Ich hatte irgendwann schon mal ein Bild vom Alphadesigner verlinkt, in dem er europäische Stereotypen als Landkarte darstellt. Mittlerweile hat der noch viel mehr davon mehr gemacht, unter anderem das oben, das Europa aus der Sicht der Deutschen zeigt.
BLOG: Es gibt dort außer dem üblichen Wahnsinn nichts speziell Neues, aber falls jemand PC-Spiele mag und das Blog Shodannews bislang übersehen hat, sollte er vielleicht mal ‘rübersurfen. ###
GAME: Nettes Flash-Spiel: Specter Spelunker Shrinks. Warum ist nicht schon früher jemand auf die Idee gekommen? ###
SITE: Wer schon immer mal seine eigene Biermarke haben wollte, kann hier gucken. ###
SITE: Die Musipedia könnte helfen, falls einem dieser verdammte Songname nicht mehr einfallen will. ###
SITE: Aus gewöhnlichen Fotos werden Pixel-Kunstwerke in, äh, Excel. ###
SITE: Screenr ist eine praktische Webseite, um Videos vom eigenen Desktops aufzunehmen und weiterzugeben. ###
SITE: Ein ziemlich kniffliges, aber wunderwunderschön gemachtes Quiz. Für Videospieler. ###
SITE: Sehr schön, nicht nervende Desktop-Bilder gibt’s bei simpledesktops.com. ###
Wie jeden Sonntag an dieser Stelle: die um Pornoseiten bereinigte Ausbeute von Herrn Kalibans Surfwoche. Mit Zuarbeit von David, Hilkman und Pascal. Viel Spaß.
VIDEO: Wenn man sich anschaut, wie bescheuert Batman 1977 im TV dargestellt wurde, kann man Frank Miller für seine Wiedererweckung des Dunklen Ritters nicht genug danken. ###
GAME:Hipplyta ist ein spielerisch eher simples, grafisch aber ziemlich hübsches Flash-Game. Oder ist es gar nicht so hübsch und ich denke das nur, weil NACKTE BRÜSTE zu sehen sind? Ach, wer weiß das schon. ###
GAME: Lords of Ultima, EAs in Deutschland entwickelter Versuch, den Browserspielmarkt zu erobern, ist jetzt in der offenen Beta. ###
SITE:Diese Seite testet, in einem aufwändigen Verfahren, ob der Computer, mit dem man gerade surft, angeschaltet ist. Äh. ###
SITE: Nicht alles von Halolz ist witzig, aber doch genügend, um immer mal wieder hinzuschauen. ###
SITE: Die Lego-Bauschule. Für Lego-Profis und solche, die es werden wollen. ###
GAME:Home Sheep Home ist ein hübsches Flash-Spiel für, uh, Schaffreunde. ###
SOFTWARE: Die hübsche Schweizer Bahnhofsuhr gibt’s als OSX-Widget. Und für’s iPhone.
SITE: Das Nanocrowd-Quiz fragt dich ein paar Sachen und erzählt dir dann, ob du einen bestimmten Film gut finden wirst. Hm. ###
SITE:Diese Webseite sammelt die Gesichter von Mass Effect 2-Charakteren der Spieler. Die besten Versuche der GameStar-Leser haben die Kollegen hier hingestellt.
Hey, es ist 2010 und wir sind alle noch da. Juhu. Dieses Jahr wird bestimmt alles besser, was besser werden kann. Ich sehe das Ozonloch verschwinden, Bremen Meister werden und Bin Laden zum Buddhismus konvertieren. Bestimmt. Anyway, hier sind die Sonntagslinks.
SITE: Numbergossip sagt uns alles über bestimmte Zahlen. Sonst wüsste ich nicht, dass das aufregendste Merkmal der 21 die Tatsache ist, das 21 die Summe der Zahlen auf einem sechsseitigen Würfel ist. ###
SITE: Habe ich eigentlich schon ausreichend Werbung für meine Eltern-Webseite gemacht? Jetzt schon, vermutlich. ###
DING: Ein Gerät für engagierte PC-Gamer mit genügend flüssigen Mitteln. ###
Und als Letztes wie immer ein beeindruckendes VIDEO:
Die wöchentliche Linkliste des freundlichen Herrn Kaliban, der sich an dieser Stelle auch gleich noch für die zunehmende Zahl von eingesandten Tipps bedanken möchte. Helden dieser Woche sind: Lou, Hilko und Marjan. Und nochjemand, den ich aber, ahem, vergessen habe.
Mein kleines Nebenprojekt Berufsgeheimnisse (wurde hier schon ein, zwei Mal erwähnt) ist eine Internetseite, die lustige Tricks und “Geheimnisse” aus Berufen sammelt, in die man sonst nicht so recht Einblick hat.
Das Projekt ist grundsätzlich ein ganz nette Sache, aber, wie mein Freund P. neulich sagte, “so ein typisches Gunnar-Ding — gute Idee, halbherzig durchgeführt, dann sträflich vernachlässigt“. Ahem. Nun. Da hat er nicht unrecht. Das passiert mir zuweilen. Aber nun wird bestimmt alles besser, denn:
Berufsgeheimnisse.de ist ge-relauncht und sieht jetzt aus wie ein richtige Webseite, nicht mehr wie ein nebenbei aufgesetztes Blog. Das ist auch nötig, denn (surprise!) es wird zu den Berufsgeheimnissen ein Buch geben, Ende 2010 oder Anfang 2011 vermutlich. Und da man mit den vierzig bis fünfzig Einträgen, die bislang auf der Site sind, allenfalls einen Bierdeckel füllen kann, brauche ich ein bisschen Hilfe:
Es wäre also nett, wenn jeder der Mitlesenden, der die Grundidee ausreichend okay findet, mal in seinem Alltag wühlen würde, um zu schauen, ob sich da nicht ein druckfähiges Berufsgeheimnis verbirgt. Verlinkungen könnten auch helfen und ein bisschen Reklame bei Bekannten mit interessanten Berufen (“Hey, Dein Schwager ist doch Förster, oder? Der kennt bestimmt ein Berufsgeheimnis für den netten Herrn Kaliban”) ebenfalls. Selber aufschreiben ist übrigens nicht nötig — ich rufe auch gerne an und lasse mir das Geheimnis erzählen. Oder skype an. Oder icqe an. Oder so. Ganz ohne Lohn ist die Sache auch nicht — für eine abgedruckte Einsendung gibt’s zum Erscheinungstermin ein signiertes Exemplar und eine namentliche Erwähnung im Buch. Immerhin.
Vielen Dank schon mal für’s Mitmachen oder wenigstens drüber Nachdenken,
Herr Kaliban
P.S. Zur Anregung schnell ein hübsches kleines Geheimnis:
Kameramann: » Blaues Flackern «
Heutztage filme ich fürs Fernsehen oft Leute, die an Bildschirmen sitzen oder arbeiten — Journalisten, Werber, Manager, Fahnder, Designer, Programmierer, Gamer et cetera. Aus dieser Situation vernünftige Bilder zu zaubern, ist ziemlich schwer. Ich mache immer nach ein paar Sekunden Bildschirm einen Gegenschnitt auf Gesicht oder Augenpartie des Menschen am Rechner, aber das sieht oft nicht besonders aus, weil heutige Bildschirm nicht flackern wie Fernseher und zudem auf dem Monitor meist nicht Spektakuläres passiert, das einen Widerschein werfen könnte.
Also bitte ich den Kameraassistenten, mit einer Minitaschenlampe (die dank eines davor geklebten Stücks blaue Folie blaues Licht wirft), im Gesichtes des Subjektes herumzuleuchten.
Und schon haben wir ein schönes blaues Flackern, das der Szene ein bisschen Lebendigkeit gibt.
[Autor: anonym]
BILDER: “Internetsperre zeigt Wirkung: Michael Jackson tot” schrieb jemand neulich auf Twitter. Schön. Der Rest der Welt zeigt seine Trauer anders. ###
Trotz Twitter und Blogleserei und internetaffiner Kollegen entgehen mir von den Memes, die durch’s Internet flirren, die meisten. Und manchmal erkenne ich gar nicht, dass es Memes sind und halte sie für gewöhnliche Absurditäten. Seit ich nämlich irgendwann auf der Höhepunkt meiner Weisheit erkannt habe, dass es mir nicht gut tut, wenn ich mir um von anderen Leuten verbrochene Absurditäten Gedanken mache, dass das nur zu zerbrochenem Kopf und ungesundem Gedankenrasen und verschwendeter Zeit führt, lasse ich das jetzt meist und daher entgehen mir — wie gesagt oft — Memes und achegal. Was sind überhaupt Memes? Dazu ein kurzer Einschub:
Ein (Internet) Meme ist ein Konzept (Video, Bild, Text, irgendwas), das sich rasant verbreitet, schnell zu einer Art Massen-Insider-Witz wird und zahlreiche Nachahmungen proviziert. So ein Popkultur-Ding. Lolcatz sind ein typisches Beispiel oder der Tourist Guy. Die massenhafte Weiterverbreitung von mild surrealen Videos (wie etwa denen vom Angry German Kid oder dem Numa Numa Guy gilt übrigens auch als Meme. Womit sich die schiere Macht des Internet zeigt: Auf dem Dorfplatz kann man sich vor Dutzenden zum Affen machen, auf der Bühne vor Hunderten oder Tausenden, im TV vor Millionen, im Internet vor der halben Menschheit.
Aber warum erzähle ich das alles? Langeweile, Mitteilungsbedürfnis, altväterliche Dozierkrankheit? Ach, eigentlich wollte ich nur einen Link mit euch teilen. Ich bin nämlich durch dieses sensationelle Video…
… auf diese großartige Webseite hier gestoßen: knowyourmeme.com, die aktuelle Memes sammelt und katalogisiert. Hat mir ein paar vergnügliche Minuten beschert. Zukünftige Memes entgehen mir also nicht mehr.
Dies hier ist ein so genanntes Weblog ("Blog"). Es wird seit Anfang 2002 von einer Einzelperson betrieben, die wir hier mal Herrn Kaliban nennen wollen.
Herr Kaliban erwacht morgens mit einem erigierten Mittelfinger und fängt dann erstmal an, sich über die Unzulänglichkeit der Welt zu ärgern. Wenn man das alles nicht ändern kann, muss man sich halt wenigstens beschweren.
Der eine oder andere Text in diesem Blog ist möglicherweise von dieser Grundhaltung beeinflusst.
Geld für Kaliban!
Wer z.B. Herrn Kaliban für seine harte Blogarbeit mit ein paar Eurocents entschädigen möchte, könnte Mitglied bei Flattr werden und dann mal auf den folgenden Button klicken:
Ach, schön wär' das.
Man könnte auch den bezahlten Party Poker-Link beachten. Oder auch nicht.
Herr K. macht, mit seinem Ex-Kollegen Chris Schmidt, einen Retrogames-Podcast, der Stay Forever heißt. Ein Klick auf's Bildchen bringt euch hin:
Copyright und so
Alle Texte auf kaliban.de unterliegen dem Copyright von Gunnar Lott, können aber unter Beachtung dieser Bestimmungen auch von anderen Leuten verwendet werden.
Für den hier veröffentlichten "Content" müssen keine Bäume sterben, allerdings werden täglich Myriaden von Elektronen zwangsumgesiedelt.