Killerspiele

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Feiertagslinks

25. Dezember 2008 · 1 comment

VIDEO: Ein Mitarbeiter, schon leicht übermüdet, entdeckt ein schwarzes Loch und von da geht einiges schief… ###

VIDEO: Jingle Bells, gespielt auf, nun ja, 49 Mikrowellen. Wow. ###

VIDEO: Ach, wie niedlich — der Bär schläft gleich ein. ###

TEXT: Die alte Tante New York Times schaut zurück auf die Buzzwords des Jahres 2008. ###

TEXT: Fabian schreibt über die Irren vom “Kölner Aufruf”, die Christian und ich auch auch schon thematisiert hatten. ###

BLOG: Die Sargnagelschmiede ist ein täglich geupdatetes Medienblog mit wenig Text. Und nicht nur deswegen sehr lesbar. ###

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Sonntagslinks (heute mal Montags)

22. Dezember 2008 · 0 comments

SITE: Songfacts weiß Sachen über Songs. Viele Sachen. Klassisches Angeberwissen, braucht man immer mal. ###

SITE: Blödsinn, aber für ein paar Minuten Feiertagssurfen ganz unterhaltsam: die Hero Factory. ###

SITE:
Comicvine ist nach eigener Aussage die weltgrößte Comic-Enzyklopädie. Ist gut gemacht, aber noch ziemlich unvollständig. ###

BLOG: m.arschflugkörper ist zwar ein ziemlich absurder Namen für ein Blog, aber es zählt ja, was drin ist. Und das ist sehr lesbar. ###

BLOG: Wo wir gerade bei Blogs sind — Ahoi Polloi kennt vermutlich schon jeder, ich will aber nicht der einzige deutsche Blogger sein, der ihn nicht verlinkt hat. ###

TEXT: Christian Schmidt von der GameStar nimmt sich des “Kölner Aufrufs” (siehe Posting von gestern) an. ###

Wenn’s nicht so traurig wäre, wäre es rührend — im “Kölner Aufruf” wendet sich die hilflose deutsche Mainstreampädagogik mit Macht gegen das Phänomen der “Killerspiele”, dem sie großäugig und haareraufend gegenübersteht und es einfach nicht begreifen kann. Wie es so ist mit unverständlichen Dingen, die der Zeitgeist einem noch kurz vor der Pensionierung in den Weg legt: Man wünscht sie sich weg und hofft, dass damit auch noch allerlei anderes verschwindet, die Jugendgewalt etwa, das Desinteresse der Kids an christlichem Liedgut, die Klingeltöne und die Tatsache, dass die eigene Enkelin den DVD-Rekorder bedienen kann, während man selber schon für den Projektor im Unterrichtsraum den Hausmeister rufen muss.

Den Text muss man sich in Ruhe zu Gemüte führen, es lohnt sich, zu analysieren, was da für eine Geisteshaltung am Werke ist. Ich zitiere ein paar Auszüge, erstmal zum Thema Krieg:


[...] Killerspiele entstammen den professionellen Trainingsprogrammen der US-Armee. [...] Der „Spielraum“ unserer Kinder und Jugendlichen entspricht der Wirklichkeit des Kampfes von Soldaten in den völkerrechtswidrigen Kriegen z.B. im Irak und in Afghanistan. [...] Games-Konzerne dienen [...] als Teil des militärisch-industriell-medialen Komplexes dazu, mit „Spielen“ die künftigen Soldaten heranzuziehen. Das Alltagsleben wird vom Krieg durchdrungen, um Akzeptanz für die derzeitigen und künftigen Kriege zu schaffen. Diese Spiele sind somit massive Angriffe auf Menschenrechte, Völkerrecht und Grundgesetz. [...]

Der Zusammenhang, der da hergestellt wird, ist perfide, denn er hat eine, wenn auch minimale, Unterfütterung im Realen — die US-Armee betreibt mit dem Spiel America’s Army Rekrutierung, das Spiel Full Spectrum Warrior wurde in einer spezielle Fassung zum Taktiktraining eingesetzt. Daraus aber weltverschwörerisch einen “Komplex” zu konstruieren, der die Kinder der Welt auf ihre Soldatenrolle vorbereiten soll, liegt von Sprache und Denkweise her irgendwo zwischen DKP und RAF. Aber es hat durchaus seinen Charme, am Ende einer Kette aus haltlosen Behauptungen die hehren Menschenrechte im Munde zu führen — damit hat man ja automatisch recht.

Aber erst in den nächsten Sätzen wird deutlich, wo der Feind wirklich steht — im eigenen Lager. Klar sind die Spiele direkt vom Teufel inspirirert, aber wenn die FALSCHEN PÄDAGOGEN nicht wären, würde man der Plage schon Herr werden:


[...]Mit Nebelbegriffen wie „Medienkompetenz“ und „Rahmungskompetenz“ wird pseudo-wissenschaftlich suggeriert, dass Kinder und Jugendliche mit Killerspielen sinnvoll „umgehen“ könnten, ohne seelischen und körperlichen Schaden zu nehmen. Die Spiele sind aber gerade so angelegt, dass dies nicht möglich ist.[...]

Hier wird pauschal jeder unter Generalverdacht gestellt, der sich dem Thema mit weniger Ideologie nähert. Und die “körperlichen Schäden” werden den Spielen gleich mit unterstellt. Aber weiter:

[...]Verantwortlich sind also nicht Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, denen die Bewältigung der Folgen immer zugeschoben wird. Verantwortlich sind Hersteller und Kriegsindustrie; die inflationäre Verbreitung der Spiele ist politisch gewollt und wird von „Wissenschaft“ und Medien bereitwillig vorangetrieben.[...]

Aha. Eine komplette und durchgängige Absage an Individualverantwortung, schuld ist das System. Und im Zweifel die gesichtslose Kriegsindustrie, die alles und jeden instrumentiert, um unsere Kinder zu unbarmherzigen Killern zu machen. Da kann Familie X ihre Kinder noch so demütigen oder verwahrlosen lassen, da kann die Schule noch so viele frustrierte Außenseiter produzieren, schuld sind nie die Beteiligten und schon gar nicht die überforderten Pädagogen. Das ist natürlich eine Haltung, mit der man abends gut einschlafen kann.

Der Aufruf endet mit ein paar grammatikalisch fragwürdigen Aufrüttelzeilen wie Wir lassen nicht zu, dass neue Feindbilder geschaffen und Fremdenfeindlichkeit verbreitet wird, womit den Spielen nebenbei auch noch Ausländerhass unterstellt wird. Und der Forderung nach dem Verbot von Herstellung und Verbreitung von “Killerspielen”, nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene.

Wow.

Die Unterzeichner sind ein paar Professoren, Religionslehrer, einer der Bürgermeister von Erlangen, Leiterinnen von Frauenhäusern und Kindertagesstätten, katholische Theologen, ein Vertreter von attac, ein Feuerwehrmann, Prof. Dr. Christian Pfeiffer und seine Schwester Regine Pfeiffer, Manfred Spitzer, ein paar Altlinke (wie die Initiatorin und Ökofeministin Maria Mies), eine Reihe pensionierter Weltverbesserer (wie die Kinderbuchautorin Gudrun Pausewang oder der Ex-Manager Willy Wahl) und ein paar Privatpersonen.

Insgesamt tendenziell ältere Leute, die dem ganzen Thema “neue Medien” nicht sehr nahestehen. Kaum jemand dabei, der sein Geld in der freien Wirtschaft verdient. Relativ viele Menschen von den Rändern des Bildungsapparats, allerdings niemand aus der Jugendarbeit. Irritierend ist ein bisschen, dass sich das ganze Ding liest, als sei es von einer Gruppe übriggebliebener K-Grüppler aus den Siebzigern verfasst, Pfeiffer (der politisch eher im Mainstream liegt) aber trotzdem unterzeichnet hat. Dass die ganze Argumentation Humbug und von seiner Forschung so weit weg ist wie Ziegenzucht von der Erschlüsselung des Humangenoms, dürfte ihm sicher klar sein.

Aber was so richtige Kreuzzügler sind, die nehmen eben jeden mit, der eine Waffe tragen kann.

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Morden mit dem Joystick

9. Juni 2008 · 10 comments

Pfarrer oder überhaupt Redner in religiöser Mission beherrschen den »Heiligen Bogen«, so bezeichnete Hans Dieter Hüsch, gotthabihnselig, das seinerzeit mal — gemeint ist die rhetorische Fertigkeit, von jedem möglichen Sujet zurück auf das Wirken Gottes zu schließen. Fragt man so einen Redner etwa nach, sagen wir, der Bierversorgung auf der Party, antwortet er 25 Kisten — die Vorräte sind sozusagen unendlich, ganz wie die Liebe Gottes. Und wie die Liebe Gottes sind sie berauschend und erwärmend. Oder so. Mag noch bessere Beispiele geben. Verschwörungstheoretiker haben dieses Manöver mit anderen Vorzeichen übrigens auch drauf.

Und die Verleumder von Computerspielen in Medien und Politik, die sind auch sehr eifrig bei Sache, wenn es um das Herstellen von Zusammenhängen zwischen Games und Gewalt geht, egal wie hanebüchen die Verbindung, egal wie dünn die Faktenlage. Den Sonderpreis für die sinnloseste Verknüpfung in diesem Monat erhält die SZ von heute für ihren Artikel »Bluttat im Computerparadies« (leider nicht online einsehbar).

Meinen Kommentar dazu gibt’s hier, bei meinem Arbeitgeber.

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Viel Feind, viel Ehr’

6. Dezember 2007 · 38 comments

Kennt jemand von den geschätzten Mitlesenden Professor Dr. Christian Pfeiffer? Der Herr ist der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts in Hannover und einer der größten Feinde von modernen Computerspielen — mehrfach aufgefallen in den üblichen Debatten und durch Zitate wie dieses. Und durch Frontalattacken gegen die USK, die Selbstkontrollinstanz, die die Alterseinstufungen für Videospiele vergibt. Der unterstellte er Industrie-Hörigkeit, weil die Einstufungen zu lasch seien und die Industrie ja die Prüfungen bezahle. Dass in den entsprechenden Prüfgremien der USK immer Vertreter der Politik, also der Obersten Landesjugendschutzbehörden sitzen, das ließ Pfeiffer in Interviews immer gerne unter den Tisch fallen. Passt ja auch nicht so in das hübsche Gedankengebäude von der ferngelenkten USK. Kenner der Jugendschutzszene sagen hinter vorgehaltener Hand, dass Pfeiffers Antrieb der Wunsch sei, die USK zu beerben und mit seinem Institut den fetten Auftrag zur Prüfung der Spiele zu bekommen.

Aber egal.

Warum rede ich überhaupt von diesem Menschen? Weil ich gestern auf dem Symposium für Medienethik in Stuttgart gesprochen habe und NATÜRLICH wieder mit Herrn Pfeiffer und seiner ebenfalls anwesenden Schwester aneinander geraten bin. Die Schwester, Regine Pfeiffer, ist eine freundliche ältere Dame, pensionierte Lehrerin und laut Eigenaussage “Fachfrau für Computerspiele”, Letzteres ohne selber zu spielen. Natürlich. Muss man ja nicht. Demnächst kann man sicher auch Literaturexperte sein, ohne Bücher zu lesen…

Die Dame hatte, aus mir unerklärlichen Gründen, einen der drei grundlegenden Vorträge zu halten, die die großen Spielegenres erklären sollten — den zum Thema Ego-Shooter. Parallel dazu sprach Benedikt Grindel von Blue Byte über Strategiespiele und ich über Online-Rollenspiele und virtuelle Welten im allgemeinen. Benedikt und ich versuchten, die Grundlagen zu beschreiben, leiteten die Genres historisch her und spielten auch mal live was vor. Frau Pfeiffer tat nichts von alledem, sondern nutzte ihre Sprechzeit, um sich beispielsweise über die Sprache in Lösungsbüchern auszulassen – “den Level aufräumen”, solche Ausdrücke seien ja nur Euphemismen für Massenmord. Zudem zeigte sie extra-blutige Videoausschnitte, eine klassische Methode ihres Bruders: Würde man live vorspielen, wäre deutlich, dass Spiele eine Dramaturgie haben und Mechanismen und nicht nur eine Aneinanderreihung von Splatterszenen sind – im Video aber schneidet man einfach schön ein “Worst of” zusammen. Zudem verwendete die Dame Bioshock, ausgerechnet Bioshock, als Negativ-Beispiel. Dazu blendete sie einen Screenshot von einer Little Sister ein, die sich duckt, während die Schrotflinte des Spielers ins Bild ragt — die gewollte Assoziation war natürlich “hier wird mit Schrotflinten auf wehrlose Mädchen geballert”. Was im Spiel bekanntlich nicht möglich ist. Derlei Details sind der “Fachfrau” aber natürlich egal, es geht ja bei Kreuzzügen um Wirkung, nicht um Fakten. Diese Details habe ich mir, das sei der guten Ordnung halber erwähnt, von Zuhörern berichten lassen – ich war selber nicht im Raum, mein Vortrag lag parallel zum dem von Frau Pfeiffer.

Am Ende des Tages gab es eine Diskussion über die zuvor gehaltenen Vorträge, und Frau Pfeifer ließ es sich nicht nehmen, mich direkt anzugreifen, weil ich in meinem Vortrag die These aufgestellt hatte, dass Online-Sucht oder Online-Spiel-Sucht zumeist eine Folge anderer psychischer Störungen sei, also ein Symptom, keine eigene Diagnose. Frau Pfeiffer argumentierte nicht direkt dagegen, sondern verwies auf eine große Zahl von Einzelbeispielen, die sie durch die Lektüre von einschlägigen Webseiten* kennen würde und dass das ja wohl nicht alles “kranke Typen“ sein könnten. Ich verwies auf die Tatsache, dass wir uns auf einer Uni-Veranstaltung befänden und ein Mindestmaß an Wissenschaftlichkeit ja wohl eingehalten werden müsse – weder sei der Suchtbegriff medizinisch korrekt verwendet noch wäre ein Terminus wie “kranke Typen” dem Thema angemessen. Zudem zitierte ich eine Studie von Bert te Wildt (Medizinische Hochschule Hannover), die meine Ansicht unterstützt. Darauf sprang Herr Pfeiffer erregt auf, einerseits, um eine Studie von ihm zu erwähnen und andererseits, um kundzutun, dass ich te Wildt bestimmt falsch zitiert hätte. Darauf meldete sich Professor Kaminski aus Köln zu Wort, der wiederum mir rechtgab. Naja. Alles wie erwartet.

Das Groteske war allerdings (und das zeigt, wes Geistes Kinder die Pfeiffers sind), dass hinterher, als ich im Kreis von ein paar Professoren stand und mit ihnen über Herrn Pfeiffer lästerte, Frau Pfeiffer zu mir kam, um mir zu sagen, dass sie mich in ihrem Vortrag zitiert habe. Sie dachte offenkundig, dass ich erwartungsfroh und eitel nachfragen würde, wie ich zu der gewaltigen Ehre käme. Aber ich wusste natürlich Bescheid — die Pfeiffers zitieren mich ja immer. Ich habe nämlich Spiegel.de mal gesagt, dass es “in Deutschland kein Spiel gibt, bei dem man für den Grad der Gewalt belohnt wird”. Das war nicht ganz korrekt, in EINEM Spiel, Der Pate (Electronic Arts), gibt es das doch. In keinem anderen, soweit ich weiß, aber immerhin in einem. Das reiben mir die Pfeiffers seitdem immer unter die Nase (“zwischen 0 und 1 ist nun einmal ein Unterschied, Herr Lott” — O-Ton Regine Pfeiffer). Finde ich mutig, wenn man bedenkt, wie es aussähe, würde man alle Aussagen von Herrn Prof. Dr. Pfeiffer derart auf die Goldwaage legen — immerhin hatte der renommierte Kriminalpsychologe seinerzeit bei dem Kindestod in Sebnitz, um nur das bekannteste Beispiel zu nennen, keine allzu rühmliche Rolle gespielt. Wir erinnern uns: Damals behauptete eine Frau öffentlich, Nazis hätten ihren kleinen Sohn Joseph vor aller Leute Augen im Schwimmbad ertränkt, was sich hinterher als Falschaussage herausstellte — Herr Prof. Dr. Pfeiffer hatte der Dame aber in einer Fallanalyse noch ausdrücklich Glaubwürdigkeit bestätigt. Vermutlich sollte ich das in Zukunft auch immer in all meinen Vorträgen und Artikeln zitieren. Blödsinn. Egal, auf die Provokation der Frau Pfeiffer jedenfalls bin ich dann nicht mehr groß eingegangen, habe ihr nur kurz und heftig gesagt, dass ich auf diesem Niveau nicht diskutiere, und dass ihre Thesen wissenschaftlich unhaltbar seien und mich umgedreht. Frau Pfeiffer hatte sich unser kleines Gespräch offenbar anders vorgestellt, innerlich wohl schon auf mein zerknirschtes Gesicht spekuliert, wenn sie das Spiegel-Zitat nochmal aufs Tapet bringt. Sie schaute mich sichtlich geschockt an und stieß nur ein “Sie, Sie, Sie sind ja ein richtiger Ego-Shooter” hervor. Was nun wieder von beinahe rührender Hilflosigkeit ist. So ist nun einmal ihre Begriffswelt, Ego-Shooter sind eben das Schlimmste, was sie sich vorstellen kann. Ach.

* Frau Pfeiffer nannte dabei als maßgebliches Beispiel wowdetox (mit Absicht nicht verlinkt), eine Seite, die kurze Beispielberichte von WoW-Süchtigen sammelt, sie allerdings ohne Prüfung veröffentlicht. Die Seite gehört einer obskuren Firma namens Calculated Wealth Consulting, die ansonsten eher Domains wie freestocktradesecrets.com betreibt. Die Betreiber versuchen übrigens, mit Links zu Goldverkäufern ein paar Dollar nebenbei zu verdienen. Dazu gibt’s die schlüssige Begründung, durch den Goldkauf erspare man sich viel Grinden und hätte es leichter, aufzuhören. Aha. Außerdem führt ein prominent gesetzter Link, der Hilfe bei Spiele-Sucht verspricht, auf ein Hypnosetherapieangebot, wo man sich kostenpflichtig PDFs mit Tipps herunterladen kann. Ist natürlich ein Affiliate-Link, ein bisschen Geld braucht ja auch eine Seite wie wowdetox, obwohl sie angeblich von einer Gruppe Freiwilliger betrieben wird. Super Beispiel, Frau P.

Dieses Video ist entstanden als Auflockerung bei der Preisverleihung zum Spiel des Jahres 2006, die am 1.2.2007 stattgefunden hat.

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Der »Killerspieler«

14. Dezember 2006 · 12 comments

Was anderes: Ein langjähriger Leser von GameStar, und zuweilen auch Kaliban.org, der Pascal Eggert, war gestern im Fernsehen, in der Sendung Quergefragt vom SWR. War durchaus sehenswert. Der Junge hat sich wacker geschlagen und besonders Renate Schmidt von der SPD zum Nachdenken gebracht. Anklicken, angucken. Oder Pascal direkt besuchen.