Social Networks

Das Rauschen der Fragen

by Gunnar on 31. Juli 2012 · 9 comments

Alle Leute, die Social Media-Kanäle betreiben, haben irgendwie gelernt, dass man Usern offene Fragen stellen muss, damit sie kommentieren. Das ist grundsätzlich nicht falsch, aber ein einfaches “Findet ihr das auch?” ist dann doch ein bisschen wenig, um eine schöne Diskussion zu starten, denke ich. Zumal man natürlich das Gefühl gewinnt, das betreffende Medium sei an einer Diskussion gar nicht interessiert, wenn es der Meute einfach nur einen Knochen hinwirft und von da an schweigt.

Außerdem rauschen jetzt täglich Hunderte offener Fragen an mir vorbei. Seht selbst:

Nervt ein bisschen. Findet ihr das nicht auch doof?

Visually

by Gunnar on 12. März 2012 · 2 comments

Eine Meldung aus der Abteilung “Dinge, die kein Mensch braucht, die aber irgendwie lustig sind”.

Visual.ly ist eine Webseite, auf der man mit ein paar Tools Infografiken erzeugen oder einfach welche einstellen kann.

Darunter sind schöne Werke wie diese hier:

Are you a PC or Mac person?

What are the odds?

The World of Religions

Man kann aber auch einfach Quatsch wie diesen hier machen (wenn man seine Facebook- oder Twitterdaten freigibt):

[click to continue…]

Das Blog im Mittelpunkt aller Dinge

by Gunnar on 7. Dezember 2011 · 10 comments

Herrn Kaliban zerfällt die Welt.

Es fängt im Eins-zu-Eins-Kontakt an: Ich schreibe eine Mail und erhalte die Antwort zwischendurch im Skype. Ich werde auf Facebook um das Ausleihen eines Buches gebeten und schicke daraufhin ein Postpaket. Ich stelle eine Frage im Jabber, als Reaktion teilt mir jemand einen Link innerhalb von Google+. Ich schreibe einen Blogartikel, das löst drei Mails mit privaten Nachfragen aus. Und eine SMS von meiner Frau, die sich beschwert, warum ich schon wieder nicht erwähne, dass meine brillante Idee eigentlich von ihr ist.

Man fragt bei alledem ziemlich oft “Hast du meine Nachricht bekommen?”.

Irritierend, aber das soll heute nicht das Thema sein, das ließe sich ja mit Disziplin lösen, vermutlich.

Mir geht’s heute um die Einer-an-viele-Kommunikation, da wird’s nämlich nicht besser, eher schlimmer: Beim alltäglichen Surfen kommen mir Kommentare zum Alltagsgeschehen in den Sinn, ich finde Seiten, Videos, Texte im Netz – all das verarbeite ich auf hier im Blog (wenn’s für die Sonntagslinks oder einen eigenen Beitrag taugt), auf Twitter (wenn’s sich auf 140 Zeichen verdichten lässt), auf Facebook (wenn ich’s interessant genug für meine Freunde finde), auf Google+ (wenn, huh, warum eigentlich?). Das ist kein Crossposting, wohlgemerkt; meine “Streams” sind auf allen Plattformen einigermaßen unterschiedlich. Und dann hat der eine da was gelesen, der andere dort, manche antworten sofort, manche nehmen den Gedanken auf und kommentieren ihn anderswo.

Das hat natürlich alles so keinen Sinn, mein Hirn fragmentiert.

Ich habe keine Ahnung, wie man das ganze Kommunikationsding halbwegs zusammenhalten soll. Ich könnte es natürlich einfach lassen, ‘s zwingt mich ja keiner, die Attention Whore zu spielen und auf allen Kanälen zu kommunizieren. Ich könnte auf ein, zwei, drei Optionen verzichten, könnte mich konzentrieren. Ich könnte mir ein universelles Format ausdenken und alle Energie darauf bündeln. Aber ach, es macht ja auch Freude, tausend “Follower” hie und zweitausend “Freunde” da zu haben.

Am schönsten wär’s, wenn mein zentrales Lieblingswerkzeug, dieses Blog, im Zentrum aller Aktivität stünde und alle Kanäle zusammenfassen würde. Warum kann ich nicht einen kompletten Facebook- oder G+-Beitrag (mitsamt aller Kommentare) im Blog abbilden? Warum kann ich nicht automatisch meine Tweets formatiert als Mini-Post einlaufen lassen (und nicht nur als Widget abbilden)? Ich könnte all diese Probleme sicher irgendwie lösen, Tweets händisch posten, ein Plugin schreiben (lassen), das irgendwie die Google+-API abfragt, whatever. Warum aber gibt’s sowas nicht schon fertig, bei all den Abertausenden WordPress-Bloggern, die auf Abertausende vorgebauter WordPress-Templates Zugriff haben? Es müssten doch viele Leute dieselben Wünsche haben wie ich? Das ist doch nicht nur ein spezifisches Ego-Blogger-Problem, das würde sich doch auch auf monothematische Blogs anwenden lassen: Präsenz in allen Kanälen mit kanalspezifischem Content, aber halt gespiegelt im Blog für alle.

Die grundsätzliche Technologie dafür ist doch schon da, es fehlt nur die Anwendung, oder nicht?

Also, ihr Template-Bauer da draußen, baut mir was.

Update: Hm. Möglicherweise erfüllt dieses Plugin ein paar der Anforderungen. Mal gucken.

Update 2: So, verwende das Social-Plugin jetzt seit einer Weile. In der Tat löst es ein paar der Probleme, leider aber nicht sehr elegant.

* Ich habe keine Ahnung, wie hoch die Überschneidungen bei meinen Lesergruppen sind, schätze aber den Kern derjenigen, die mehr oder weniger regelmäßig irgendwas von mir mitlesen oder -hören auf 3.000 bis 4.000 Menschen ein. Das ist jetzt nicht grad Lobo-Niveau, aber auch nicht ohne. Ich bekomme immerhin hinreichend Feedback, dass es Spaß macht und ich mir gemocht vorkomme. Und das ist ja schon mehr als die meisten Leute über ihre Hobbys sagen können.

Korrekte Verwendung von Sozialmedien

by Gunnar on 1. November 2011 · 4 comments

Erstaunlich präzise für ein simples Flussdiagramm.

[Quelle: Breakingcopy]

Herr Kaliban, sozial

by Gunnar on 21. September 2011 · 9 comments

Okay, da ich ja so eine Attention Whore bin, wie ein Kollege neulich sagte, verweise ich hier zur Feier des Beta-Endes von Google+ (jeder darf rein) und der Einführung von “Abos” auf Facebook (damit kann ,man auch nur “folgen”, ohne “befreundet” sein zu müssen) mal auf meine dortigen Profile. Vielleicht mag mir ja jemand folgen. Meine soziale Netzidentität ist allerdings ein bisschen dünn, wie Butter, die auf zu viel Brot verstrichen wurde. Sie verteilt sich dieser Tage auf folgende Netzwerke:

Private Nutzung

Herr Kaliban auf Facebook (Posting-Frequenz: bis zu 10x pro Woche)
Herr Kaliban auf Google+ (derzeit: weniger als 5 Posts die Woche)
Herr Kaliban auf Twitter (derzeit: weniger als 5 Posts die Woche)

Außerdem ist der Herr Kaliban auf Instagram (Name: “kaliban”, Frequenz: so um die drei, vier Fotos im Monat). Und XBLA. Und er hat noch einen Flickr-Account, dessen Name ihm aber gerade entfallen ist. Und auch ansonsten gibt es vielerorten Spuren im Netz von Mobygames und das GSPB über Ciao bis zurück den Flamewars im guten alten Fidonetz. Die sind ist aber heute gottseidank kaum mehr aufzufinden.

Berufliche Nutzung

Gunnar Lott auf Xing (kaum Updates, aber immer aktuelle Daten)
Gunnar Lott auf Linkedin (nie Updates, aber immer aktuelle Daten)

Wenn jemand, warum auch immer, den Wunsch hegen sollte, ALLES von mir mitzubekommen, sollte er dieses Blog lesen und dazu hin und wieder bei Facebook ‘reinschauen, das nutze ich dieser Tage am intensivsten.

Facebook: Privatsphäre und all das

by Gunnar on 14. Mai 2010 · 7 comments

Herr Kaliban sagt: Soziale Netzwerke soll man in Maßen genießen, wie Alkohol und Tabak.

Ich gehöre zu den Leuten, die ohnehin schon so viel über sich im Internet veröffentlicht haben, dass es auf den potenziellen Datenmissbrauch durch Betreiber sozialer Netzwerke auch schon nicht mehr ankommt: Wer mich googelt, weiß, was ich kaufe, was ich wähle, wo ich arbeite und wohne, welchen Fußballverein ich gut finde et cetera.

Und findet jede Menge peinlicher Fotos. Und Videos. Ahem.

Das meiste davon steht schon mal direkt in meinem Blog, da muss man nicht lange suchen, den Rest kriegt man auch noch raus. Ich heiße nun mal nicht Michael Schmidt und kann mich unter 25.000 gleichnamigen gleichalten Geschlechtsgenossen verstecken. Ist mir auch grundsätzlich wurscht. So ist das eben — wer Aufmerksamkeit will, darf nicht maulen, wenn er Aufmerksamkeit bekommt, das funktioniert bei B C D E F-Promis wie mir auch nicht grundsätzlich anders als bei, sagen wir, Heidi Klum.

Ein bisschen anders ist das bei Facebook, da habe ich im Verlauf des letzten Jahres mehr und mehr Zeit investiert, um Informationen zu verbergen: meine “Freunde” sind strikt in Listen mit unterschiedlichen Leserechten unterteilt, mein Profil ist nicht mehr öffentlich, Apps bekommen grundsätzlich keine Zugriffsrechte mehr. Das ist ein ganz hübsches Stück Arbeit, denn die diesbezüglichen Einstellungen bei Facebook sind nicht eben zugänglich. Das hat nicht damit zu tun, dass ich plötzlich besondere Angst um meine Privatsphäre habe — nein, mich nervt einfach, wie lässig Facebook mit meinen Daten umgeht, sie ungefragt in großem Stil fremden Webseiten übergibt und jegliche Kritik an der Praxis einfach mit einem nonchalanten “So ist das eben heutzutage”* wegwischt. Vielleicht haben sie recht, vielleicht ist das im Großen und Ganzen irgendwie egal, weil die Datenmengen so groß werden, dass ohnehin niemand mehr Interesse an personengenauen Auswertungen hat. Vielleicht.

Vielleicht gibt’s aber auch eine Gegenbewegung von Leuten, denen das nicht egal ist. Wir werden sehen. Wer sich über den Schutz der eigenen Privatsphäre ein bisschen schlau machen will, kann sich dieses Whitepaper von Thomas Hutter durchlesen:

Whitepaper Facebook Privatsphaere 05 2010

Sowas Ähnliches gibt’s auch als (etwas sehr steifes) Video von den Grünen.

Man muss aus derlei Anleitungen nicht alles umsetzen, wichtig ist es eher, sich zu vergegenwärtigen, dass bei Facebook grundsätzlich erstmal nichts privat ist — und dass Facebook alle öffentlichen Daten gnadenlos weiterreicht, wenn man etwa Facebook Connect benutzt, um sich irgendwo anzumelden. Oder auf den Like-Button drückt.

* Dies ist kein wörtliches Zitat, nur eine Veranschaulichung. Genauer kann sich das hier anschauen.

Die Explosion des Social Web

by Gunnar on 27. Oktober 2009 · 9 comments

Die Zahlen sind extrapoliert, Stand der Basisdaten ist Ende 9/2009. Quelle: Gary Hayes.

Herr Kaliban auf 140 (Teil 2)

by Gunnar on 28. August 2009 · 7 comments

Nun, wie sag’ ich’s? Möglicherweise gibt es Leute, die nicht jedes Wort memorieren und in ihr Tagebuch übertragen, das ich auf all diesen “Kanälen” (so nennt man das in der Medienbranche) in die achtlose, kaltherzige Welt hinausjage. Das kränkt mich natürlich und führt zu kleinkinderhaften Trotzreaktionen. Wie dieser hier.

Also, weil mehr Leute mein Blog als meinen Twitterfeed lesen, folgt hier eine kleine Sammlung der originelleren unter den kalibanischen Twitter-Einträgen.

Erkenntnisse über die Welt:

Twitter ist oft wie eine dieser Partys, wo man auf’m Balkon steht und raucht, weil alle über Bands reden, die man nicht mag.

Millionen Männer haben es schon immer gewusst: Pinkeln unter der Dusche ist aktiver Umweltschutz! >> http://arm.in/5E7

Was ist Cellulite anderes als Gottes Antwort auf die Erfindung des sündhaften Minirocks?

Tägliches Leben:

Zu spät zur Arbeit, weil der Wecker verschlafen hat. Lag vielleicht daran, dass der Wecker diese Nacht drei Schreianfälle hatte.

Argh. Meine Frau hat irgendwie das Gamepad kaputt gemacht. Krieg! Gehe jetzt ihre 12-Euro-Lotion in die Badewanne kippen.

Uh. Meine Tochter benutzt für Kaffee, Katze und Kacke dasselbe Wort –> “Kaa-eé”. Riskant.

Wahl der Qual: Entweder ich schwitze mir den salzigen Umriss von Brandenburg ins Hemd oder ich hole mir eine Klimaanlagen-Lungenentzündung.

Leute, die mit unterdrückter Nummer anrufen, gehören erschossen. Gewinngratulierer der Lottogesellschaften vielleicht ausgenommen.

Realität und Irrsinn:

Jetzt habe ich meine Medikamente in der falschen Reihenfolge eingenommen und mir ist auf der Stirn eine zweite Nase gewachsen.

Irgendwie ist es komisch, wenn Kollegen meinen Twitter/Facebook-Feed lesen und mich drauf ansprechen. Dadurch wird das so… …so real.

Fortwährend stimmt die Realität nicht mit meinen Plänen überein.

Mein Vorrat an Realität ist aufgebraucht. Aber für den Rest dieses absurden Monats mache ich gar nicht erst ‘ne neue Packung auf.

Hinweis: Das dies hier Teil 2 ist, gab’s natürlich auch Teil 1.

Die Vögel twittern es von den Bäumen

by Gunnar on 1. April 2009 · 6 comments

Es interessiert sich nicht jeder für das absurde, ständig unverfügbare, gehypte Kurzbotschaften-Gezwitschter namens Twitter, aber für die, die es tun, mögen ein paar der folgenden Links klicktauglich sein. Bevor es losgeht, sollte man aber erstmal die hübsche Analyse des Verhaltens der Medien zum Phänomen Twitter lesen. Oder gleich den April-Scherz des Guardian.

Also, zu den Links: Erwähnenswert wäre die erstaunliche Schönheit von Twistory, das, ach guckt selber. Oder von Twittearth. Und die insiderige Lustigkeit der vielen Comic-Strips zum Thema Twitter. Und die Brauchbarkeit von Lounge als Twitter-Client für den Mac. Windows- und Linux-Benutzer dürfen natürlich auch mitmachen. Wichtig ist aber natürlich, dass man weiß, wie man twittert. Vielleicht ist jemand Blogger und Twitterer und möchte das irgendwie zeigen — dann braucht er ein(en?) Badge. Kurze Zwischenfrage: Ist irgendwer Neil Gaiman-Fan? Oder Geschäftsmann? Oder gar Lehrer? Egal. Wer Langeweile hat, kann ja was spielen. Oder mal gucken, ob er eines der zahllosen Tools braucht.

Oder den ganzen Quatsch weiterhin ignorieren. Ist natürlich auch eine Option.

Nicht noch mehr Web 2.0, bitte

by Gunnar on 29. April 2007 · 20 comments

Das ist irgendwie kein Wetter, um zu schreiben. Überhaupt kein Wetter, um irgendwas mit Hirn zu tun. Ich schiebe ein paar Aufgaben vor mir her, beschäftige mich stattdessen mit mechanischem Herumgebastel an kaliban.org und Umhergesurfe.
Ich eröffne Accounts bei schon was älteren WebZweiNull-Seiten, die ich seit langem mal ausprobieren wollte, um expertig mitreden zu können (Habbo, Plazes), einfach nur, um mich vom Arbeiten abzulenken.

Stelle dabei übrigens fest, dass meine Bereitschaft, mich in Communitys zu organisieren, derzeit nur noch so ander unteren Grenze von geht so ist. Wie viele verschiedene “Ichs” in Online-Gemeinschaften kann man eigentlich aktiv betreuen, kann man aktiv nutzen, kann man mit eigenen Ideen und Input füttern? Eine? Zwei? Zehn? Ich hätte Lust, mich auf Wikipedia mehr zu verwirklichen, hätte Lust, neben Kalibantm noch ein, zwei monothematische Blogs zu machen. Hätte Lust, eine oder zwei meiner derzeit brach liegenden Ideen für Web-Projekte* auszuprobieren. Aber solange ich noch nicht durch das plötzliche Eintreffen eines Lottogewinns oder die spontane Vertausendfachung der Amazon-Affiliate-Einnahmen so reich geworden bin, dass ich meinen Tagesjob* an den Nagel hängen kann, solange wird das wohl nichts mit dem Vollzeitleben im Internet.

Ohnehin würde ich gerne wissen, wie viele Leute eigentlich wirklich das ganze WebZweiNull-Zeug intensiv nutzen. Eine spontane Umfrage im Bekanntenkreis ergab, dass nur 20 Prozent der anwesenden Coolen Leutetm irgendwas halbwegs Konkretes mit dem Begriff Web 2.0 anfangen können, geschweige denn die entsprechenden W E B S E I T E N überhaupt kennen (Kurze Unterbrechung: Muss mal schnell für meinen Freund, den Google-Bot, das mögliche Buzzword Web 3.0, wiederhole Web 3.0, Web Drei Null, einfügen, wer weiß, wofür es gut ist…) — wer also sind die Leute, die all diese Sites mit Leben füllen (sollen)? Haben die Kiddies da draußen so viel Muße? Oder ist die Zeit nahe, in der wir uns über unsere Community-Zugehörigkeiten definieren, mit Angaben auf der Visitenkarte, wo man dazu gehört, von Xing über das GSPB zu den Lokalisten zu last.fm zu Flickr bis zum Arsenal? Da kommt was zusammen. Schöner wäre eine Meta-Community, eine Webseite, die all meine Reputation aus diversen Einzelsystemen zusammenträgt und bündelt zu einem Social Megascoretm. Ich brauche schließlich schon jetzt eine eigene Datenbank, um die ganzen Chars und Usernamen und Avatare und Nicks zu verwalten. Und habe noch gar nicht einmal angefangen, mich absurderen Projekten wie Qype oder Mr. Wong oder IRC Galerie oder JoinR zu widmen. Werde ich wohl auch nicht. Da mache ich eher eine Art Community-Empfehlungs-Übersichts-Seite auf. Mit massenhaft User-Participation und starker Community-Ausrichtung und vielen Web 2.0-Features. Und werde reich, wegen des derzeit reichhaltig vorhandenen Wagniskapitals.

Aber dafür habe ich natürlich keine rechte Zeit, weil ich ja schon in 86 Communitys Mitglied bin. Und es außerdem, ich schließe hier jetzt mal den Bogen, viel zu sonnig ist, um was Sinnhaftes zu tun.