Twitter

Katzencontent

by Gunnar on 8. April 2013 · 5 comments

Ich bin seit ein paar Jahren auf Twitter, immer so halbwegs aktiv, mit einem Tweet alle paar Tage. Habe schöne Links gepostet, ein paar Bilder gar, viele Hinweise auf eigene Texte anderswo und auch die eine oder andere profunde Bemerkung auf 140 Zeichen.

Vieles wurde ignoriert, manches proliferiert, anderes ge-fav-t.

Aber am allererfolgreichsten war natürlich mein Tweet von gestern abend:

Das Internet ist, was es eben ist: ein Ort für Streitgespräche, Pornos und Katzenbilder.

Visually

by Gunnar on 12. März 2012 · 2 comments

Eine Meldung aus der Abteilung “Dinge, die kein Mensch braucht, die aber irgendwie lustig sind”.

Visual.ly ist eine Webseite, auf der man mit ein paar Tools Infografiken erzeugen oder einfach welche einstellen kann.

Darunter sind schöne Werke wie diese hier:

Are you a PC or Mac person?

What are the odds?

The World of Religions

Man kann aber auch einfach Quatsch wie diesen hier machen (wenn man seine Facebook- oder Twitterdaten freigibt):

[click to continue…]

Das Blog im Mittelpunkt aller Dinge

by Gunnar on 7. Dezember 2011 · 10 comments

Herrn Kaliban zerfällt die Welt.

Es fängt im Eins-zu-Eins-Kontakt an: Ich schreibe eine Mail und erhalte die Antwort zwischendurch im Skype. Ich werde auf Facebook um das Ausleihen eines Buches gebeten und schicke daraufhin ein Postpaket. Ich stelle eine Frage im Jabber, als Reaktion teilt mir jemand einen Link innerhalb von Google+. Ich schreibe einen Blogartikel, das löst drei Mails mit privaten Nachfragen aus. Und eine SMS von meiner Frau, die sich beschwert, warum ich schon wieder nicht erwähne, dass meine brillante Idee eigentlich von ihr ist.

Man fragt bei alledem ziemlich oft “Hast du meine Nachricht bekommen?”.

Irritierend, aber das soll heute nicht das Thema sein, das ließe sich ja mit Disziplin lösen, vermutlich.

Mir geht’s heute um die Einer-an-viele-Kommunikation, da wird’s nämlich nicht besser, eher schlimmer: Beim alltäglichen Surfen kommen mir Kommentare zum Alltagsgeschehen in den Sinn, ich finde Seiten, Videos, Texte im Netz – all das verarbeite ich auf hier im Blog (wenn’s für die Sonntagslinks oder einen eigenen Beitrag taugt), auf Twitter (wenn’s sich auf 140 Zeichen verdichten lässt), auf Facebook (wenn ich’s interessant genug für meine Freunde finde), auf Google+ (wenn, huh, warum eigentlich?). Das ist kein Crossposting, wohlgemerkt; meine “Streams” sind auf allen Plattformen einigermaßen unterschiedlich. Und dann hat der eine da was gelesen, der andere dort, manche antworten sofort, manche nehmen den Gedanken auf und kommentieren ihn anderswo.

Das hat natürlich alles so keinen Sinn, mein Hirn fragmentiert.

Ich habe keine Ahnung, wie man das ganze Kommunikationsding halbwegs zusammenhalten soll. Ich könnte es natürlich einfach lassen, ‘s zwingt mich ja keiner, die Attention Whore zu spielen und auf allen Kanälen zu kommunizieren. Ich könnte auf ein, zwei, drei Optionen verzichten, könnte mich konzentrieren. Ich könnte mir ein universelles Format ausdenken und alle Energie darauf bündeln. Aber ach, es macht ja auch Freude, tausend “Follower” hie und zweitausend “Freunde” da zu haben.

Am schönsten wär’s, wenn mein zentrales Lieblingswerkzeug, dieses Blog, im Zentrum aller Aktivität stünde und alle Kanäle zusammenfassen würde. Warum kann ich nicht einen kompletten Facebook- oder G+-Beitrag (mitsamt aller Kommentare) im Blog abbilden? Warum kann ich nicht automatisch meine Tweets formatiert als Mini-Post einlaufen lassen (und nicht nur als Widget abbilden)? Ich könnte all diese Probleme sicher irgendwie lösen, Tweets händisch posten, ein Plugin schreiben (lassen), das irgendwie die Google+-API abfragt, whatever. Warum aber gibt’s sowas nicht schon fertig, bei all den Abertausenden WordPress-Bloggern, die auf Abertausende vorgebauter WordPress-Templates Zugriff haben? Es müssten doch viele Leute dieselben Wünsche haben wie ich? Das ist doch nicht nur ein spezifisches Ego-Blogger-Problem, das würde sich doch auch auf monothematische Blogs anwenden lassen: Präsenz in allen Kanälen mit kanalspezifischem Content, aber halt gespiegelt im Blog für alle.

Die grundsätzliche Technologie dafür ist doch schon da, es fehlt nur die Anwendung, oder nicht?

Also, ihr Template-Bauer da draußen, baut mir was.

Update: Hm. Möglicherweise erfüllt dieses Plugin ein paar der Anforderungen. Mal gucken.

Update 2: So, verwende das Social-Plugin jetzt seit einer Weile. In der Tat löst es ein paar der Probleme, leider aber nicht sehr elegant.

* Ich habe keine Ahnung, wie hoch die Überschneidungen bei meinen Lesergruppen sind, schätze aber den Kern derjenigen, die mehr oder weniger regelmäßig irgendwas von mir mitlesen oder -hören auf 3.000 bis 4.000 Menschen ein. Das ist jetzt nicht grad Lobo-Niveau, aber auch nicht ohne. Ich bekomme immerhin hinreichend Feedback, dass es Spaß macht und ich mir gemocht vorkomme. Und das ist ja schon mehr als die meisten Leute über ihre Hobbys sagen können.

Gomez und das Ende der Hoffnung

by Gunnar on 8. Juli 2010 · 12 comments

Das Ende der WM für mich: ein trauriges Bild und eine kurze Twitter-Konversation zwischen den Herren Kaliban* und Agitpop*.

Herr Kaliban: Ein Bild, das mir lange in Erinnerung bleiben wird: das bitterlich weinende Kind mit Deutschland-Kappe im TV gestern.

Herr Agitpop: Härtet ab, sowas. Wo die Enttäuschung herkommt, da lauert noch mehr. Aber bezeichnend, dass selbst Netzer “oooch” sagte.

Agitpop: Wobei mir wirklich der Ghana-Spieler näher ging, den man wie tot vom Platz tragen musste nach dem Elfmeterschießen. Das tat weh.

Herr Kaliban: Stimmt. Überhaupt war das Ghana-Spiel fast so schlimm wie eine Deutschland-Niederlage.

Agitpop: Schlimmer. Deutschland hat verdient verloren. Ghana hätte in der 121. das 2:1 gemacht, hätte Suarez nicht gefaustet.

Herr Kaliban: Ja. Klar. Aber bei Deutschland geht’s mir näher. So ein Fan-Dings eben. Ich hoffe ja bei Hannover 96 auch gegen alle Vernunft auf das Glückstor.

Agitpop: Das schon, aber das Spiel gestern war so einseitig, dass die Enttäuschung nicht aufkam. Da war fast nie die Hoffnung da.

Herr Kaliban: Hoffnung? Hoffnung ist immer.

Agitpop: Hoffnung war bei Kroos. Die Hoffnung endete, als Gomez eingewechselt wurde.

Agitpop? Herr Agitpop ist so eine Art “Internet-Freund” vom Herr Kaliban. Obwohl er FC Bayern-Fan ist. Er twittert zu viel und hat ein sensationelles Blog, das er leider seit einem Jahr nicht mehr updatet, in dem aber noch viele schöne Texte zu finden sind. Der über Bioshock etwa. Oder den über Moral in Games oder den über Schäuble und die Vorratsdatenspeicherung.

Die Explosion des Social Web

by Gunnar on 27. Oktober 2009 · 9 comments

Die Zahlen sind extrapoliert, Stand der Basisdaten ist Ende 9/2009. Quelle: Gary Hayes.

Followerpower: Podcasts

by Gunnar on 21. September 2009 · 18 comments

Ich hatte kürzlich akuten Podcast-Mangel und bat meine liebenswerten Twitter-Follower, mir doch bitte welche zu empfehlen. Daraufhin hagelte es Tipps und Vorschläge. Die möchte ich nicht geizig für mich behalten — schließlich sind wir im Web und so –, sondern gern weitergeben.

Ein Hinweis: Dies sind alles Podcasts, die mir von Followern vorgeschlagen wurden. Ich habe es bislang nicht geschafft, alle auszuprobieren und möchte also keine eigenen Empfehlungen dazu abgeben. Ich habe den Überfluss nur so grob nach Themen geordnet, englischsprachige Sendungen mit “(en)” gekennzeichnet und die Namen zum besseren Nachgucken verlinkt, meist mit iTunes. Sollten alles reine Audio-Podcasts sein, keine Filmchen.

Viel Spaß beim Reinhören und Ausprobieren!

GAMES & RETRO: Retronauts (en) * Three Moves Ahead (en) * Games und so * Spieleveteranen * GameStar * Gamers with Jobs (en) * MTV Game One * The Retroist (en) *

MÜNCHEN UND BAYERN: Schlaflos in München * Mensch Otto! *

MEDIEN & BÜCHER: Markt und Medien * Medienradio * Bücherradio * Presseschau *

COMPUTERZEUCH: Chaosradio Express * Bits und so * This Week in Tech (en) *

FILM & SERIEN: Kermode (en) * Ohrensessel * Remember When (en) *

COMIC & SPIELE: Here be Gamers (en) * House to Astonish (en) * The Spiel (en) *

BILDUNG: Kalenderblatt * History according to Bob (en) * History of Rome (en) * ZeitZeichen * SWR2 Wissen *

SONSTIGES: This American Life (en) * Not safe for Work * Tagebuch des täglichen Wahnsinns * Zettgeist * Tank Riot (en) * Football Weekly (en) * Küchenradio * Die Drei Vogonen * Gassipods * Spreeblick * Gefühlskonserve * SWR1 Leute * Wahnzeit *

Am Rande: “Not safe for work”, “Chaosradio Express” sowie “Games und so” erhielten die meisten Nennungen. Wer einzelne Werke dieser Liste ausdrücklich loben oder dissen möchte, kann das in den Kommentaren tun. Weitere Empfehlungen werden auch gern genommen.

Vielen, vielen Dank an Jan, Björn, Moritz, Themaktima, Michael W., Dominik, Timo, Angry Weasel, Dennis, HomiSite, Fracis, Sascha, Alexander, Christian, Ben, Schmeet, Hagen, Robin, Teomann, Thomas, Tim, Marko, Sven, Daniel, Kai, Spieler 3, Marco, Maximilian, Beco und jeden, den ich vielleicht vergessen habe.

Herr Kaliban auf 140 (Teil 2)

by Gunnar on 28. August 2009 · 7 comments

Nun, wie sag’ ich’s? Möglicherweise gibt es Leute, die nicht jedes Wort memorieren und in ihr Tagebuch übertragen, das ich auf all diesen “Kanälen” (so nennt man das in der Medienbranche) in die achtlose, kaltherzige Welt hinausjage. Das kränkt mich natürlich und führt zu kleinkinderhaften Trotzreaktionen. Wie dieser hier.

Also, weil mehr Leute mein Blog als meinen Twitterfeed lesen, folgt hier eine kleine Sammlung der originelleren unter den kalibanischen Twitter-Einträgen.

Erkenntnisse über die Welt:

Twitter ist oft wie eine dieser Partys, wo man auf’m Balkon steht und raucht, weil alle über Bands reden, die man nicht mag.

Millionen Männer haben es schon immer gewusst: Pinkeln unter der Dusche ist aktiver Umweltschutz! >> http://arm.in/5E7

Was ist Cellulite anderes als Gottes Antwort auf die Erfindung des sündhaften Minirocks?

Tägliches Leben:

Zu spät zur Arbeit, weil der Wecker verschlafen hat. Lag vielleicht daran, dass der Wecker diese Nacht drei Schreianfälle hatte.

Argh. Meine Frau hat irgendwie das Gamepad kaputt gemacht. Krieg! Gehe jetzt ihre 12-Euro-Lotion in die Badewanne kippen.

Uh. Meine Tochter benutzt für Kaffee, Katze und Kacke dasselbe Wort –> “Kaa-eé”. Riskant.

Wahl der Qual: Entweder ich schwitze mir den salzigen Umriss von Brandenburg ins Hemd oder ich hole mir eine Klimaanlagen-Lungenentzündung.

Leute, die mit unterdrückter Nummer anrufen, gehören erschossen. Gewinngratulierer der Lottogesellschaften vielleicht ausgenommen.

Realität und Irrsinn:

Jetzt habe ich meine Medikamente in der falschen Reihenfolge eingenommen und mir ist auf der Stirn eine zweite Nase gewachsen.

Irgendwie ist es komisch, wenn Kollegen meinen Twitter/Facebook-Feed lesen und mich drauf ansprechen. Dadurch wird das so… …so real.

Fortwährend stimmt die Realität nicht mit meinen Plänen überein.

Mein Vorrat an Realität ist aufgebraucht. Aber für den Rest dieses absurden Monats mache ich gar nicht erst ‘ne neue Packung auf.

Hinweis: Das dies hier Teil 2 ist, gab’s natürlich auch Teil 1.

Herr Kaliban auf 140

by Gunnar on 1. April 2009 · 12 comments

Neulich icq’te ich mit einer alten Bekannten, es fiel der Satz “Ach, in dein Blog müsste ich auch mal wieder schauen, das habe ich schon lange nicht mehr gemacht.”

Uh.

Offenbar gibt es Leute, die nicht jedes Wort verschlingen, dass ich in die Welt spucke. Verwerflich. Gemein. Das führt bei mir natürlich, wie bei allen Content-Produzenten, zu einer Trotzreaktion. Daher folgt jetzt eine kleine Sammlung der besten kalibanischen Twitter-Einträge. Hat ja bestimmt auch wieder keiner gelesen. Also:

Was ich über die Welt weiß:

Erstaunlich, wie sich Dinkelkeksreste mit Babysabber zu einer betonartigen Masse verbinden können. Daraus könnte man Bunker bauen.

Die Arroganz wurde logischerweise in Berlin erfunden. Aber in München und Frankfurt werden die besten Fortbildungskurse angeboten.

Mobilfunkmasten auf Dächern sehen aus wie Insektenbeine mit Zahnarztinstrumenten gekreuzt. Kein Wunder, dass Esoteriker Angst davor haben.

Auf Plastikbechern von Ikea steht der Name der Designerin. Wow. Noch in 500 Jahren wird die Dame auf den Müllhalden der Welt berühmt sein.

Was so passiert:

Hotelduschendrama: Wasser kalt. Drehdreh. Wasser heiß. Drehdreh. Wasser gut. Ahh. Dann: Armbewegung, Armatur touchiert. EISWASSER! Argh!

Sie hat Schwarzarbeiter gesagt. Ich habe Schwanzarbeiter verstanden. Peinliche Stille ensues.

Psychologen bieten in der U-Bahn spontan Hilfe an; Schulkinder helfen mir über die Straße. Offenbar MUSS ich jetzt mal endlich zum Friseur.

Unfehlbar identifizieren Supermarktleiter meine Lieblingsgeschmacksrichtung als Regalballast und listen sie aus. Jedesmal. Gemein, die Welt.

Was andere Leute sagen:

Meine Frau sagt, man könne meinen Musikgeschmack unter “simple Gitarrenmusik” subsummieren. Ich finde das vage beleidigend.

Spruch des Tages (über die Leistung des FC Bayern gestern): “Da spielt ja mein Kicker besser, wenn keiner dran steht”

Leute, die kundtun, dieses oder jenes RSS-Abo zu löschen, drohen auch Ladenbesitzern damit, zukünftig nicht mehr ins Schaufenster zu gucken.

“Wenn Gott so groß ist, warum spielt er dann nicht Basketball?” (Zitat der Woche)

Die Vögel twittern es von den Bäumen

by Gunnar on 1. April 2009 · 6 comments

Es interessiert sich nicht jeder für das absurde, ständig unverfügbare, gehypte Kurzbotschaften-Gezwitschter namens Twitter, aber für die, die es tun, mögen ein paar der folgenden Links klicktauglich sein. Bevor es losgeht, sollte man aber erstmal die hübsche Analyse des Verhaltens der Medien zum Phänomen Twitter lesen. Oder gleich den April-Scherz des Guardian.

Also, zu den Links: Erwähnenswert wäre die erstaunliche Schönheit von Twistory, das, ach guckt selber. Oder von Twittearth. Und die insiderige Lustigkeit der vielen Comic-Strips zum Thema Twitter. Und die Brauchbarkeit von Lounge als Twitter-Client für den Mac. Windows- und Linux-Benutzer dürfen natürlich auch mitmachen. Wichtig ist aber natürlich, dass man weiß, wie man twittert. Vielleicht ist jemand Blogger und Twitterer und möchte das irgendwie zeigen — dann braucht er ein(en?) Badge. Kurze Zwischenfrage: Ist irgendwer Neil Gaiman-Fan? Oder Geschäftsmann? Oder gar Lehrer? Egal. Wer Langeweile hat, kann ja was spielen. Oder mal gucken, ob er eines der zahllosen Tools braucht.

Oder den ganzen Quatsch weiterhin ignorieren. Ist natürlich auch eine Option.

Twitterterror und Facebookfrechheiten

by Gunnar on 16. Februar 2009 · 15 comments

Kurz eine Frage an Twitter-benutzende Leute, die aber nicht in 140 Zeichen passt, weshalb ich sie jetzt hier und nicht direkt auf Twitter stelle.

Also, mein kleines Problem ist folgendes: Es gibt Leute, denen würde ich prinzipiell folgen, aber die verstopfen mir die Timeline mit ihren 123 Tweets pro Tag. Das gilt auch für News-Streams, die ich zuweilen gerne lesen, aber nicht mit den Tweets netter Leute vermischt haben möchte. Für derlei Content ist ja auch eigentlich der RSS-Feed erfunden worden.
Am besten wäre, bei Twitter ließen Follower in Sympathisanten und Leser unterscheiden: Ein Klick, ich folge dir, zwei Klicks, ich folge dir und lese dich auch noch. Aber die Welt ist nicht perfekt, weiß schon.
Gibt’s denn für die Sortierung bzw. Filterung der eingehenden Tweets nicht irgendein Tool? Es gibt doch immer für alles ein Tool. Jaja, ich weiß schon, dass ich mit Tweetdeck Tweets unterdrücken kann, aber ich will ja nicht unterdrücken, ich will teilen. Churchill, nicht Stalin, sozusagen.

P.S. Am Rande: Es schaudert mich bei dem Gedanken, einem der Autoren von Meedia beizupflichten, aber bei den 10 Dingen, die Herr W. an Twitter nerven, stimmt eigentlich alles. Bisschen larmoyant allenfalls.

P.P.S. Und wo wir gerade bei so Webzeug sind: Ich empfehle dem Consumeristen seinen Blogeintrag über die Jungs von Facebook, die sich jetzt entschlossen haben, auch noch Anspruch auf meine Seele und die meiner Kinder zu erheben. Einfach so. Könnte man ja noch brauchen. Gibt auch eine Gruppe zum Thema, natürlich.

Wenn Bayern twittern

Februar 9, 2009

Die meisten etablierten Medien, auch GameStar, nutzen Twitter nur als weiteren RSS-Feed-Kanal oder für halbherzige Kundenkommunikation mit Schwerpunkt Eigenwerbung. Ist nicht ganz unverständlich, denn viel ist beim Microbloggen ja nicht zu holen — bisschen Ruhm, wenig Ehre, kein Geld. Ruhmreiche Ausnahme (jedenfalls zuweilen): Der Feed der Abendzeitung München, bei dem man manchmal ein klein wenig […]

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Tradiertes Kommunikationsverhalten auf neuen Medienkanälen

Januar 23, 2009

Tradiertes Kommunikationsverhalten auf neuen Medienkanälen

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