die Einnahmen offen, dieer mit diesem Blog im letzten Monat (Juni 2010) erzielt hat.
Herr Kaliban wundert sich über die seltsame Langsamkeit, mit der die Zukunft eintrifft.
Im Lichte aktueller Ereignisse und Entwicklungen und der ganzen Diskussion über Sinn und Unsinn des Internet möchte ich allen Anwesenden, vor allem aber auch allen Nicht-Anwesenden, einen alten Text von Douglas Adams ans Herz legen. Der wurde 1999 verfasst, handelt vom Internet und — ist immer noch wahr.
Folgende Mail erreichte mich kürzlich. Ich dokumentiere das mal hier vollständig, weil’s ein bisschen lustig ist, habe aber die Namen durch [XXXXX] ersetzt.
My name is Captain Matthew Stamford of the US Marine corps stationed in Kabul, Afghanistan,
I found some money stashed in a couple of barrels while on patrol ($900,000.00).
Keine Ahnung, ob ich Flattr schon mal erwähnt/verlinkt habe, wenn nicht, tu’ ich’s jetzt.
Herr Kaliban erzählt was über das Ding auf seinem Nachttisch.
Surftipp: Es lohnt sich ein Besuch auf der Seite von Tim Schwartz, einem Künstler, der viele wahnwitzige und wunderschöne Ideen hat.
Ein sehr kurzer Beitrag, in welchem der Herr Kaliban eigentlich nichts anderes macht als auf ein anderes Blog zu verlinken.
Wir leben in schweren Zeiten der Medienkrise, die Verzweiflung der Verlage ist mit Händen zu greifen. Da werden die Töne schriller und die Ideen absurder.